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		<title>Universität Ulm, Career Service: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://www.uni-ulm.de/</link>
		<description>die letzten 10 Meldungen im Überblick</description>
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			<title>Universität Ulm, Career Service: Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>die letzten 10 Meldungen im Überblick</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 May 2013 11:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Uni-Absolventen auf der Tanzfläche: </title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/uni-absolventen-auf-der-tanzflaeche.html</link>
			<description>Erster Ball der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften war ein Erfolg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 700 Ballgäste feierten am Freitagabend im Congress Centrum Ulm die Universitätsabschlüsse von 166 Absolventen der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Nach der Zeugnisübergabe durch Dekan Professor Dieter Rautenbach sowie die Studiendekane&nbsp; wurden Buffet und Ball eröffnet. Mit abwechslungsreicher Musik sorgte die Tom Lehner Band jederzeit für eine volle Tanzfläche. Ein Höhepunkt des Abends, durch den der Mathematiker Professor Karsten Urban führte, war eine Showtanzeinlage von Studierenden der Medizinischen Fakultät auf Bundesliganiveau. 

Außerdem wurden besonders gute und engagierte Absolventen ausgezeichnet. Mit 1000 Euro dotierte Förderpreise des Ulmer Forums für Wirtschaftswissenschaften (UFW) für die besten Uniabschlüsse gingen an die Bachelorabsolventen Lukas Lambacher (Wirtschaftswissenschaften) und Lukas Hahn (Wirtschaftsmathematik). Außerdem wurde Michael Eskin für den besten Masterabschluss in Mathematik geehrt. Den UFW-Förderpreis für hervorragende Masterabsolventen der Wirtschaftswissenschaften teilen sich dieses Mal <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Simon Chanias und Sebastian Fischer. Über ein Stipendium der Stiftung WiMa für ein Masterstudium an der Ulmer Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften freut sich die Wirtschaftsmathematikerin Franzsika Grimmer. Darüber hinaus erhielt Svenja Hartlehnert (Wirtschaftsmathematik) beim Absolventenball den PwC-Preis der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater PricewaterhouseCoopers für besonderes studentisches Engagement.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bafög &amp; Co. – Ein kleiner Wegweiser durch den Dschungel Studienfinanzierung</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/bafoeg-co-ein-kleiner-wegweiser-durch-den-dschungel-studienfinanzierung-1.html</link>
			<description>Der Traumstudienplatz ist gefunden, die richtige Wohnung auch. Fragt sich nur noch, wer all das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Traumstudienplatz ist gefunden, die richtige Wohnung auch. Fragt sich nur noch, wer all das bezahlen soll? – Mit diesem Thema hat sich der « Campus Ratgeber » der « Zeit » auseinandergesetzt.<br />Im Folgenden finden Sie eine kleine Zusammenfassung dieses Artikelkomplexes zu Finanzierungsmöglichkeiten, ihre Vorteile und ihre Tücken.</b>
Eine gute Möglichkeit, zumindest einen Teil des Geldes, das fürs Studium benötigt wird, zu beschaffen, ist sicherlich ein Nebenjob.&nbsp; Solange der Verdienst bei unter 385 Euro netto monatlich bleibt, ist das kein Problem, verdient man mehr, ist eine Mitversicherung bei den Eltern nicht mehr möglich. Eine Ausnahme stellen die Minijobs dar. Hier ist es möglich bis 450 Euro monatlich (durchschnittlich auf ein Jahr) zu verdienen ohne dabei die&nbsp; Verpflichtung zu haben, sich selbst versichern zu müssen. Wegen der Verdienstgrenzen vor Arbeitsantritt kurz bei der eigenen Krankenkasse anzufragen ist aber auf jeden Fall empfehlenswert. Ab einem Jahreseinkommen von 8130 Euro sind Steuern fällig.
