kiz
- 1:
Library. - 2:
Information Technology. - 3:
Media. 4: - 5:
Accounts / Logins / Downloads. - 6:
Forms. - 7:
Workshops & Events. 8: - 9:
Who We Are.- 9.1:
Management. - 9.2:
Administrative Department. - 9.3:
Main Office. - 9.4:
Collections & Information Services Department. - 9.5:
Information Systems Department. - 9.6:
Circulation Department. - 9.7:
Infrastructure Department. - 9.8:
Media Department.
- 9.1:
- 10:
The kiz from A to Z.
Projekte

bwFLA - Funktionale Langzeitarchivierung
Die umfassende Speicherung digitaler Objekte wurde in den letzten Jahren, begleitet durch verschiedene wissenschaftliche Großprojekte, konzeptionell entscheidend vorangetrieben. Jedoch bestehen für die Archivierung komplexer dynamischer Objekte (z.B. wissenschaftliche Primärdaten), komplexer Arbeitsumgebungen (z.B. Scientific Desktop), Datenbanken oder ganzer Verwaltungsvorgänge, noch ungeklärte Fragen hinsichtlich der langfristigen Zugriffssicherung, die dem praktischen Einsatz entgegenstehen.
Das Landesprojekt bwFLA unter der Leitung des Rechenzentrums der Universität Freiburg hat das Ziel, die praktischen Arbeitsabläufe (Workflows) zur Archivierung von (komplexen) digitalen Objekten zu definieren und ein funktionsfähiges System zur digitalen Langzeitarchivierung der Landesdaten zu entwickeln.
Die Aufgabe des kiz im Projekt bwFLA ist die wissenschaftliche Konzeption geeigneter Workflows, Metadaten und Schnittstellen.
bwGRiD
Kooperationsprojekt der Universitäten Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg, Stuttgart, Tübingen, Konstanz und Ulm zum Aufbau eines verteilten Grid-Clusters für das Land Baden-Württemberg. Über den Cluster können Berechungen mit hohen Performance-Anforderungen realisiert werden.
bwIDM – Föderatives Identitätsmanagement Baden-Württemberg
Die Hochschulen des Landes Baden-Württemberg stellen ihren Nutzern eine große und stetig steigende Anzahl von IT-Diensten und IT-Ressourcen zur Verfügung, die maßgeblich zur Qualität und Attraktivität der Hochschulen beitragen. Da diese Dienste oftmals auf eine einfache Verwendung für die Mitglieder der eigenen Hochschule optimiert sind, ist ihre Verwendung für Standortfremde häufig nur mit größerem Aufwand möglich: Nutzer müssen dazu in der Regel für jeden Dienst und jede Ressource eigene Zugänge beantragen. Dabei handelt es sich meistens um ein zeitintensives und fehleranfälliges Verfahren, da die Vergabeprozeduren von den lokalen Gegebenheiten abhängen.
Ziel des Projekts bwIDM ist es, den Betreibern und Nutzern von IT-Diensten der Hochschulen des Landes Baden-Württemberg die Möglichkeit eines einheitlichen, einfachen und sicheren Dienstzugangs zur Verfügung zu stellen. Die mit dem Landeskonzept bwIDM verfolgte Vision ist die Ermöglichung eines nahtlosen Zugriffs auf über das Land verteilt angebotene Ressourcen und Dienste aus einem lokalen Kontext heraus: ein Nutzer kann mit seiner gewohnten Kennung aus seiner gewohnten Umgebung auf die Dienste und Ressourcen anderer Hochschulen der Föderation zugreifen, als wären diese Ressourcen physisch vor Ort.
Dabei kommt den standortbezogenen Identitätsmanagement-Systemen eine besondere Rolle in Hinsicht auf die Bereitstellung landesweit einheitlicher Autorisierungsmerkmale zu. In Zusammenarbeit mit den anzuschließenden Landesdiensten müssen Nutzungsrichtlinien erarbeitet werden, die – bereitgestellt durch die lokalen IDM-Systeme – die Autorisierung am Landesdienst ermöglichen. Die Universitäten Ulm, Freiburg, Konstanz und das KIT Karlsruhe bilden ein Kernteam, das sich um die im Projekt anstehenden Aufgaben und deren Koordination kümmert. Der Antrag wurde von allen neun Landesuniversitäten gemeinsam getragen und unterstützt.
bwLSDF - Large Scale Data Facility
Die im Rahmen eines DFG-Projekts aufgebaute Large Scale Data Facility (LSDF) – auch als Landesdatenspeicher bezeichnet – verfolgt im wesentlichen zwei Zielsetzungen:
- Bereitstellung von Überlaufspeicher, wenn der lokal an Universitäten und Instituten vorgehaltene Konsolidierungsspeicher nicht mehr den Anforderungen genügt oder neue unvorhergesehene Speicheranforderungen anfallen (z.B. durch Projekte) inklusive Backup
- Archivierung wissenschaftlicher Daten für eine Aufbewahrungszeit von 5 bis 10 Jahren
Der Speicher ist über das Landesforschungsnetz Belwü mittels CIFS und NFS nutzbar.
