Datenkonferenz

Will man seinen Konferenzpartner nicht nur mit Worten und Videobildern überzeugen, so kann man ihm seine Argumente zusätzlich rechnergestützt näher bringen. Oft wird dazu eine PowerPoint-Präsentation verwendet. Die Konferenzteilnehmer müssen sich dabei auf eine von mehreren Möglichkeiten zur Übertragung dieser Präsentation einigen:

Mit dem VK-System

Einzelbildübertragung nach Standard ITU H.261 Annex D

  • Vorteile: Wird von jedem VK-System als Empfänger beherrscht, es erfordert keine zusätzliche Vorarbeit.
  • Nachteile: Erheblicher Qualitätsverlust! Das Standbild wird im Allgemeinen mit einer Auflösung von 4CIF (704x576) übertragen, während für eine Projektion mit dem Beamer meist 1024x768 Pixel benutzt werden. Der Ersteller der Folien muss bei deren Design z.B. streng darauf achten, nur genügend große Schrifttypen zu verwenden. Ausserdem wird der entfernte Partner, sofern er ein VK-System mit nur einem Monitor besitzt, während der Präsentation immer nur entweder den Redner oder die Präsentation sehen. Kein Zeiger verfügbar; keine Freigabe der Anwendung für entfernten Partner möglich. In der Anfangszeit der VK-Technik war dies die Methode der Wahl, da es keine Alternativen gab.

Fazit: Nur benutzen, wenn andere Methoden nicht möglich sind.

Über das Internet

Spezielle Software erforderlich, z.B. tightvnc, MS Netmeeting

  • Vorteile: Übertragung der vollen räumlichen Auflösung. Zeiger (Maus) kann benutzt und vom entfernten Partner gesehen werden. Sowohl die Präsentation als auch die gemeinsame Bearbeitung eines Dokuments sind möglich.
  • Nachteile: Alle beteiligten Parteien benötigen eine Internet-Anbindung und einen PC mit entsprechender Software. Je nach verwendeter Software ist evtl. Freigabe im Firewall erforderlich, Vorarbeit notwendig (Software installieren, kurze Einarbeitung).

Kommunikations- und Informationszentrum (kiz)

  • Helpdesk

    Kontaktieren Sie uns bei Fragen und Problemen zu den Services des kiz:
    Mo - Fr  8 - 18 Uhr
    +49 (0)731/50-30000
    helpdesk(at)uni-ulm.de
    Kundenportal
    [mehr]

  • Service-Points

    An den Service-Points können Sie uns persönlich aufsuchen.
    [mehr]

  • Identitätsmanagement

    Self Service Funktionen des Identitätsmanagementsystems (IDM):

    • Berechtigungen verwalten
    • Dienste abonnieren
    • Passwörter ändern
    • ...

    IDM Self Services
    [mehr]

  • Literatursuche

  • kiz von A bis Z

    Etwa 400 Stichwörter führen Sie direkt zu einer einschlägigen Web-Seite des kiz.
    A-Z-Liste
    Wenn Sie ein Stichwort vermissen, geben Sie uns Nachricht: Redaktion