kiz
- 1:
Library. - 2:
Information Technology.- 2.1:
Online-Statusabfrage. - 2.2:
Network.- 2.2.1:
Adressen & Einstellungen. - 2.2.2:
LAN. - 2.2.3:
Wireless LAN. - 2.2.4:
Eduroam. - 2.2.5:
VPN. - 2.2.6:
DNS. - 2.2.7:
WINS. - 2.2.8:
NTP.
- 2.2.1:
- 2.3:
Sicherheit & Zertifikate. - 2.4:
Communication Services. - 2.5:
Campus Systems. - 2.6:
Processor & Compute-Server. - 2.7:
Software & Operating Systems. - 2.8:
Data Management. - 2.9:
Dienste für die Verwaltung.
- 2.1:
- 3:
Media. 4: - 5:
Accounts / Logins / Downloads. - 6:
Forms. - 7:
Workshops & Events. 8: - 9:
Who We Are. - 10:
The kiz from A to Z.
Local Area Network (LAN) - Festnetz
Physikalischer Anschluss
Um Ihren Rechner an das LAN der Universität Ulm anschließen zu können, benötigen Sie zunächst einen physikalischen Anschluss. An der Universität Ulm sind folgende Anschlussarten möglich:
- 10/100BaseT (Twisted Pair Ethernet 10/100Mbit/s)
- 1000BaseT (Twisted Pair Ethernet 1Gbit/s) - mit Begründung
Sie benötigen für Ihren Rechner eine zur jeweiligen Anschlussart passende Netzwerkkarte (NIC (Network Interface Card). Wenn ein Rechner neu angeschlossen werden soll und Sie zur Auswahl der richtigen NIC Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Helpdesk.
Registrierung und Adressvergabe
Bevor Sie Ihren Rechner am LAN in Betrieb nehmen können, müssen Sie ihn zunächst bei uns registrieren lassen. Dabei wird Ihrem Rechner auch eine welweit eindeutige IP-Adresse und ein Netzwerkname zugewiesen. Füllen Sie hierzu bitte den erforderlichen Antrag aus. Ohne Registrierung funktioniert der Zugriff auf das Internet nicht. Bitte prüfen Sie vor dem Ausfüllen des Antrags, ob der von Ihnen gewünschte Rechnername noch verfügbar ist.
Nach der Registrierung werden Ihnen die erforderlichen Konfigurationsdaten per E-Mail zugesendet: Rechner- bzw. Domain-Name (DNS-Name), IP-Adresse, Subnetzmaske, Standardgateway, Nameserver-Adressen.
Dieser Antrag ist für den Zugang zum Campusnetz via Eduroam oder WLAN nicht erforderlich. Hierfür reicht der kiz-Account aus dem Basispaket. Anträge auf Registrierung eines Rechners in den Wohnheimen müssen bei den jeweiligen Wohnheimadministratoren gestellt werden.
Rechnerkonfiguration
Im letzten Schritt müssen Sie Ihren Rechner für den Betrieb im Netzwerk konfigurieren. Dies ist je nach Betriebssystem und Hersteller unterschiedlich. Für die gängigsten Systeme wird die Vorgehensweise im Folgenden erklärt.
Bitte beachten Sie die bei uns verwendeten Netzwerkeinstellungen und Serveradressen.
FAQs zum LAN
Wenn Sie Probleme mit dem lokalen Netzwerkzugang (LAN) zum Campusnetzwerk haben, hilft Ihnen diese Seite bei der Diagnose möglicher Fehlerquellen. Bitte prüfen Sie diese Möglichkeiten, bevor Sie sich mit dem Helpdesk des kiz in Verbindung setzen.
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LAN-Anschluss
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Wenn Sie Ihren Rechner an das lokale Netz angeschlossen haben, prüfen Sie bitte zunächst den korrekten Einbau der Netzwerkkarte und danach den festen Sitz aller Kabelverbindungen. Bei Thinwire-Verkabelung (nur noch an wenigen Standorten im Einsatz) ist insbesondere sicherzustellen, dass das Netzwerksegment an beiden Enden terminiert ist und an keiner Stelle unterbrochen wurde. Viele Geräte wie Hubs o.ä. bieten die Möglichkeit einer internen Terminierung. Diese darf nur dann aktiviert sein, wenn sich das Gerät wirklich am Ende eines Segments befindet. Irgendwelche Kreuzungen innerhalb eines Segments sind natürlich zu vermeiden. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an das kiz.
