Zelluläre Bildgebung

Für die zelluläre Bildgebung bietet das Gerätezentrum seinen Nutzern den Zugang zu einer Vielzahl modernster Mikroskope, die sich zur Abbildung von dreidimensionalen Proben, hochauflösenden Strukturaufklärung sowie für viele unterschiedliche Fragestellungen in Lebenszelluntersuchungen eignen. 

In der Core Facility der Konfokalen und Multiphotonen Mikroskopie stehen zwei Laser-Scanning-Mikroskope zur Verfügung, die an einen ultrakurzgepulsten Femtosekundenlaser zur Multiphotonen Mikroskopie gekoppelt sind. Darüber hinaus sind auch Messungen der Fluoreszenzlebensdauer möglich und es werden individuelle Softwarelösungen für die Datenanalyse und Auswertung angeboten.


Die Zentrale Einrichtung Elektronenmikroskopie ist unter anderem mit einem Kryo-Transmissionselektronenmikroskop und einem hochauflösenden Raster­­elektronen­mikroskop ausgestattet. Das Forschungsteam verfügt über jahrelange Expertise in der Kryo-Präparation, bei welcher biologische Proben in einem physiologisch definierten Zustand schnell gefroren werden, um den in vivo Zustand untersuchen zu können. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die dreidimensionale Darstellung von zellulären Strukturen mittels Elektronen-Tomographie.

Weitere Ausstattung

Im Institut für Biophysik befinden sich außerdem zwei super-hochausflösende Fluoreszenzmikroskope (STORM, STED) und ein Reflektionslichtblattmikroskop, die sich für Lebendzellaufnahmen auf Einzelmolekülebene eignen, sowie ein speziell auf biologische Proben ausgelegtes Rasterkraftmikroskop. 

Weitere Informationen