Kursabschluss 2009

Der erste Ausbildungslehrgang zum „Wirtschaftsmediator/Wirtschaftsmediatorin“ nach den Richtlinien des Bundesverbands für Mediation in Wirtschaft und Arbeitwelt (BMWA) mit 13 Teilnehmern fand vom Februar 2008 bis Juli 2009 statt. In der 25-tägigen Ausbildung erwarben die TeilnehmerInnen die Kompetenz, Konfliktfälle im profit- und non-profit-Bereich zu analysieren und die Konfliktparteien durch ein auf Konsens basierendes Verfahren (Mediation) bei der Lösungsfindung zu unterstützen. Darüber hinaus lernten sie, in unterschiedlichen Organisationen, Firmen, Verwaltungen und Verbänden zu wirken und mit ihren internen und externen Kunden effektive Konfliktmanagementsysteme aufzubauen. An der Ausbildung nahmen Vertreter unterschiedlicher Berufsgruppen und Branchen, Führungskräfte aus der Wirtschaft und dem sozialen Bereich, Anwälte sowie freiberuflich arbeitende Coaches und TrainerInnen teil.

Kursabschluss 2009

Der erste Ausbildungslehrgang zum „Wirtschaftsmediator/Wirtschaftsmediatorin“ nach den Richtlinien des Bundesverbands für Mediation in Wirtschaft und Arbeitwelt (BMWA) mit 13 Teilnehmern fand vom Februar 2008 bis Juli 2009 statt. In der 25-tägigen Ausbildung erwarben die TeilnehmerInnen die Kompetenz, Konfliktfälle im profit- und non-profit-Bereich zu analysieren und die Konfliktparteien durch ein auf Konsens basierendes Verfahren (Mediation) bei der Lösungsfindung zu unterstützen. Darüber hinaus lernten sie, in unterschiedlichen Organisationen, Firmen, Verwaltungen und Verbänden zu wirken und mit ihren internen und externen Kunden effektive Konfliktmanagementsysteme aufzubauen. An der Ausbildung nahmen Vertreter unterschiedlicher Berufsgruppen und Branchen, Führungskräfte aus der Wirtschaft und dem sozialen Bereich, Anwälte sowie freiberuflich arbeitende Coaches und TrainerInnen teil.

Stimmen von Kursteilnehmern

Andreas Frimmel,
38 Jahre alt, Leiter der Interdisziplinären Frühförderung im Landkreis Neu-Ulm in der Trägerschaft der Lebenshilfe Donau-Iller e. V.

  • Wirtschaftsmediator mit Schwerpunkt Kommunikation, Konfliktklärung und Organisationsentwicklung in sozialen Einrichtungen.
  • Ich habe die hoch engagierte Ausbildungsleitung, die sehr guten Unterlagen sowie die fachlich fundierten Dozentinnen und Dozenten sehr geschätzt. Die Inhalte wurden auf angenehme Art, „in Augenhöhe“ und in sehr schöner Atmosphäre (Veranstaltungsort Villa Eberhard) vermittelt.
  • Mein Ziel ist die Umsetzung und Nutzung mediativer Möglichkeiten in sozialen Einrichtungen und Unternehmen zur Gestaltung von hilfreichen Kommunikationskulturen.
  • Andreas Frimmel

Sabine Hruschka von Hochstamm, Dipl. Soz.arb.(FH),
gründete vor fast sieben Jahren das individuelle Dienstleistungsunternehmen"SEN-AKTIV" für ältere Menschen und ihre Angehörigen in Ulm und Umgebung.

