Rufnummernvergabe

Historie

Bis zur Inbetriebnahme unserer aktuellen Telefonanlage war der Rufnummernbereich der Universität die 0731-176, die Klinik hatte 0731-179. Im Jahr 1991 kam dann die gemeinsame neue Telefonanlage und die 0731-502 wurde mit 4-stelligen Nebenstellennummern der gemeinsame Rufnummernbereich für die Universität, das Universitätsklinikum, sowie für die Fachhochschule, das Studentenwerk und das Bauamt.

Der 502-er Bereich war dann Ende der 90er-Jahre weitgehend ausgeschöpft und so wurde der Rufnummernbereich 0731-503 hinzugenommen. Damit wurden die internen Nebenstellen durch das Voranstellen einer '2' oder '3' nun 5-stellig. Einige Jahre später kam die Trennung der Universität vom Klinikum und die Klinik bekam den eigenen Rufnummernbereich 0731-500. Anfang 2005 wurde schliesslich die 0731-501 des FAW zur Universität portiert.

Anlageninterne Verbindungen

Die Nebenstellen an unserer Telefonanlage sind 5-stellig numeriert, wobei die Rufnummern im Anlagenverbund jeweils eindeutig sind. Damit spielt es für den Nutzer keine Rolle, ob die anzuwählende Nebenstelle der Universität oder dem Klinikum zugeordnet ist. In jedem Fall kann die gewünschte Nebenstelle 5-stellig intern und kostenlos angewählt werden.

Einer Nebenstellennummer ist es in den meisten Fällen nicht anzusehen, ob diese der Universität oder dem Klinikum zugeordnet ist. Lediglich bei einigen Bereichen ist dies möglich. Hier ist dann die erste Ziffer der Rufnummer ausschlaggebend:

0 - Amtskennziffer
1 - reserviert für Uni-Verwaltung
2 - gemeinsam genutzt von allen angeschl. Einrichtungen
3 - gemeinsam genutzt von allen angeschl. Einrichtungen
4 - Klinik
5 - Klinik-Verwaltung
6 - interne Systemrufnummern (6-stellig)
7 - Patiententelefone
8 - Kopplung Pagersystem, 70cm-Funk etc.
9 - Systemrufnummern

Im Gegensatz zur Zuordnung von Rufummernbereichen zu den angeschlossenen Einrichtungen ist es im allgemeinen möglich, aus einer Rufnummern den ungefähren Standort des Anschlusses zu erkennen. Hier sind zumeist die ersten zwei oder drei Ziffern ausschlaggebend. Beispielsweise befinden sich alle mit 22 beginnenden Nebenstellen am Oberen Eselsberg im Bereich der Uni-Ost, während 264 in der Uni-West und 283 in Böfingen beheimatet ist.

Erreichbarkeit von Außen

Sämtliche Rufnummern, die zwischen 0731-500-00000 und 0731-50-39999 liegen, landen nun auf unserer Telefonanlage. Die Telefonzentralen sind dabei von aussen wie folgt zu erreichen:

0731-500-0   Klinikum
0731-50-10   Universität, Studentenwerk
0731-50-208  Hochschule

Allen Nebenstellen der Klinik wird bei Anwahl von Aussen die 0731-500 vorangestellt und dahinter die vollständige 5-stellige Durchwahl angehängt.

Bei Anschlüssen der Universität, der Fachhochschule, des Studentenwerks und des Bauamts wird bei Anwahl von Aussen jeweils die erste Ziffer der Nebenstellenrufnummern weggelassen und dafür der passende Rufnummern- block 0731-502 oder 0731-503 ausgewählt. Um dies für den Anrufer einfacher darzustellen, wird hier jedoch die Schreibweise

0731.500-abcde  Anschlüsse Klinikum
0731.50-abcde   Anschlüsse Uni, Hochschule, Studentenwerk, Bauamt

verwendet. Dabei kann die erste Ziffer bei Uni-Anschlüssen lediglich 1, 2 oder 3 sein.

Intern sind die Telefonzentralen über die folgenden Nummern erreichbar:

  • 99 (Universität)
  • 88 (Klinikum)
  • 77 (Hochschule)

Notrufnummern

Bei sämtlichen Telefonen sind die folgenden Notrufnummern anwählbar:

Polizei 0-110 oder 110
Feuerwehr 0-112 oder 112
Rettungsleitstelle 0-112 oder 112

Sonder-Anschlüsse

DECT-Telefone

Die Nebenstellennummern der Schnurlostelefone am DECT-Netz der Universität sind vollständig in den Rufnummernbereich der drahtgebundenen Telefone integriert und sind daher ebenfalls 5-stellig.

IP-Telefone

Wie auch die DECT-Telefone sind die Siemens-IP-Telefone mit 5-stellig Durchwahlen in das übliche Nummernschema integriert. Einen fest zugeordneten VoIP-Bereich gibt es dabei lediglich für die Test-Installation eines Linux-Voice-over-IP-Systems, dessen Nebenstellen mit 359 beginnen.

Patiententelefone

Die Patiententelefone besitzen zum einen fest zugeordnete Rufnummern pro Apparat, zum anderen ist jeder Prepaid-Chipkarte eine weitere Rufnummer fest zugeordnet, die abhängig vom aktuell genutzten Appart gültig ist und quasi eine Anrufweiterschaltung auf die Nummer des Telefons darstellt. Der Patient gibt nach aussen die auf der Chipkarte aufgedruckte Rufnummer weiter.

Wunschrufnummern und Rufnummernmitnahme bei Umzügen

Wunschrufnummern sind für herkömmliche Nebenstellen in der Regel nicht möglich. Es wird bei der Zuweisung neuer Nebenstellennummern darauf geachtet, daß diese möglichst im selben Rufnummernblock wie die anderen Anschlüsse der zugeordneten Abteilung liegen. Ist dies nicht möglich, weil der Bereich beispielsweise bereits vollständig gefüllt ist, wird eine andere für die jeweilige Unteranlage passende Rufnummern zugewiesen.

Bei Umzügen kann die Telefonnummer in den meisten Fällen mitgenommen werden, sofern der Umzug innerhalb der gleichen Telefonanlage durch- geführt wird, also beispielsweise innerhalb des Bereichs der Universität/Ost oder innerhalb des westlichen Campus.

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