Humboldt-Studienzentrum
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Festakte.
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Publikationen. - 12:
Pressenotizen und Berichte.
Humboldt-Professor Prof. em. Dr. Horst-Jürgen Gerigk
Humboldt-Professor Prof. Dr. Horst-Jürgen Gerigk
Kurzbiografie
Horst-Jürgen Gerigk, geboren 1937 in Berlin, lehrt seit 1974 als Professor für Russische Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Heidelberg. Von 1998 bis 2004 Präsident der Internationalen Dostojewskij-Gesellschaft, die er 1971 in Bad Ems mitbegründet hat, gehört er ab 2004 zu deren Ehrenpräsidenten. Seit 2008 ist er Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.
Seine Arbeitsgebiete sind die russische, amerikanische und deutsche Literatur, der Hollywood-Film sowie die Geschichte der Ästhetik von Kant bis Heidegger. Er studierte Slawistik, Philosophie und Anglistik / Amerikanistik, hauptsächlich in Heidelberg. Hier 1964 Promotion zum Dr. phil. bei Dmitrij Tschižewskij mit Versuch über Dostoevskijs »Jüngling« und 1971 Habilitation mit Entwurf einer Theorie des literarischen Gebildes bei der Neuphilologischen Fakultät für das Fach „Russische Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft“. Zuvor, von 1966 bis 1968, Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Zu seinen akademischen Lehrern zählen, neben Dmitrij Tschižewskij, Hans-Georg Gadamer und Paul Fussell (Rutgers University, USA, seinerzeit Gastprofessor in Heidelberg). 1983 gründete Gerigk, zusammen mit Dietrich von Engelhardt (Medizingeschichte) und Wolfram Schmitt (Psychiatrie), den Arbeitskreis „Psychopathologie, Kunst und Literatur“, dessen Schriften im Guido Pressler Verlag, Hürtgenwald, erscheinen. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft, der Martin-Heidegger-Gesellschaft und des Gesprächskreises „Kultur und Kritik“ des Internationalen Wissenschaftsforums (IWF) der Universität Heidelberg. Seit 2009 Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Tschechow-Gesellschaft, Badenweiler.