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TCP/IP-Konfiguration
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Entscheidend für die einwandfreie Funktion Ihres Rechners am LAN-Anschluss ist die korrekte Einstellung der TCP/IP-Parameter Rechneradresse, Default-Gateway, Netzmaske sowie der Nameserver für DNS und WINS. Bitte überprüfen Sie die Einstellungen nochmals anhand der entsprechenden Anleitungen sowie unserer Informationsseite zu
Adressen und Einstellungen. -
Wechselnde TCP/IP-Konfiguration unter Windows 2000 und XP
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Wenn Sie z.B. mit Ihrem Notebook in unterschiedlichen Netzwerken arbeiten und nicht DHCP eingesetzt wird, dann müssen Sie jedes Mal die Angaben wie IP-Adresse, DNS-Server etc.. anpassen. Unter Windows können Sie aber mit den Befehl netsh die aktuelle Netzwerkkonfiguration sichern und auch wieder herstellen. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
- Einstellungen sichern: netsh -c interface dump > ipsicherung.txt
- Einstellungen wieder herstellen: netsh -f ipsicherung.txt
Eine Übersicht der Kommando-Optionen von netsh erhalten Sie durch Eingabe des Befehls netsh /? in der Eingabeaufforderung. Der Vorgang zum Wechseln der TCP/IP-Konfiguration kann auch auf einfache Weise automatisiert werden. Gehen Sie dabei prinzipiell so vor:
- Einstellungen sichern (wie oben beschrieben)
- Erstellen einer Windows-Batchdatei, die z.B. folgende Kommandos enthält:
@ECHO OFF
echo
echo IP-Konfiguration wird durchgefuehrt...
echo
netsh -f ipsicherung.txt
echo
echo +++ IP-KONFIGURATION BEENDET +++
echo
PAUSE
- Anlegen einer Verknüpfung zu der im Schritt 2. erstellten Batchdatei. Diese Verknüpfung können Sie z.B. auf Ihren Desktop oder ins Starmenü legen.
Nun kann per Mausklick die im Konfigurationsskript definierte IP-Konfiguration eingestellt werden. Werden mehrere Konfigurationsskripte und Batchdateien angelegt, dann kann ganz einfach mit einem Mausklick zwischen den verschiedenen IP-Konfigurationen gewechselt werden.
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Diagnose & Tests TCP/IP
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Es existieren verschiedene Tools, die zum Test von IP-Netzwerken verwendet werden können. Diese können unabängig von einem LAN- oder Dialin-Anschluss eingesetzt werden. Bei einem Dialin-Zugang müssen sie vorher lediglich die Verbindung aufbauen.
Testen Sie als zunächst, ob überhaupt Datenpakete korrekt übertragen werden können. Die dazu benötigten Tools sind ping oder traceroute. Diese werden bei heute gängigen Betriebssystemen bereits mitgeliefert. Unter Windows sind beide Programme über die Eingabeaufforderung als ping bzw. tracert verfügbar. Damit unternehmen Sie jetzt folgenden Versuch:
IHR_COMPUTER>ping 134.60.1.111
Ping wird ausgeführt für 134.60.1.111 mit 32 Bytes Daten
Antwort von 134.60.1.111 Bytes=32 Zeit<10ms TTL=255
Antwort von 134.60.1.111 Bytes=32 Zeit<10ms TTL=255
Antwort von 134.60.1.111 Bytes=32 Zeit<10ms TTL=255
Antwort von 134.60.1.111 Bytes=32 Zeit<10ms TTL=255Damit haben Sie die Erreichbarkeit des DNS-Nameservers (134.60.1.111) getestet. Schlägt der Test fehl, dann können Sie mit dem Befehl tracert 134.60.1.111 den Weg der Datenpakete überprüfen. Dies gibt Ihnen einen Anhaltspunkt, ob z.B. ein falsch konfigurierter Eintrag für den Default-Router der Grund für die Probleme ist.
Als nächstes kann noch die Funktionsfähigkeit der DNS-Abfragen getestet werden. Dieser Dienst ist für die Umsetzung der Rechnernamen in die IP-Adressen und umgekehrt zuständig. Geben Sie hierzu unter Windows den Befehl nslookup www.uni-ulm.de ein. Als Rückmeldung müssen Sie dann die IP-Adresse des Webservers der Universität Ulm erhalten.
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Diagnose & Tests Anwendungsprogramme
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Sollten bisher alle Tests funktioniert haben, dann liegt der Fehler mit ziemlicher Sicherheit an einer einzelnen Applikation (z.B. an Ihrem Browser). Gerade bei WWW-Browsern gibt es manchmal Probleme mit den Proxy-Einstellungen. Schalten Sie zu Testzwecken deshalb die Proxy-Einstellungen aus und versuchen Sie, ohne Proxies zu arbeiten. Wenn dann alles funktioniert, sollten Sie die Proxy-Einstellungen nochmals überprüfen. Es empfiehlt sich, für die Konfiguration des Proxies unsere Konfigurations-URL zu verwenden. Diese finden Sie auf unserer Informationsseite
Adressen und Einstellungen. -
Wenn es trotzdem nicht geht
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Wenn Ihre Netzwerkverbindung trotz aller Bemühungen immer noch nicht richtig funktioniert , wenden Sie sich bitte via Telefon oder E-Mail an unseren Helpdesk. Schildern Sie Ihre Systemkonfiguration möglichst genau und geben Sie an, welche der oben erwähnten Tests Sie durchgeführt haben und welche davon mit welchen Meldungen fehlgeschlagen sind. Wir werden uns bemühen, Ihren Fehler schnellstmöglich zu finden und zu beheben.
Helpdesk
Mo - Fr 8 - 18 Uhr
+49 (0)731/50-30000
helpdesk(at)uni-ulm.de
Web-Formular für Anfragen
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