kiz
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Service-Bereich Bibliothek. - 2:
Service-Bereich Informationstechnik.- 2.1:
Online-Statusabfrage. - 2.2:
Netzwerk. - 2.3:
Sicherheit & Zertifikate. - 2.4:
Kommunikationsdienste.- 2.4.1:
E-Mail. - 2.4.2:
Telefonie. - 2.4.3:
Videokonferenz.
- 2.4.1:
- 2.5:
Campus-Systeme. - 2.6:
Rechner & Compute-Server. - 2.7:
Software & Betriebssysteme. - 2.8:
Datenhaltung. - 2.9:
Dienste für die Verwaltung.
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Das kiz von A bis Z.
Anleitung zur Konfiguration von E-Mail-Clients
Das Webmail-Interface Ihres Accounts ermöglicht es Ihnen, Ihre E-Mails über einen beliebigen Web-Browser weltweit zu lesen, zu bearbeiten und zu versenden (z.B. auch auf Reisen, in einem Internet-Cafe etc.). Wenn Sie das
Webmail-Interface verwenden, dann benötigen Sie keine zusätzliche lokale Konfiguration auf Ihrem Rechner. Dennoch sind die Möglichkeiten einer rein Web-basierten Anwendung denen eines leistungsfähigen E-Mail Clientprogramms, das in der Regel lokal auf Ihrem Rechner installiert wird, unterlegen. Weit verbreitete E-Mail Clients sind etwa Mozilla Mail (oder die Standalone-Anwendung Thunderbird), Netscape Mail, Pegasus und Outlook. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, Ihre Mailbox mit diesen Clients zu nutzen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Ihr Rechner sich direkt am Campusnetz befindet, oder ob Sie sich per Modem, ISDN oder über einen externen Provider wie T-Online, GMX, Arcor etc. einwählen.
Am Beispiel von Mozilla Mail wird im Folgenden beschrieben, welche Einstellungen Sie dabei vornehmen müssen. Bei den anderen Programmen sind die Einstellungen analog und deswegen übertragbar.
Lesen von E-Mails
Zum Lesen bzw. Abrufen der E-Mails stehen zwei Protokoll-Varianten zur Wahl:
- IMAP
Wenn Sie Ihren Mail-Client auf IMAP einstellen, dann können Sie Ihre Mails direkt auf dem Server lesen und verwalten, ohne sie zuvor komplett herunterladen zu müssen. Dies ermöglicht Ihnen eine bequeme Bearbeitung der Mails von verschiedenen Orten aus. Allerdings ist normalerweise immer eine Online-Verbindung zum Mail-Server erforderlich. Sofern Ihr Mail-Client dies unterstützt, was bei Mozilla und Thunderbird der Fall ist, so können Sie auch einzelne Mailfolder zum Offline-Lesen auswählen und nach Bedarf mit dem Server synchronisieren. - POP3
Beim POP-Protokoll werden die seit dem letzten Login neu eingetroffenen Mails vom Server heruntergeladen und auf Ihrem Rechner abgelegt. Üblicherweise werden die Mails dabei auf dem Server gelöscht; das können Sie aber auch anders einstellen. Die Servernamen bei ein- und ausgehender Mail sind identisch mit den Eintragungen bei IMAP. Der Nachteil des POP-Protokolls besteht darin, dass Sie Ihre Mails nicht mehr gleichzeitig auch von unterwegs oder an wechselnden Arbeitsplätzen nutzen können. Ebenso haben Sie nicht die Möglichkeit, Ihre Mails bereits auf dem Server strukturiert in Ordnern abzulegen.
Die Kommunikation zwischen Mail-Client und Mail-Server muss verschlüsselt über SSL erfolgen. Die früher mögliche unverschlüsselte Kommunikation unterstützen wir aus Gründen der Sicherheit, insbesondere bei der Übertragung von Logindaten (Username und Passwort), nicht mehr.
Aus Gründen des Komforts, aber auch im Hinblick auf eine insgesamt verbesserte Sicherheit empfehlen wir dringend, nur noch das IMAP-Protokoll zu verwenden. Praktisch alle brauchbaren Mail-Clients unterstützen dies, so dass es keinen Grund mehr gibt, auf das veraltete POP-Protokoll zurückzugreifen.
Das folgende Bild zeigt, welche Einstellungen Sie in Mozilla Mail vornehmen müssen:
Zum Anmelden am Mail-Server (IMAP oder POP) verwenden Sie Ihren kiz Basis-Account, also entweder Ihre E-Mail Adresse [vorname].[nachname]@[einrichtung].uni-ulm.de oder den Benutzernamen, der Ihnen mitgeteilt wurde (z.B. hmusterm, wenn Sie Heinrich Mustermann heißen). Das Passwort, nach welchem Sie beim Verbindungsaufbau gefragt werden, ist entweder das Anfangspasswort, das bei der Antragstellung des Basis-Accounts zugeteilt wurde, oder das von Ihnen bereits abgeänderte Passwort.
Versenden von E-Mails
Das Versenden von E-Mails erfolgt über das SMTP-Protokoll. Um den Missbrauch durch Spammer zu unterbinden, kann der SMTP-Server der Universität Ulm auch erst nach erfolgter Authentifizierung verwendet werden (Relay-Schutz). Ebenso wie bei IMAP und POP unterstützen wir auch hier nur noch eine sichere Kommunikation zwischen Mail-Client und Server (TLS). Das folgende Bild zeigt, welche Einstellungen Sie in Mozilla Mail und Thunderbird 2.x vornehmen müssen:
Bei Thunderbird 3.x müssen Sie für die Verbindungssicherheit "STARTTLS" einstellen und dürfen kein Häkchen bei "Sichere Authentifizierung" setzen. Wenn Sie Outlook als Mail-Client verwenden, dann müssen Sie den Standard-Port 25 verwenden, da sonst aufgrund eines Fehlers in Outlook keine gesicherte Kommunikation möglich ist. Für POP3 muss der Port 995 eingestellt sein.
Bei Pegasus und Eudora gelten folgende Einstellungen:
- für IMAP: Port 143 und StartTLS für sichere Verbindung
- für POP3: Port 110 und StartTLS für sichere Verbindun
Zum Anmelden am SMTP-Server verwenden Sie in allen E-Mail Programmen wie bei IMAP und POP Ihren kiz Basis-Account.
Benutzen des Uni-Adressbuchs
Das kiz stellt für Nutzer im Adressbereich 134.60.x.x ein permanent aktualisiertes elektronisches Adressbuch (UNI-AB) zur Verfügung. Das Einbinden des UNI-AB in Ihre Mailanwendung geschieht wie unten beschrieben.

- Öffnen Sie in der Mailanwendung das Adressbuch mit Extras - Adressbuch.
- Bei Adress-Autovervollständigen setzen Sie die Haken wie oben gezeigt.
- Wählen Sie Bearbeiten und im nächsten Fenster Hinzufügen.
- Füllen Sie die Felder wie unten gezeigt aus.
- Bestätigen Sie mit OK.
E-Mail Quota
Der verfügbare Speicherplatz auf dem Mail-Server ist kontingentiert (sog. Quota). Er beträgt normalerweise 200 MB, kann jedoch nach Absprache mit uns erhöht werden. Bitte lesen Sie dazu auch unsere Informationen zu
Datenkontingenten.
Helpdesk
Mo - Fr 8 - 18 Uhr
+49 (0)731/50-30000
helpdesk(at)uni-ulm.de
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