  • Inzwischen führen wir gesetzliche Betreuungen und Vollmachten für alle Alterstufen und für sämtliche Wirkungskreise. Gerne unterstützen wir Familien bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht, damit z.B. Kinder im Sinne ihrer Eltern handlungsfähig sind. Beratungen für Senioren, Angehörige und ehrenamtliche Betreuer gehören ebenso wie Vermittlungen von Dienstleistungen und Hilfen für ein selbständiges Leben zu unserem Angebot. Die Mediation als strukturiertes Konfliktlösungsverfahren ergänzt  ab sofort dieses Angebot.
  • Vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrung an den Schnittstellen zwischen Pflege, Verwaltung, Betriebswirtschaft und sozialer Arbeit begleite ich gerne Führungskräfte und MitarbeiterInnen aus Dienstleistungsunternehmen und kommunalen Verwaltungen bei ihrer Entwicklung von Lösungsoptionen.
  • Homepage

Gerhard Kallis,
IT-Berater , Angestellter bei der Firma cellent AG

  • Ich beschäftige mich beruflich mit der Einführung und Optimierung von betriebswirtschaftlichen Softwarelösungen, wie z.B. das weit verbreitete System der SAP AG. Um den Nutzen dieser Systeme in vollem Umfang zu erschließen, ist es häufig erforderlich, die Prozesse neu zu gestalten. Die damit verbunden Veränderungen lösen immer wieder Ängste und Widerstand bei den  Betroffenen aus.
  • Die Ausbildung und die gelernten Methoden und Verfahren zur Wirtschaftsmediation und Organisationsentwicklung haben mich sehr überzeugt. Sie sind eine Bereicherung meines Rüstzeugs zur Erfüllung der mir gestellten Aufgaben. In Zukunft werde ich Neuausrichtung von Unternehmen auf neue Ziele und neue Abläufe sowie Konfliktmanagement in akuten Konflikten zwischen Personen und zwischen Abteilungen noch erfolgreicher im Sinne einer Win-Win-Situation zu guten Lösungen führen können.
  • Gehard Kallis

Gudrun Kempter,
40 Jahre, Personalleiterin bei Hydro Building Systems GmbH, 89077 Ulm

  • Ich nutze die erlernten Fähigkeiten der Ausbildung zur Mediatorin im Unternehmen um zwischenmenschliche Spannungen / Konflikte zwischen
    • Vorgesetzten und Mitarbeitern
    • Kollegen und Kollegen
    • Abteilungen und Abteilungen
    konstruktiv anzugehen und bei der Lösung zu begleiten.

Birgit Schmid,
45 Jahre, Dipl.-Ing., Abteilungsleiterin Bereich Logistik im Zentralen Serviecebereich 
Informationssysteme /Organisation bei der Wieland-Werke AG

  • Wirtschaftsmediatorin mit Schwerpunkt "Konflikte im interkulturellen Kontext"

Wolfgang Schühle,
51 Jahre alt, Geschäftsführer der Margarete Ostheimer GmbH, Mediator für Wirtschaft und Arbeitswelt

  • Die Ausbildung war hervorragend, Inhalte wurden entweder durch die Kursleitung oder geladene Referenten erstklassig vermittelt. Die Ausbildungsunterlagen, die wir zu den jeweils stattfindenden Modulen erhalten haben, waren übersichtlich und sehr gut aufbereitet, der Stoff konnte dadurch problemlos, auch mit den angehängten Literaturempfehlungen, zu Hause nachgearbeitet werden.
  • Ich habe diese Ausbildung in erster Linie gemacht, um in meinem Unternehmen besser mit Menschen und mit sich ergebenden Konflikten umgehen zu können. Im Laufe der Ausbildung habe ich die „Lust“ bekommen, Mediation zu einem weiteren Standbein meiner beruflichen Tätigkeit zu machen. Hier trifft sich mein Wissen um Wirtschaftsunternehmen und Mediation in hervorragender Weise.
  • Homepage

Christa Thoma-Schmid,
49 Jahre, verheiratet, 4 Kinder, Hauswirtschaftsmeisterin mit Landwirtschaft und Gastronomie.

