StudiDECT

DECT steht für Digital Enhanced Cordless Telecommunications und bezeichnet ein drahtloses Telefonsystem. Auf dem Campus am Oberen Eselsberg und an weiteren Universitätsstandorten steht den Mitgliedern der Universität ein drahtloses Telefonnetz nach diesem Standard zur Verfügung.

Für Studierende der Universität bieten wir als Service StudiDECT an. Jeder Studierende hat damit die Möglichkeit, ein privates DECT-Telefon im DECT-Netz der Universität registrieren zu lassen. Das Telefon erhält dabei eine Rufnummer nach dem Schema 0731/50-17xxx zugewiesen. Damit sind ankommende Anrufe über das Festnetz und über Voice-over-IP (SIP/ENUM) möglich. Abgehende Anrufe sind innerhalb der Universität, zu anderen studentischen DECT-Telefonen, zu 0800er-Rufnummern und zu ENUM-fähigen VoIP-Anschlüssen freigeschaltet. Damit lässt sich StudiDECT hervorragend mit bestehenden SIP-Telefonanschlüssen kombinieren. Alle Verbindungen darüber hinaus, also Gespräche, die der Universität Kosten verursachen würden, sind nicht möglich. Die einzige technische Bedingung für die Nutzung dieses Diensts ist das Vorhandensein eines GAP-fähigen DECT-Telefons.

Registrierung für StudiDECT

  • Für die Registrierung Ihres Telefons müssen Sie persönlich bei uns vorbeikommen. Bitte vereinbaren Sie dazu telefonisch über die interne Rufnummer 15000 einen Termin (werktags zwischen 09:00 und 15:00 Uhr).
  • Lesen Sie in der Anleitung für Ihr DECT-Telefon nach, wie man eine weitere Basisstation einrichtet bzw. wie das Registrieren bei speziell Ihrem Gerät funktioniert.
  • Kommen Sie mit Ihrem Telefon (wichtig: Akku aufgeladen) an einem der Termine zu uns.
  • Legen Sie Ihren gültigen Studierendenausweis vor.
  • Das Telefon wird von uns in der TK-Anlage eingerichtet. Gleichzeitig sind an Ihrem Telefon die zuvor in der Betriebsanleitung von Ihnen nachgelesenen Einstellungen vorzunehmen, damit es mit unseren Basisstationen zusammenarbeitet. Da es eine Vielzahl von DECT-Modellen mit jeweils eigener Bedienlogik gibt, können wir für die Gerätebedienung leider keinen Support bieten.

Hinweise und Tipps zu StudiDECT

  • Für die Nutzung dieses Dienstes wird kein Entgelt erhoben. Dies bedeutet gleichzeitig, dass es keine Betriebsgarantien dafür gibt.
  • Es wurden bisher Telefone von Siemens (Gigaset & Co.), Philips, Alcatel sowie einige No-Name-Geräte erfolgreich eingebucht.
  • Zur Weiterleitung heimischer Telefonanrufe über VoIP sind z. B. Router wie verschiedene Fritz!Box-Modelle optimal geeignet. Linux-Profis sparen sich die Kosten dafür und verwenden stattdessen Asterisk.

Kommunikations- und Informationszentrum (kiz)

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