Konzept und Durchführung der Ausstellung: Dieter Trüstedt,
EMU, Experimentelle Musik und Kunst Universität Ulm
Alle folgenden Fotos sind von Kirsten Beyer. Es sind "analoge" Negativ-Aufnahmen,
die eingescannt wurden.

Das Temperatur-Audifikat von Christine Söffing mit ihrer Musik

Audifikat / Poster von Thomas Koop mit Vortrag aus dem Stadthaus vom 21. Juli
2005

Zirrus, Probe für die Vernissage:
von links nach rechts:
Isolde Werner (Eisteilchenzahl), Andhi Pabst (Wasser-Luft-Mischungsverhältnis),
Klaus Schmidtke (Taupunkt und Luftfeuchtigkeit), Jörg Schäffer (Luftdruck),
Dieter Trüstedt (Flughöhe und Längen- und Breitengrad), Christine
Söffing (Temperatur)
und Volker Mailänder (Eismenge).
Ltg.: Dieter Trüstedt
Im Hintergrund: Video-Installations und Info-Wand des Musischen Zentrums

Probe Zirrus

Jörg Schäffer und Jutta Köhler vor ihren Audifikaten zur Musik
der atomaren Wasser-Strukturen.

In der Disskussion: Dieter Trüstedt, Jörg Schäffer und Ulrike
Trüstedt

Anhörung

Heinz Görlich vor den Audifikaten der Zirrus-Musik und der Musik zum Gesamtdaten-Blatt.
Das Daten-Blatt aller 8400 Meßdaten wird von einem Pure-Data-Programm
automatisch
und repitierend ausgelesen und in verschiedene Klänge umgesetzt: Impulse,
Rauschen,
ausklingende Sinusbilder aus dem Rauschen gefiltert etc. Die Variation dieser
Klänge:
Tonhöhe, Filter-Güte, Lautstärke, Ausklingzeit etc.

Fridhelm Klein vor einem seiner 4 ausgestellten Aquarelle. Seine Aquarelle wurden
abfotografiert,
eingescannt und vergrößert. Die Aquarell-Poster sind ca. 1,00 mal
1,80 m groß. Sie wurden
im Stadthaus Ulm am 21. Juli 2005 bei der Wasser-Projekt-Präsentation ausgestellt
und von
Fridhelm Klein kommentiert.
Das abgebildete Aquarell entstand bei minus 30 Grad Celsius. Das Wasser kristalisierte
während
des Malens aus. Die Farbe ist Graphit-Pulver.

Fridhelm Klein und Katharina Landfester
Fridhelm Klein war Professor an der Akademie für Bildende Kunst, München.
Katharina Landfester, Professorin der Organischen Chemie III Universität
Ulm.
Sie hat das Projekt "Wasser-kann man Wolken hören?" gemeinsam
mit Thomas Koop
seitens "Die junge Akademie" geleitet.
Thomas Koop ist Professor für Physikalische Chemie an der Universität
Bielefeld.
Die beiden Aquarelle im Hintergrund:
Fridhelm Klein hat diese Aquarelle dem Meer (Kreta) ausgesetzt.

Frederick William Ayer und Dieter Trüstedt
F.W. Ayer ist Artist in Residence der Universität Ulm und Kurator der Ausstellung.
Dieter Trüstedt hat die Ausstellung konzipiert und organisiert. Er leitet
die Experimentelle
Musik und Kunst an der Universität Ulm.

Andhi Pabst vor seinem Audifikat. Die Umsetzung der Pure-Data-Programme in Poster
war
jedem Teilnehmer in künstlerischer Hinsicht vollkommen freigestellt. Die
senkrecht abgebildete
Kurve zeigt das Mischungsverhältnis von Wasser und Luft.

Christine Söffing vor ihrem Audifikat und ihre Temperatur-Musik hörend.
Christine Söffing und Klaus Schmidtke waren die wichtigsten Assistenten
beim Aufbau der Ausstellung.

Isolde Werner ist Spezialistin für Knacks-und Spitz-Klänge im Zirrusprojekt.
Das Foto zeigt
das von ihr gestaltete Audifikat. Unten ist die Kurve der Eisteilchenzahl als
rotes Gebirge wiedergegeben
und darüber ist das Unterprogramm in Pure Data für die einzelnen Klangbilder.
In der Zirrus-Musik konnte sie die Tonhöhen frei spielen, die Klangschärfe
(die Güte der Resonanzfilter)
wurde von den Meßdaten gesteuert.

Audifikat der Eisteilchenzahl, gestaltet von Isolde Werner
Die folgenden 3 Fotos sind von Dieter Trüstedt:

Dieter Trüstedt vor dem Zirrus-Temperatur-Audifikat von Christine Söffing

Volker Mailänder, Ulm, und Jörg Schäffer, München, vor den
Audifikaten

Isolde Werner spielt die Eisteichlchenzahl im Zirrus-Projekt gemeinsam mit
6 weiteren Spielern, dem Laptop-Ensemble der EMU, 3. Nov. 05
Die folgenden 4 Fotos sind von Christine Söffing aufgenommen:

Kleine Dankrede an die EMU, die Mithelfer und Leitenden - von Dieter Trüstedt
Zuhörer u.a. die Pure-Data-Seminar-Klasse

Jörg Schäffer (ganz rechts) erklärt der Seminar-Klasse sein Audifikat
zum Wassermolekül

Kirsten Beyer fotografiert das Poster von Thomas Koop.
Von Kirsten Beyer sind alle Fotos der oberen Sequenz.

Wolfgang Foag und Dieter Trüstedt vor dem Eisteilchenzahl-Patch bei der
Zirrus-Aufführung
in München am 1. Okt. 2005. Wolfgang Foag hat das Programm gleich weiterentwickelt:
Die Intervalle wurden auf einige Cent reduziert - es entstanden wunderbar schwebende
Klänge.