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Ein neues Standbein der
Universität Ulm |
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Mit der Einführung eines neuen
Diplomstudiengangs Wirtschaftswissenschaften (Dipl.-WiWi) ab
dem Wintersemester 1999/2000 hat die Fakultät für
Mathematik und Wirtschaftswissenschaften ihr Studienangebot
sinnvoll erweitert und abgerundet. Damit wird der wachsenden
Bedeutung wirtschaftswissenschaftlicher Kenntnisse auf dem
Arbeitsmarkt Rechnung getragen. Diese hat bereits dazu
geführt, daß in Studiengängen anderer
Fakultäten der Universität Ulm (z.B. in
Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsphysik, Public Health und
Communications Technology) wirtschaftswissenschaftliche
Lehrveranstaltungen zum Pflichtprogramm gehören. In
anderen Fächern erfreuen sich die
Wirtschaftswissenschaften seit langem als Wahlfach
großer Beliebtheit. Mit dem neuen Studiengang findet
nun ein qualitativer Sprung statt, der die
Wirtschaftswissenschaften zu einem neuen Standbein der
Universität Ulm machen und damit Forschung und Lehre
nachhaltig stärken wird.
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Gute Arbeitsmarktlage für
modern ausgebildete Wirtschafts- |
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Die Arbeitsmarktlage der
Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge
stellt sich zur Zeit ausgesprochen positiv dar. 1998 kam
rechnerisch auf jeden der etwa 27.000 diplomierten
Hochschulabsolventen eine freie Stelle. Insgesamt hat gerade
die Zahl der ausgeschriebenen Stellen seit 1996 um 30%
zugenommen. Damit ergibt sich ein hoher und kontinuierlich
steigender Bedarf gerade an solchen Hochschulabsolventen der
Wirtschaftswissenschaften, die auf die Herausforderungen der
"Informationsrevolution" vorbereitet sind und sie
konstruktiv für unternehmerische Zielsetzungen zu
nutzen verstehen. |
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Struktur des Studiengangs
Wirtschafts- wissenschaften |
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Der neue Ulmer Studiengang
Wirtschaftswissenschaften verbindet im Grundstudium eine
solide Ausbildung in den klassischen
wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen
Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre mit der
Vermittlung gründlicher Kenntnisse und Fähigkeiten
in der Informatik und Mathematik. Im Hauptstudium
läßt er ausreichend Flexibilität für
die individuelle Wahl von Studienschwerpunkten. Die
Internationalität der Ausbildung wird durch eine
besonders intensive Sprachausbildung unterstützt. Das
Studienprogramm wird durch Leistungsnachweise in
Rechtswissenschaften, sowie in Sprach- und
Geisteswissenschaften ergänzt. |
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studienbegleitende |
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Eine Besonderheit des neuen
Studiengangs stellt das studienbegleitende
Prüfungssystem dar. An die Stelle traditioneller
Blockprüfungen im Grund- und Hauptstudium treten
Teilprüfungen am Ende eines jeden Semesters. Die
Wertigkeit der dabei erworbenen Noten in der Gesamtnote
jedes Prüfungsfaches bemißt sich nach
Leistungspunkten. |
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Praktikum |
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Die Praxisnähe des neuen
Studiengangs wird durch enge Kontakte zwischen Fakultät
und Wirtschaft sichergestellt werden. In Zusammenarbeit mit
der regionalen Wirtschaft wird ein Firmenpool aufgebaut, der
den Studierenden regelmäßig
Praktikantenplätze oder Werkstudentenverträge zur
Verfügung stellt. Von jedem Studierenden wird ein
mindestens 3-monatiges Pflichtpraktikum in Wirtschaft oder
Verwaltung verlangt. |
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Schwerpunktfächer |
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Eine zentrale Rolle im Studiengang Wirtschaftswissenschaften spielen die Schwerpunktfächer, unter denen die Studierenden im Hauptstudium wählen können. Die Wahl wird auch im Studienabschluß ("Diplom-Wirtschaftswissenschaftlerin/ Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt ... ") dokumentiert. Folgende Schwerpunktfächer stehen gegenwärtig zur Wahl:
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Kontaktadressen |
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Universität Ulm |
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Bewerbungen |
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Bewerbungsunterlagen können ab
sofort beim Studentensekretariat der Universität Ulm,
89069 Ulm, oder beim Dekanat der Fakultät für
Mathematik und Wirtschaftswissenschaften angefordert werden. |
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Informations- veranstaltung |
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Eine Informationsveranstaltung
über den Studiengang Wirtschaftswissenschaften findet
statt am Mittwoch, den 5.5.1999, 15.00 Uhr im Hörsaal H
20, Hauptgebäude der Universität Ulm (027), Oberer
Eselsberg. |
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