Abbildung einer gefriergebrochenen Hefezelle im Kryo-Raster-Elektronenmikroskop. Die verwendete Präparationsmethode ist eine Weiterentwicklung der sog. “Gefreiräztechnik”, die in den sechziger Jahren von Prof. Moor und Mitarbeitern an der ETH Zürich entwickelt worden ist. Die Gefrierätztechnik hat wesentliche Anstösse für die moderne Zellbiologie geliefert, so unter anderem zum Aufbau von Zellmembranen (Fluid-Mosaic Modell). Auf der Vakuolenmembran sind kleine Partikel zu erkennen, die integrale Membranproteine repräsentieren.
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