Abgesehen vom Nebenjob gibt es aber auch Förderungen vom Staat. Die wohl bekannteste Förderung ist hierbei das sogenannte BAföG (=BundesAusblidungsFörderungsGesetz). Der bewilligte BAföG-Satz ist abhängig von verschiedenen Faktoren (u.a. eigener Verdienst – nicht mehr als 406,66 Euro durchschnittlich (pro Monat während des Bewilligungszeitraums); eigene Ersparnisse, Einkommen der Eltern, Situation der Geschwister oder Lebenspartner). Zusätzlich ist die Höhe der Abzüge vom BAföG-Bedarf auch abhängig von der Art der Einkünfte. Verheiratete und/oder Geförderte mit Kind erhalten einen höheren Beitrag. Vom bewilligten BAföG müssen nach Ende der Förderung 50 % getilgt werden, maximal jedoch 10.000 Euro. Wichtig hierbei ist, dass fünf Jahre nach der maximalen Förderdauer pro Quartal mindestens 315 Euro zurückgezahlt werden müssen, nach 20 Jahren muss die gesamte Summe spätestens getilgt sein. Einen kleinen Vorteil gibt es für all diejenigen, die außerhalb ihres Heimatlandes studieren: das Bafög erhöht sich auf bis zu 4600 Euro pro Jahr, außerdem ist keine Rückzahlung fällig.
Wer sich überlegt, ob sich die Arbeit mit dem BAföG-Antrag lohnt, kann sich mit relativ wenig Aufwand mal durch den BAföG-Rechner von Studis Online[http://www.bafoeg-rechner.de/Rechner/] klicken.
Eine weitere Möglichkeit die Kosten, die das Studium mit sich bringt zu decken, ist die Aufnahme eines Kredits. Hierbei gibt es beim Kreditinstitut für Wiederaufbau, kurz&nbsp;: KfW, einen speziellen Bildungskredit über maximal 300 Euro monatlich, für maximal zwei Jahre, sowie einen Studienkredit, dessen Summe sich bis auf 650 Euro monatlich für die Dauer von maximal 14 Semestern erstreckt. Vorteilhaft an diesen Krediten ist, dass sie unabhängig von Nebenjob und Ersparnissen sind, allerdings muss man sich darüber hinaus wissen, dass man nach dem Studium Schulden hat und diese vollständig, inklusive Zinsen, getilgt werden müssen. 
Zu guter Letzt sind noch die Stipendien zu nennen und der Irrglaube zu beseitigen, dass man dafür nur Noten im sehr guten Bereich erbringen muss. Je nach Stipendium ist die Fördersumme unterschiedlich, zurückgezahlt werden muss natürlich nichts. Bei der Suche nach dem richtigen Stipendium kann euch eine&nbsp; übersichtliche Stipendiendatenbank (<link http://www.stipendienlotse.de/>www.stipendienlotse.de</link>) helfen. 

Wichtige Links hierfür:
http://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/anrechnung_einkommen.php]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar zur Berufsorientierung für Studierende</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/seminar-zur-berufsorientierung-fuer-studierende-2.html</link>
			<description>Die zentrale Studienberatung bietet im Sommesemester 2013ein Seminar für Studierende und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die zentrale Studienberatung bietet im Sommesemester 2013ein Seminar für Studierende und Promovierende aller Fakultäten an.
Schwerpunkte des viertägigen Seminars ist die Herausarbeitung der individuellen fachlichen und überfachlichen Kompetenzen und Interessen. Zusätzlich erhalten Sie Einblick in verschiedene Berufsfelder. Auch die Gestaltung der eigenen Bewerbungsunterlagen wird thematisiert.

Infos und Anmeldung finden sie <link 43191 - internal-link><img alt="Opens internal link in current window" src="fileadmin/img/icons/internal_link.gif" />hier</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Klaus Melchers erforscht Personalauswahl: Wie finden Bewerber und Unternehmen zusammen?</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/prof-klaus-melchers-erforscht-personalauswahl-wie-finden-bewerber-und-unternehmen-zusammen.html</link>
			<description>Professor Klaus Melchers ist Experte für die Personalauswahl. Der Leiter 
der neu eingerichteten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />Weiteres finden Sie in der <link fileadmin/website_uni_ulm/campus/Career_Service_News_intern/03-25KlausMelchers.doc _blank download><img alt="Initiates file download" src="fileadmin/img/icons/download.gif" />Pressemitteilung</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 08:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1-Tages-Freitickets für die CeBIT 2013</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/1-tages-freitickets-fuer-die-cebit-2013-1.html</link>
			<description>Intel lädt Studentinnen und Studenten der Universität Ulm ein, einen Tag auf der CeBIT 2013 (5. -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail mit Angabe Ihrer Matrikelnummer an den <link career@uni-ulm.de - mail><img alt="Opens window for sending email" src="fileadmin/img/icons/mail.gif" />Career Service der Uni Ulm</link>. Sie erhalten dann von uns einen eTicket-Code.
