Hang- und Schluchtwälder

Gelappter Schildfarn
Gemeiner Wurmfarn
Rippenfarn
Wald-Schachtelhalm
Riesen-Schachtelhalm
Keulen-Bärlapp

In der vorhandenen Geländestruktur ist bereits ein Tal vorgegeben. Durch die Anlage eines Bachlaufes, Schaffung von Steilpartien und das Einbringen von Felsen, Gesteinbrocken unterschiedlicher Größe und Schuttmaterial sowie reichlich Totholz, sollen die bestehenden Waldbereiche in einen Hang- und Schluchtwald umgebaut und dort langfristig Farne und Schattenstauden angesiedelt werden.

Bunter Eisenhut
Gelber Eisenhut
Platanenblättriger Hahnenfuß
Akeleiblättrige Wiesenraute
Bunter Hohlzahn
Breitblättrige Glockenblume
Türkenbundlilie
Langblättriges Hasenohr
Wald-Bergminze

Eine besondere Zierde der Hangwälder ist die Blüte der verschiedenen Frühjahrsgeophyten, die oft auf humusreichem Steinschutt, vor allem am feuchten, auslaufenden Hangfuß vorkommen. Im zeitigen Frühjahr blühen in diesen Lagen bestandsbildend Märzenbecher (Leucojum vernum), Lerchensporn (Corydalis cava), u.v.a.m. Diese Frühjahrsgeophyten sollen auch im neuen Farntal gepflanzt werden, um den Botanischen Garten vor allem in zeitigen Frühjahr für Besucher noch interessanter zu gestalten.

Märzenbecher
Wald-Gelbstern
Hohler Lerchensporn