  • Aus der Praxis für die Praxis arbeite ich seit 1996 in der Landwirtschaftlichen Familienberatung. Dort erlebe ich, wie der Generationenwechsel zu Spannungen und Konflikten in Familie und Betrieb führt. Die Kommunikation ist dann auf ein Mindestmass reduziert oder ganz abgebrochen, der Familienfrieden gestört.
  • Nicht nur in der Landwirtschaft, auch in Handwerk und Gastronomie hängt die Zukunft des Familienbetriebes von einer gelingenden Nachfolge ab. Hier bietet die Mediation das nötige Handlungsrepertoire, um mit allen Beteiligten tragfähige Lösungen zu entwickeln.
  • Als Wirtschaftsmediatorin kann ich diesen Prozess zeitnah und effizient strukturieren und begleiten. Durch die Vertraulichkeit werden familiäre Beziehungen entspannt und verbessert, die Energie steht wieder dem Betrieb zur Verfügung.
  • Besonders das große Engagement und die individuelle Aufmerksamkeit der Ausbildungsleitung waren persönlich bereichernd. Namhafte Dozenten gestalteten die Ausbildung praxisnah und spannend.
  • Die vielseitigen Anwendungsbereiche für Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt zeigte sich auch in der Unterschiedlichkeit der Teilnehmer. Während der gesamten Ausbildung waren wir durch die MitarbeiterInnen der Akademie der Uni Ulm bestens betreut. Die Villa Eberhardt war schöner und komfortabler Lehrgangsort.
  • Christa Thoma-Schmid

Zur Kursseite.

Stimmen von Kursteilnehmern

Andreas Frimmel,
38 Jahre alt, Leiter der Interdisziplinären Frühförderung im Landkreis Neu-Ulm in der Trägerschaft der Lebenshilfe Donau-Iller e. V.

  • Wirtschaftsmediator mit Schwerpunkt Kommunikation, Konfliktklärung und Organisationsentwicklung in sozialen Einrichtungen.
  • Ich habe die hoch engagierte Ausbildungsleitung, die sehr guten Unterlagen sowie die fachlich fundierten Dozentinnen und Dozenten sehr geschätzt. Die Inhalte wurden auf angenehme Art, „in Augenhöhe“ und in sehr schöner Atmosphäre (Veranstaltungsort Villa Eberhard) vermittelt.
  • Mein Ziel ist die Umsetzung und Nutzung mediativer Möglichkeiten in sozialen Einrichtungen und Unternehmen zur Gestaltung von hilfreichen Kommunikationskulturen.
  • Andreas Frimmel

Sabine Hruschka von Hochstamm, Dipl. Soz.arb.(FH),
gründete vor fast sieben Jahren das individuelle Dienstleistungsunternehmen"SEN-AKTIV" für ältere Menschen und ihre Angehörigen in Ulm und Umgebung.

  • Inzwischen führen wir gesetzliche Betreuungen und Vollmachten für alle Alterstufen und für sämtliche Wirkungskreise. Gerne unterstützen wir Familien bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht, damit z.B. Kinder im Sinne ihrer Eltern handlungsfähig sind. Beratungen für Senioren, Angehörige und ehrenamtliche Betreuer gehören ebenso wie Vermittlungen von Dienstleistungen und Hilfen für ein selbständiges Leben zu unserem Angebot. Die Mediation als strukturiertes Konfliktlösungsverfahren ergänzt  ab sofort dieses Angebot.
  • Vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrung an den Schnittstellen zwischen Pflege, Verwaltung, Betriebswirtschaft und sozialer Arbeit begleite ich gerne Führungskräfte und MitarbeiterInnen aus Dienstleistungsunternehmen und kommunalen Verwaltungen bei ihrer Entwicklung von Lösungsoptionen.
  • Homepage

Gerhard Kallis,
IT-Berater , Angestellter bei der Firma cellent AG

  • Ich beschäftige mich beruflich mit der Einführung und Optimierung von betriebswirtschaftlichen Softwarelösungen, wie z.B. das weit verbreitete System der SAP AG. Um den Nutzen dieser Systeme in vollem Umfang zu erschließen, ist es häufig erforderlich, die Prozesse neu zu gestalten. Die damit verbunden Veränderungen lösen immer wieder Ängste und Widerstand bei den  Betroffenen aus.
  • Die Ausbildung und die gelernten Methoden und Verfahren zur Wirtschaftsmediation und Organisationsentwicklung haben mich sehr überzeugt. Sie sind eine Bereicherung meines Rüstzeugs zur Erfüllung der mir gestellten Aufgaben. In Zukunft werde ich Neuausrichtung von Unternehmen auf neue Ziele und neue Abläufe sowie Konfliktmanagement in akuten Konflikten zwischen Personen und zwischen Abteilungen noch erfolgreicher im Sinne einer Win-Win-Situation zu guten Lösungen führen können.
  • Gehard Kallis

