20. Jubiläum des Kunstpfades der Universität-Ulm

*Das Festprogramm*

*Freitag 1. Juli 2011 19 Uhr *

Vorstellung des neuen Katalogs "Skulptur und Großplastik in Ulm und Neu-Ulm" in der Galerie im Kornhauskeller / pro arte, Hafengasse 19, 89073 Ulm.

*Samstag 2. Juli 2011*

*14:00 Uhr* - Feierliche Einweihung des Baitsch-Burri-Platzes durch den Präsidenten der Universität Ulm, Prof. Dr. Karl Joachim Ebeling, den Sprecher des Musischen Zentrums (MUZ), Prof. Dr. Lothar Kinzl, und den Vorsitzenden der Kunststiftung pro arte, Erhard Gross. Musikalische Umrahmung: Bigband der Universität Ulm, Ltg: Michael Lutzeier.

Anschließend gab es die Auswahl zwischen folgenden Programmpunkten:

*A* Am Musischen Zentrum begann die kostenlose *öffentliche Führung über den Kunstpfad*, geführt von Birgit Hochmuth. M.A.. Diese Route dauerte 2,5 Stunden. Unterwegs warteten musikalische Überraschungen des *Uni-Orchesters* und der *EMU* sowie Snacks&Getränke auf die Gäste. Die Route endete im Botanischen Garten.

*B* Am Musischen Zentrum spielte *die Bigband der Universität Ulm* und wanderte anschließend als NewOrleansZug zum Botanischen Garten.

*C* Vor den Gewächshäusern des Botanischen Gartens arbeiteten der Bildhauer Frank Raendchen und einige seiner Studenten mit Motorsägen an riesigen Holzskulpturen, die sich am Abend zu Feuerskulpturen verwandelten.

*Um 17:00 Uhr fand im Botanischen Garten auf der Waldbühne die Uraufführung des *Fluxus*konzertes *"/Feinstaub, Steinstaub und Fahrradklingel/" *für Bohrhammer, Traktoren, Fahrräder und brechende Steine unter der Leitung von Victor Ludwigsfeld statt.

Vor den Gewächshäusern des Botanischen Gartens wurde anschließend bei Gegrilltem und Getränken diskutiert, geplaudert und der Sommerabend genossen. Dazu spielten die *Brassmaniacs* der Universität – groovy, jazzig, funky.

*Sonntag 3. Juli 2011*

*Ab 10.00 Uhr Frühshoppen und Ausfahrt der Trecker.*

Anschließend begann an den Gewächshäusern des Botanischen Gartens die kostenlose *öffentliche Führung über den Kunstpfad*, geführt von Birgit Hochmuth. M.A. Diese Route dauerte 2,5 Stunden.

*Impressionen vom Fest* 

*Dokumentation*