Uniorchester
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Interner Bereich.
Sonderkonzert zum 40jährigen Jubiläum am 15.05.2013 im Stadthaus Ulm
mit dem zweifachen Grammy-Preisträger Howard Levy und seinem Mundharmonikakonzert sowie Werken von Frieder Kögel (UA), Bobbi Fischer (UA), Paul Carr und Richard Wagner.
Zum 40jährigen Bestehen des Universitätsorchesters wird es ein Sonderkonzert am 15.05.2013 im Stadthaus ulm geben. Dabei kommen neben dem Mundharmonikakonzert von Howard Levy auch Werke von Frieder Kögel (UA),
Bobbi Fischer (UA), Paul Carr und Richard Wagner zur Aufführung.
Zum Solisten
Ein Musiker ohne stilistische Grenzen: das ist der Chicagoer Pianist, Komponist und Mundharmonikaspieler Howard Levy. Er ist in Jazz, Klassik Rock, Pop, Blues oder World Music genauso zu Hause wie er als Komponist für Fernsehen, Hörspiele oder Theater arbeitet. Auf über 100 CDs ist er vertreten, hat zwei Grammies und den Joseph Jefferson Preis für die beste Originalmusik gewonnen und zu zahlreichen Filmen, so zu „Striptease“ mit Demi Moore oder „A time to kill“ mit Robert Duval, den soundtrack geschrieben. Unerreicht vor allem seine Spiel auf der diatonischen Mundharmonika, deren Spielweise er mit seiner genialen Technik geradezu revolutioniert und ihr völlig neue musikalische Dimensionen eröffnet hat.
Levy studierte Piano und Komposition an der Manhattan School of Music in New York, danach Orgel bei Carl Lambert (Lambert, Hendrick & Ross). Von 1989 bis 1992 war Howard Levy Mitglied von Bela Fleck and the Flecktones; 1993/94 tourte er mit Kenny Loggins sowie dem Trio Globo (mit Eugene Friesen und Glen Velez), Daneben Konzerte, Tourneen und CD-Einspielungen mit Dolly Parton, Styx, Paquito D’Rivera, Claudio Roditi u. a.
Hierzulande wurde Levy vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Rabih Abou-Khalil, Michel Godard, Jean-Louis Matinier, Glenn Velez oder Michael Riessler bekannt. Zuletzt trat er vorwiegend im Duo mit dem Pianisten Anthony Molinaro bzw. dem Gitarristen Chris Siebold, aber auch als Komponist und Interpret klassischer Musik, so mit seinem „Concerto for Diatonic Harmonica and Orchestra“, das er u. a. zusammen mit der Chicagoer Sinfonietta sowie der Tschechischen Nationalphilharmonie Prag aufführte, auf.
Daneben auch Einspielungen als Solist von Werken der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina mit dem Orchester des Bayer. Rundfunks.
Stimmen
„Howard Levy hat die Mundharmonika vom Folkloremuff befreit“
Südwest Presse Ulm
„Howard Levy ist eine Offenbarung; manchmal hält man es kaum für möglich, dass hier nur eine Mundharmonika spielt. Denn Levys Mundharmonika verfügt über die expressive Ausdruckskraft und Tiefe eines Saxophons“
The London Observer
„Howard Levys Mundharmonikaspiel grenzt nahezu an ein Wunder; seine Virtuosität wird noch übertroffen von seiner lyrischen Sensibilität“
Chicago Tribune
„...vielleicht der radikalste technische Neuerer in der Geschichte dieses Instruments“
Harmonica, Harps and Heavy Breathers

