MUSIK FÜR RÄUME Konzert-Installation

Musik für Räume ist eine Konzert-Installation für akustische und live-elektronische Musikinstrumente, die jeweils speziell auf den Raum, seine Farben, die Architektur, die Maße und Verhältnisse, die Atmosphäre der Materialien, ihre Gerüche und auf die spezielle Klangresonanz hin entwickelt wird.
Die Raumbedingungen sind Teil der Musik, der Klänge, der Spielweisen. Während die Musik im Zeitablauf von der notierten Improvisation und den Computer-generierten Projektionen und Videos beeinflusst wird, laden heißer Pfefferminztee, Butterbrot und Räucherwerk zum Verweilen und Lauschen ein.
Die Musikinstrumente sind unter anderem:
Nonenrauschen, Drachenklänge, Traumvogel, Chaos-Klavier, Stimme, Ballastsaiten, Regenharfe, Grain-Player, Provenzalischer Esel, Trumscheidt, Hühner, Shakuhachi, Nay, Laut-Klavier, Steinspiel, Windharfe, Papier, Federstab, Agnesstraßentür, Ch’in-Instrument, Wasser, Eisteilchen, Temperatur und Sinus.
SPIELER
Axel Baune / Computermusik Henrik Kühn / Ballast-Saiten Isolde Werner / Stimme Christine Söffing / Trumscheit Ursula Ritter / Computermusik - Lautklavier Klaus Schmidtke / Computermusik - Spielkonsole Dieter Trüstedt / Computermusik - EightPatterns Andhi Pabst / Computermusik Sebastian Schmidt / VVVV Grafik live
Konzept: Christine Söffing Instrumente: Dieter Trüstedt Technik: Klaus Schmidtke Stimme: Isolde Werner Musik und Bild: EMU Ensemble
Eintritt EUR 8,00/6,00
Das Plakat in voller Qualität als pdf zum Selberausdrucken 33 mal 100
cm
plakat-2.pdf
... am besten mit einem A3-Tintenstrahldrucker auf weißen, unbeschichtetem
und ungestrichenem Papier (mehr als 120 gr/qm) mit 33 cm Breite und 100 cm
Länge.
Foto-Dokumentation MUSIK FÜR RÄUME
9. Febr. 2007 vh ulm Atelier
Aufnahmen: Kirsten Beyer

Mitten in der Aufführung

Video-Installation: Christine Söffing

Atmen: Christine Söffing und Klaus Schmidtke

Musik in MUSIK FÜR RÄUME - Isolde Werner, Stimme

Teil der Video-Installation: Noga und Klaus Schmidtke

Video-Installation

Video-Installation: Klaus Schmidtke
Installation: Christine Söffing

Publikum 9. Febr. 2007 vh ulm Atelier

Isolde Werner in "You can imagine the opposite"
Zither und Elektronik

Probensituation von li nach re:
Christine Söffing, Klaus Schmidtke, Andhi Pabst, Ursula Ritter, Isolde
Werner
Aufnahmen: Christine Söffing

Dieter Trüstedt und Sebastian Schmidt im Asia-Restaurant vor der Aufführung

Henrik Kühn an den Ballastsaiten.
Im Hintergrund das Trumscheit, das Christine Söffing spielt.

Axel Baune und Dieter Trüstedt beim Einstellen der Patches

Isolde Werner und die Zither

Sebastian Schmidt testet den Beamer-Aufbau für die VVVV-PD-Performance
in Musik für Räume vh ulm Atelier - 9. Febr. 2007