<link fileadmin/website_uni_ulm/campus/Career_Service_News/intel_einladung_cebit_2013.pdf _blank download><img alt="Initiates file download" src="fileadmin/img/icons/download.gif" />Flyer mit weiteren Informationen von Intel</link>

Career Service-Geschäftsstelle<br /> <link career@uni-ulm.de - mail><img alt="Opens window for sending email" src="fileadmin/img/icons/mail.gif" />career@uni-ulm.de</link><br /> <link 14676 _blank internal-link><img alt="Opens internal link in current window" src="fileadmin/img/icons/internal_link.gif" />www.uni-ulm.de/career-service</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 13:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiativbewerbung ist keine Blindbewerbung!</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/initiativbewerbung-ist-keine-blindbewerbung.html</link>
			<description>Am vergangenen Mittwoch, 28. November,  wurde eine Gruppe von Studenten durch Philipp Uhlemann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch, 28. November,&nbsp; wurde eine Gruppe von Studenten durch Philipp Uhlemann (Foto), Mitarbeiter bei ASI Wirtschaftsberatung, &nbsp;über das Verfahren einer „Initiativbewerbung“, einer Bewerbung ohne Stellenanzeige, aufgeklärt. Mit einem gut strukturierten und ausführlichen Vortrag wies Herr Uhlemann auf die Pros und Contras dieser besonderen Art der Bewerbung hin:&nbsp; auf einer Seite zeigt sie große Motivation und Engagement und wird weit mehr beachtet, andrerseits herrscht oftmals kein Bedarf in den Unternehmen. Um jedoch die besten Chancen mit einer Initiativbewerbung zu haben, wurde das geeignetste Vorgehen anhand von Beispielen, Selbsteinschätzung und Übungen veranschaulicht. ASI Wirtschaftsberatung ist spezialisiert auf die Bedürfnisse von Akademikern und bietet zahlreiche Seminare oder auch persönliche Beratungen an, die den Start ins Berufsleben erleichtern sollen.


<span style="mso-ansi-language:EN-US" lang="EN-US"><i>On November 28th Philipp Uhlemann (picture) showed in the seminar “Unsolicited application” how the participating students could present themselves in the best way and which were the risks and advantages of such an application. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Unsolicited application means competing for a job without having an employment ad. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>During the three hour lesson the students learned more about their own strengths by playing role games for example and which things they have to change when applying. </i></span>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 18:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schritt für Schritt zum Arztberuf:</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/schritt-fuer-schritt-zum-arztberuf.html</link>
			<description>Rouven Hornung, Famulus am Uniklinikum 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Dienstagmorgen in den Semesterferien. Um 6:50 tritt Rouven Hornung, Medizinstudent im siebten Semester, seine Famulatur in der neuen Chirurgie auf dem Oberen Eselsberg an. In einem der modernsten Krankenhäuser Deutschlands bereitet sich der 25-Jährige in der vorlesungsfreien Zeit auf den Arztberuf vor. Im aktuellen Abschnitt dieser insgesamt viermonatigen Praxisphase liegt sein Schwerpunkt eigentlich auf der Radiologie. Heute begleitet Hornung allerdings Dr. Wolfgang Öchsner, Oberarzt in der Kardioanästhesiologie. 
Die beiden kennen und schätzen sich aus der Wahlveranstaltung<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>„Anästhesie bei Herzoperationen&quot;, in der Besonderheiten der Narkoseführung bei herzkranken Patienten gelehrt werden. Außerdem hat der Student den „Herz-Lunge-Gefäß-Track&quot; im Zuge der „Individuellen Studienmodelle“ absolviert. Dank dieser Tracks können angehende Mediziner bereits während der Ausbildung Spezialgebiete wie die Neurowissenschaft oder Traumaversorgung vertiefen – eine Ulmer Besonderheit. Rouven Hornung will Anästhesist, also Narkosearzt,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>werden. Schon im theorielastigen, vorklinischen Abschnitt seines Studiums hat er Dr. Öchsner gefragt, ob er ihn in den Operationssaal begleiten darf. Bis heute nimmt der Kardioanästhesist den ausgebildeten Rettungsassistenten Hornung zu besonders interessanten Fällen mit.

