Entsorgungskonzept der Universität Ulm

Die ökologische Vernunft und die gesetzlichen Regelungen sprechen für eine Trennung von Restmüll und verwertbaren Stoffen. Wichtige Ziele müssen daher sein, Müll zu vermeiden, die Restmüllmenge zu verringern und die Entsorgungskosten gerecht zu verteilen.

Um diese Ziele zu erreichen, stehen an der Universität Ulm im Betriebshof B unterschiedliche Systeme für die Abfuhr von Restmüll, Papier, Glas, Holz, Styropor, Aluminium, Eisenschrott, Biomüll und Gelbe Säcke zur Verfügung.

Unser Konzept basiert auf einer engen Zusammenarbeit mit den örtlichen Entsorgungsfirmen. Es gilt für alle Einrichtungen der Universität und Dritte, die der Universität angegliedert sind. Das Entsorgungskonzept wird regelmäßig weiterentwickelt und an die gesetzlichen Änderungen angepasst.

Wertstoffe und Restmüll

Gefährliche Abfälle (Sonderabfälle)

Radioaktive Abfälle

Verantwortlichkeit

Für die getrennte Sammlung und Abgabe von Abfällen sind die Beschäftigten der Universität verantwortlich.

Die Institutsleiter werden gebeten, als Unterstützung in Umweltfragen, in ihren Instituten und Einrichtungen der Universität Abfallbeauftragte zu benennen, die zusammen mit den zuständigen Stellen für die notwendigen Umweltschutzmaßnahmen sorgen. Sie sollen in erster Linie für günstige Bedingungen in den Instituten bei der Entsorgung, dem Gewässerschutz und dem Umweltschutz sorgen.

Abgabe von Abfällen

Alle aufgestellten Behältnisse für den Restmüll und Papier sollten einheitlich mit Restmüll (blauer Aufkleber) und Papier (weißer Aufkleber) gekennzeichnet werden. Dazu bei Bedarf Biomüll etc. Die Aufkleber können bei den Mitarbeitern der Abteilung V-5 angefordert werden.

Das an der Universität beschäftigte Reinigungspersonal ist nur für die Leerung von Restmüll und Altpapier in Kleinmengen (Inhalte der aufgestellten Abfalleimer und Papierkörbe) zuständig. Das Reinigungspersonal ist angewiesen, falsch beschickte Abfalleimer und Papierkörbe nicht zu leeren. Bereits getrennte Abfälle dürfen nicht durch das Reinigungspersonal zusammengeschüttet werden.

Damit keine nachträgliche Vermischung von bereits getrennt gesammelten Altpapier stattfinden kann, sollten grundsätzlich als Transportverpackung nur blaue Säcke für Restmüll und durchsichtige Säcke für Altpapier verwendet werden. Das gilt in erster Linie für das Reinigungspersonal.

Für die Sammlung von Kleinmengen von Biomüll und Leichtverpackungen mit Grünem Punkt sind in den Korridoren und Treppenhäusern zusätzlich Sammelbehälter aufgestellt. Die Leerung dieser Behälter wird zentral organisiert. Einrichtungen, die zusätzlich eigene Sammelstellen für Biomüll und Leichtverpackungen errichten wollen, müssen diese auch selbst leeren. Wünsche bezüglich der Behälter können Sie an die Mitarbeiter der Abteilung V-5 melden.

Bringsystem

Für sonstige Wertstoffe (inkl. Altpapier in großen Mengen, Pappe und Kartonagen) muss aus organisatorischen Gründen das Bringsystem gewählt werden. Das heißt, die Beschäftigten müssen die gesammelten Wertstoffe zu den zentralen Sammelstellen bringen. Das gilt insbesondere für Abfälle aus Laboratorien. Aus Sicherheitsgründen können diese Aufgaben nicht dem Reinigungsdienst übertragen werden. Für Abfälle im Bringsystem müssen in den Einrichtungen und Instituten geeignete Behältnisse benutzt werden, z.B. Altkartons, Plastiktüten u.ä., vorzugsweise Behältnisse, die selbst als Wertstoffe entsorgt werden können.

Kontakt

  • Entsorgung
  • Telefon +49 (0)731 50-22137
    Telefax +49 (0)731 50-22122
  • Mitarbeiter:
  • Rudolf Dick
  • Reiner Fetzer
  • Dieter Oechsle
  • Fritz Schwender
  • Hausanschrift:
  • Universität Ulm
  • Dezernat V / Abt. V-5
  • Albert-Einstein-Allee 11
  • 89081 Ulm