Vesna Kovacic und Klaus Schmidtke

Ursula Ritter und Kirsten Beyer
Protokoll-Auszug während der Vorbereitungsphase
Musik
zum Wasser-Atem-Hühner-Video
und Graphische Computermusik (VVVV & Pd)
und Zugaben (RelaisMusiken)
1. WasserMusik / Fluss-Video / 15 min
2. GeneralPause / Atem-Szene-Video / 1:15
min
3.
HühnerMusik / HühnerVideo mit AtemSequenzen / 13 + 7 min
PAUSE: VernissageWein, Wasser, Brot für die Gäste / Teil des Konzertes
4. ComputerGrafikSzene:
VVVV Sebastian Schmitdt
EightPattern Tom Johnson / Dieter Trüstedt
/ 15 min
5. Zugaben: 2 oder 3 Szenen aus der Relais2007 Aufführung
/ 12 min
mit ComputerGrafik, Stimme, Ballast, Trumscheit, ComputerMusik
Gesamtdauer: 60-70 min je nach PausenZeitDauer
Spieler
Henrik Kühn / Ballast-Saiten
Isolde Werner / Stimme
Christine Söffing / Trumscheit
Axel Baune / Computermusik
Ursula Ritter / Computermusik - Lautklavier
Klaus Schmidtke / Computermusik - Spielkonsole
Dieter Trüstedt / Computermusik - EightPatterns u.a.
Andhi Pabst / Computermusik
Sebastian Schmidt / VVVV Grafik live
Stimmung
VideoSzene: ruhig, fließend, wellig mit punkten, eher leise
EightPatternSzene: minimal
Zugaben: prägnant
Szene
Atelier in VH Ulm / 21 Uhr Beginn /
Rechts vom Eingang: Video- bzw. Computer-Projektionen im 90 Grad Winkel
Davor das Publikum auf Papp-Hocker ca. 30
Links bei der Wendeltreppe die Spieler z.T. mit Tischen für die Laptops
Auf der Wendeltreppe die Lautsprecher
Beamer auf Stativen und Tisch fürs Relais
Vorbereitung
Jeder probt sein Instrument / Henrik kommt extra ins Musiklabor wg. BallastsaitenProbe
/ Dieter sucht weitere
KlangMaterialien für EightPatterns und Rhythmus-Patterns / Ursula bekommt
neues Lautklavier zum Proben /
Isolde denkt sich eine Atem-Choreographie aus / sonst: Auswählen und
Üben der ComputerProgramme
Proben:
Di6feb07 ab 18 Uhr Probe Sebastian VVVV und Dieter EightPatterns im Münchner
Musiklabor
Do8feb07 11-13 Uhr Aufbau und Vorprobe: Klaus, Dieter und Christine im Musikhaus
Do8feb07 16.30-18 Uhr Probe alle: WasserMusik und HühnerMusik / alle
Do8feb07 18-19.00 Uhr Probe: AtemMusik / alle
Fr9feb07 11-13 Uhr Aufbau im Atelier und Bild- & Soundtest (LautsprecherPositionen
etc.)
Fr9feb07 14-16 Uhr Detail-Probe (vielleicht Sebastian & Dieter, dann alle
ausser Henrik & Axel)
Fr9feb07 17-19 Uhr Probe alle - anschließend Ruhezeit, Essen.
Partituren
Part: Dieter Trüstedt
1. Eight Patterns für Wasser-Fluss-Musik (Christines Film)
Satz # 6 / Solo - repeat /
Tempo 0.27
decay = 2250 / Dauer = 510
Wellenförmiges Laut-Leise-Regeln der Einzelnen Kanal-Gruppen
ruhig und mächtig)))
Zum Teil mit Spiel auf dem Uchiwadaiko ergänzt plus Mikrofon und Stimme.
2. VVVV & PD
Sebastian Schmidt und Dieter Trüstedt
STOPUHR VERWENDEN
1.
Langsamer Chin Satz #1 / Klang Nr. 8 = Chin-Striche-01
>>> Tempo: 0.1
>>> Dauer auf 1200
alles andere unverändert.
5:17 min
2.
Shaku-Satz #3 / Klang Nr. 3 = Shakuhachi
>>> Tempo: 0.360 /
>>> Dauer auf 330
>> leise laufen lassen /
Instrumente 1 und 4 wechselnd lauter stellen / mit laut wieder
gleichstellen
5:30 min
3.
Jessica-Text / Klang Nr. 2 = Jessica
Standard von vorne /
>>> Dauern bei jedem Satz nachregeln: Satz 1 = 300 / Satz 2 = 900
/ Satz 3 = 100 /
mit der Dauer im Stück spielen
Dauer-Regler nach 5 min langsam auf Null regeln mit Shift-Taste >>>
Klang verschwindet
5:30 min
4.
Klavier - Satz #7 / Klang Nr. 6 = 8 Klaviere
Standard von vorne /
Tempo normal
Dauer >>> Satz 1 = 250 / Satz 2 = 1000 / Satz 3 = 250 / Satz 4 =
900 / Satz 5 = 250
Decay z.b. auf 600 stellen
vielleicht leichte Variation der einzelnen Lautstärken
5:00 min