Schnell tauschen Ausbilder und Famulus an diesem Dienstagmorgen Jeans und Straßenschuhe gegen sterile OP-Kleidung. Vor einem der 15 hochmodernen, erst vor wenigen Monaten eingerichteten Operationssäle wartet bereits Udo Schmidt (Name von der Redaktion geändert) auf seine Narkose.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Der 43-Jährige leidet an einer<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Aortenklappenstenose im Herzen, eine rasche Operation ist notwendig. „Die betroffene Herzklappe ist maximal verengt, der relativ junge Patient kann sich kaum mehr belasten&quot;, erklärt Öchsner. Gerade bereitet der Fachpfleger für Anästhesie<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Udo Schmidt auf den bevorstehenden Eingriff vor, die Messgeräte beginnen monoton zu piepen. Alles Routine. Nur Rouven Hornung wirkt etwas nervös. Gleich soll er beim Einbringen eines Blutdruckmesskatheters in die Schlagader von Udo Schmidt assistieren. Unter den wachsamen Augen Öchsners bereitet Hornung die passende Einstichstelle am Körper des Patienten vor und legt die notwendigen Materialien gewissenhaft zurecht. Gemeinsam führen Arzt und Student die örtliche Betäubung durch und bringen den Katheter in die Schlagader ein – dem Einsatz Rouven Hornungs hatte der Patient zuvor ausdrücklich zugestimmt. „Ein bisschen weh getan hat es schon&quot;, meldet sich Udo Schmidt schließlich zu Wort<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Doch Wolfgang Öchsner und der eben dazu gekommene Abteilungsleiter PD Dr. Helmut Reinelt sind mit der Arbeit des Studenten zufrieden. In den vergangenen Semestern hat Rouven Hornung viel gelernt: Wie dosiere ich Medikamente richtig? Und wie ziehe ich OP-Handschuhe steril an? Das sind nur einige alltagspraktische Dinge, die im Laufe des Medizinstudiums eingeübt werden müssen. 

Doch zum Arztberuf gehört mehr als reines Fachwissen: Wichtige „Puzzleteile“ im Ulmer Ausbildungsprofil sind zum Beispiel Kommunikations- und Teamfähigkeit. Während der gesamten Vorbereitungsphase der Narkose spricht Dr. Öchsner mit Udo Schmidt: Er erklärt sein Vorgehen, beruhigt den Patienten und lenkt ihn mit ein bisschen Smalltalk ab: „Tief einatmen, das ist ab jetzt ihre wichtigste Aufgabe. Den Rest übernehmen wir für Sie&quot;, heißt es schließlich. Rouven Hornung assistiert noch bei der Einleitung der künstlichen Beatmung. Jeder Handgriff des kleinen Teams sitzt. Dann kann der friedlich schlummernde Udo Schmidt in den Operationssaal geschoben werden. 
Zeit für eine kurze Kaffeepause im Arztzimmer. „Für uns Studierende<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>ist der Umzug in die neue Chirurgie und somit <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>die Konzentration vieler Kliniken auf dem Eselsberg eine große Erleichterung. Oft war es ganz schön stressig, vom Safran- auf den Eselsberg zu pendeln&quot;, sagt Rouven Hornung und rührt in seinem Heißgetränk. Als gebürtiger Saarbrücker war die Universität Ulm nicht unbedingt seine Wunschhochschule („Nach einigen Wartesemestern habe ich mich gefreut, irgendwo in Deutschland einen Studienplatz zu ergattern&quot;). Jetzt ist er aber umso zufriedener: „Die Betreuung an der Uni Ulm ist gut und die Hierarchien im Klinikum sind ziemlich flach&quot;, sagt der künftige Mediziner. 

