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Videokonferenz

 
 
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Am 25. Februar wurde eine einstündige Videokonferenz mit einer SeniorInnen-Gruppe der Universidad Permanente in Alicante veranstaltet. Die Übertragung erfolgte per ISDN. Damit sollte getestet werden, ob dieses Medium in einem zusammenwachsenden Europa zur Kommunikation zweckdienlich ist. Eine Einsatzmöglichkeit wäre zum Beispiel die Diskussion über ein Thema, an dem Gruppen arbeiten, die weit voneinander entfernt sind. Denkbar ist das zum Beispiel innerhalb des Projekts EuCoNet. Als Hindernis erwies sich die Sprache, Übersetzung war also notwendig. Es stellte sich auch heraus, dass zur Strukturierung des Gesprächs vorherige Absprachen und Moderation sinnvoll sind. Wichtig ist auch die Sicherung einer guten Bild- und Tonqualität. Zur Auflockerung trugen gegenseitig vorgetragene Lieder bei. Die Diskussion erfolgte engagiert, die Videokonferenz stellte sich insgesamt als positiv heraus.ZuschauerInnen der Videokonferenz

Für die Videokonferenz wurden gegenseitig Fragen vorbereitet:
» Fragen der Gruppen

Informationen zur Universidad Permanente in Alicante gibt es beim European Computer Network (EuCoNet):
» Link zur Vorstellung der Universidad Permanente

Die technische Ausrüstung für die Videokonferenz wurde dankenswerterweise vom Kommunikations- und Informationszentrum der Universität Ulm (kiz) zur Verfügung gestellt. Das kiz informiert auf seiner Website zu Videokonferenzen:
» Link zu Informationen über Videokonferenzen