Gudrun Kempter,
40 Jahre, Personalleiterin bei Hydro Building Systems GmbH, 89077 Ulm

  • Ich nutze die erlernten Fähigkeiten der Ausbildung zur Mediatorin im Unternehmen um zwischenmenschliche Spannungen / Konflikte zwischen
    • Vorgesetzten und Mitarbeitern
    • Kollegen und Kollegen
    • Abteilungen und Abteilungen
    konstruktiv anzugehen und bei der Lösung zu begleiten.

Birgit Schmid,
45 Jahre, Dipl.-Ing., Abteilungsleiterin Bereich Logistik im Zentralen Serviecebereich 
Informationssysteme /Organisation bei der Wieland-Werke AG

  • Wirtschaftsmediatorin mit Schwerpunkt "Konflikte im interkulturellen Kontext"

Wolfgang Schühle,
51 Jahre alt, Geschäftsführer der Margarete Ostheimer GmbH, Mediator für Wirtschaft und Arbeitswelt

  • Die Ausbildung war hervorragend, Inhalte wurden entweder durch die Kursleitung oder geladene Referenten erstklassig vermittelt. Die Ausbildungsunterlagen, die wir zu den jeweils stattfindenden Modulen erhalten haben, waren übersichtlich und sehr gut aufbereitet, der Stoff konnte dadurch problemlos, auch mit den angehängten Literaturempfehlungen, zu Hause nachgearbeitet werden.
  • Ich habe diese Ausbildung in erster Linie gemacht, um in meinem Unternehmen besser mit Menschen und mit sich ergebenden Konflikten umgehen zu können. Im Laufe der Ausbildung habe ich die „Lust“ bekommen, Mediation zu einem weiteren Standbein meiner beruflichen Tätigkeit zu machen. Hier trifft sich mein Wissen um Wirtschaftsunternehmen und Mediation in hervorragender Weise.
  • Homepage

Christa Thoma-Schmid,
49 Jahre, verheiratet, 4 Kinder, Hauswirtschaftsmeisterin mit Landwirtschaft und Gastronomie.

  • Aus der Praxis für die Praxis arbeite ich seit 1996 in der Landwirtschaftlichen Familienberatung. Dort erlebe ich, wie der Generationenwechsel zu Spannungen und Konflikten in Familie und Betrieb führt. Die Kommunikation ist dann auf ein Mindestmass reduziert oder ganz abgebrochen, der Familienfrieden gestört.
  • Nicht nur in der Landwirtschaft, auch in Handwerk und Gastronomie hängt die Zukunft des Familienbetriebes von einer gelingenden Nachfolge ab. Hier bietet die Mediation das nötige Handlungsrepertoire, um mit allen Beteiligten tragfähige Lösungen zu entwickeln.
  • Als Wirtschaftsmediatorin kann ich diesen Prozess zeitnah und effizient strukturieren und begleiten. Durch die Vertraulichkeit werden familiäre Beziehungen entspannt und verbessert, die Energie steht wieder dem Betrieb zur Verfügung.
  • Besonders das große Engagement und die individuelle Aufmerksamkeit der Ausbildungsleitung waren persönlich bereichernd. Namhafte Dozenten gestalteten die Ausbildung praxisnah und spannend.
  • Die vielseitigen Anwendungsbereiche für Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt zeigte sich auch in der Unterschiedlichkeit der Teilnehmer. Während der gesamten Ausbildung waren wir durch die MitarbeiterInnen der Akademie der Uni Ulm bestens betreut. Die Villa Eberhardt war schöner und komfortabler Lehrgangsort.
  • Christa Thoma-Schmid

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