Bevor er zu seinem eigentlichen Einsatzort in der Radiologie eilt, macht der 25-Jährige einen Abstecher in das so genannte Skills Lab.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Seit Inbetriebnahme der Chirurgie können Studierende der Humanmedizin ihre praktischen Fähigkeiten in dem neu eingerichteten Raum völlig stressfrei an Patientenmodellen trainieren. Hier und in zwei weiteren, älteren Labs auf dem Michels- und dem Eselsberg stehen ihnen Helfer aus fortgeschrittenen Semestern oder aus der Krankenversorgung zur Seite. „Eigentlich sollten Studierende eines Semesters<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>auf dem gleichen Wissensstand sein. Doch natürlich sieht jeder in den Praxisphasen unterschiedliche Fälle und wird verschieden intensiv betreut. Diese Unterschiede wollen wir ausgleichen&quot;, sagt Dr. Annette Neumayr, mitverantwortlich<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>für das Skills Lab im Neubau der Chirurgie auf dem Eselsberg. <br /> Gemeinsam mit seinem Kommilitonen und Tutor Clemens Zeyher hört Rouven Hornung eine speziell angefertigte Puppe mit dem Stethoskop ab. An dem Modell können verschiedene Herzfehler eingestellt werden, denn im Ernstfall ist es lebenswichtig, Auffälligkeiten schnell zu erkennen. Ein Plastikarm sieht ganz schön mitgenommen aus - hier haben Nachwuchsärzte Nähen geübt. <br /> Ihren theoretischen und praktischen Kenntnisstand können angehende Mediziner<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>anhand eines Lernzielkatalogs auf der fakultätseigenen Online-Plattform „Moodle“<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>überprüfen. Für Studierende im Praktischen Jahr, also gegen Ende der universitären Ausbildung, gibt das Studiendekanat seit kurzem Logbücher heraus: „Wie schätze ich mein Wissen und Können ein? Und wo habe ich noch Defizite?&quot; - diese Fragen sollen die jungen Menschen eigenständig beantworten. 

„In den letzten Jahren ist der Praxisanteil im Ulmer Medizinstudium deutlich gestiegen. Wir Ausbilder merken den Unterschied und können Studierende viel besser einsetzen&quot;, sagt Wolfgang Öchsner. Mittlerweile ist Rouven Hornung auf dem Weg in die benachbarte Radiologie - hier lernt der Famulus bildgebende Verfahren kennen und übt, entsprechende Aufnahmen auszuwerten. Obwohl er auch im Semester dank Studium, Doktorarbeit, seinem Engagement als Studentische Hilfskraft, Tutor und Fachschaftsmitglied kaum mit einer 40-Stunden-Woche auskommt, fühlt sich der Klinikalltag noch ungewohnt an. Trotzdem ist er sich sicher, im Ulmer Medizinstudium und besonders in der Anästhesiologie richtig zu sein: „Ich möchte den Patientenkontakt nicht missen&quot;, sagt Hornung. An diesem Dienstagmorgen um 9:00 Uhr ist er in der neuen Chirurgie seinem Traumberuf<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>ein bisschen näher gekommen.
Weitere Informationen: Dr. Wolfgang Öchsner, Tel.: 0731/500-55407
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewerben: ein leichtes Spiel?</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/bewerben-ein-leichtes-spiel.html</link>
			<description>Auf jeden Fall! Das konnten die Studenten nach der Teilnehme am Seminar „Bewerbertraining für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Herr Steitz, vom Beratungsunternehmen Fidibus, wies mit einer Präsentation auf die wichtigsten Punkte einer Bewerbung hin, ging auf die meist gestellten Fragen in einem Bewerbungsgespräch ein und forderte die Teilnehmer auf, an sich selbst Stärken und Schwächen im Persönlichkeitsprofil zu erforschen, um sich erfolgreich präsentieren zu können. Außerdem bot er den Absolventen an, für ein Übungsgespräch, ein Bewerbungsmappencheck oder ähnliches in seinem Unternehmen vorbeizuschauen – natürlich kostenfrei. Mit viel Engagement und Humor stellte Herr Steitz das oftmals unangenehme Verfahren einer Bewerbung dar.</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height: 115%;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font: minor-latin;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-ansi-language:EN-US;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA" lang="EN-US"><i>Applying for a job seems to be hard. To show that this procedure can be quite easy Herr Steitz (Fidibus Beratung) brought out the most important aspects of an application during the seminar “Bewerbertraining für Akademiker” on 20<sup>th</sup> November. He asked the participants to find out their own strengths and flaws for a perfect presentation during a job interview. Furthermore he offered help to the students in finishing a fitting application. </i><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span><span style="mso-spacerun:yes"> <br /></span></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 19:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start ins Berufsleben - leicht gemacht</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/start-ins-berufsleben-leicht-gemacht.html</link>
			<description>Mit einer Premiere und altbewährtem Programm bot der Career Service in den letzten Tagen zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Letzter Schliff für die Bewerbungsmappe
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Auch in diesem Semester ermöglichte die Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit Ulm mit der Uni Ulm einen Bewerbungsmappencheck, der am 21. November stattfand. </p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Stefan Gehring, Mitarbeiter der Agentur, kümmerte sich einen Nachmittag lang um einige Studenten und deren Bewerbungen. Durch diesen Termin, der übrigens großen Anklang findet, konnten sich viele junge Absolventen an den Tricks und wertvollen Tipps Stefan Gehrings in einem persönlichen Gespräch bereichern. </p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"></p>
<div class="indent"><div class="indent"><p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="mso-ansi-language:EN-US" lang="EN-US"><i>On 21<sup>st</sup> November the career service organized again - together with the agency for employment of Ulm<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>- a seminar in which students had the chance to check their application portfolio in a one-to-one appointment with Stefan Gehring. He went into details about the individual needs and gave much information about the most important basics in writing an application. </i></span></p></div></div>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Blitzlicht für die Karriere </p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt">Eine Premiere an der Uni Ulm: Zusammen mit dem Ehepaar Klaus und Ulrike Wiest, das das Studio „Fotohütte“ in Bernstadt führt, und dem Unternehmen Brunel GmbH veranstaltete der Career Service ein Fotoshooting für professionelle Bewerbungsbilder. Nicole Beetz und Robin Henschel, beide Mitarbeiter bei <link https://www.brunel.de/unternehmen.php _blank external-link-new-window><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Brunel</link>, luden rund 20 Studenten ein sich von den Fotografen ins rechte Licht rücken zu lassen und somit beste Chancen auf eine perfekte Bewerbung zu haben. In lockerer Atmosphäre fand am 14. November in der Helmholtzstraße das Shooting statt. Inzwischen haben die Teilnehmer ihre Fotos erhalten und konnten selbst das für sie beste auswählen und kostenlos anfordern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="mso-ansi-language:EN-US" lang="EN-US"><i>A premiere at the university of Ulm: the career service organized a professional photo shooting on 14<sup>th</sup> November made possible by the company Brunel GmbH and the photographic studio of Klaus und Ulrike Wiest. About 20 students came to be presented in the proper light. Everyone got a few pictures from which they could choose the best one. The participants were enthusiastic about the relaxed atmosphere and professionalism at the same time.</i></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="mso-ansi-language:EN-US" lang="EN-US">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 17:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar: Finanzplanung für angehende Referendare </title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/homepage/news-details/article/seminar-finanzplanung-fuer-angehende-referendare.html</link>
			<description>Geldsorgen nach dem Studium? Schlecht versichert? Diese Fragen werden sich den Teilnehmerinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geldsorgen nach dem Studium? Schlecht versichert? Diese Fragen werden sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>des Seminars „Finanzplanung für angehende Referendare“,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>angeboten von HORBACH, in Zukunft sicher nicht stellen. 
Am 7. November trafen sich knapp 20 Studenten und Studentinnen in der Uni Ulm, um dem Vortrag von Christiane Rometsch, einer Mitarbeiterin von HORBACH, zu lauschen. Sie erfuhren wichtige Details über die Vorzüge der unterschiedlichen Versicherungen, die Besonderheiten in der Beamtenversorgung und die entsprechenden Gesetze. 
Auf jeden der angehenden Lehrer erwartet nun die Aufgabe sich selbstständig zu versichern und das eigene Einkommen zu regeln. Mit diesem Seminarbesuch sind bereits einige Unklarheiten beseitigt und erste Schritte in Richtung Berufsleben gemacht worden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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