Im Rahmen des Projekts bwLSDF soll eine Weiterentwicklung des bestehenden LSDF-Konzepts in zwei neuen Ausrichtungen untersucht und durchgeführt werden:
- Erweiterung des aktuellen Ansatzes um flexible Zugriffsverfahren auf den Überlaufspeicher
- Erweiterung des LSDF-Konzepts um den Dienst "Virtueller Fileserver"
Der Ulmer Beitrag in dem Projekt ist insbesondere die Durchführung von Evaluierungen bzw. Tests für das blockbasierte Zugriffsverfahren (iSCSI) über große Entfernungen.
E-Learning mit ILIAS & MOODLE
Im Rahmen einer langfristigen Kooperation mit dem Rechenzentrum der Universität Stuttgart hat das kiz eine E-Learning-Plattform auf der Basis von ILIAS aufgebaut. Dieses im deutschen Hochschulumfeld entstandene System wurde an den meisten Universitäten Baden-Württembergs eingeführt bzw. soll in absehbarer Zeit eingeführt werden. Daneben bietet das kiz insbesondere den Nutzern aus der Medizinischen Fakultät auch die E-Learning-Plattform MOODLE an. Beide Systeme ermöglichen den Lehrenden eine einfache Erstellung und Zurverfügungstellung multimedialer Lerninhalte, das Einrichten von virtuellen Seminarräumen mit selbst definierbaren Teilnahmeberechtigten, die Erstellung von Tests & Assessments, von Chats, Glossaren, Foren, eine (Gruppen)-Terminverwaltung und vieles mehr. Jeder Angehörige der Universität Ulm mit einem kiz-Account kann diese Dienste nutzen. Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung eines zentralen Community Servers, der die verteilten E-Learning-Systeme verbindet und die landesweite Nutzung von Inhalten ermöglicht.
IBS|BW
Unter der Leitung des kiz führt ein Konsortium von baden-württembergischen Universitäts- und Landesbibliotheken sowie des BSZ das gemeinsame integrierte Bibliothekssystem aDIS ein.
Kooperationen
Apple on Campus (AoC)
Die Universität Ulm nimmt an der Initiative Apple on Campus (AoC) teil. Im Rahmen dieser Initiative bietet der Apple Store Studierenden und Mitarbeitern der Universität Ulm Sonderkonditionen bei der Anschaffung von Macs, iPods u.a. Bestellungen können telefonisch beim Apple Store oder auch online erfolgen. Bitte beachten Sie, dass die Bezahlung per Vorkasse und per Kreditkarte erfolgen muss. Ein Kauf auf Rechnung ist auch dann nicht möglich, wenn die Anschaffung zu dienstlichen Zwecken geschieht.
Digitale Bibliothek
Gegenstand der AG Digitale Bibliothek ist die Entwicklung innovativer Verfahren und Dienstleistungen. Sie koordiniert und entwickelt als Gremium der Bibliotheken der SWB-Region die Projekte, die den gemeinsamen Aufbau der Digitalen Bibliothek betreffen.
BelWü
BelWü steht für Baden-Württembergs extended LAN und ist das Netz der wissenschaftlichen Einrichtungen in Baden-Württemberg. Im Rahmen von BelWü werden insbesondere die neun Landesuniversitäten, über 25 Fachhochschulen, die acht Berufsakademien und andere wissenschaftliche Einrichtungen über schnelle Datenleitungen untereinander verbunden.
CUSS - Common Ulm Stuttgart Server
Die Universitäten Ulm und Stuttgart betreiben einen gemeinsamen Compute Server, der den Angehörigen beider Universitäten kostenlos zur Verfügung steht. Der Server ist am kiz aufgestellt.
EZB
Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek ist ein kooperativer Service von 383 Bibliotheken mit dem Ziel, ihren Nutzern einen einfachen und komfortablen Zugang zu elektronisch erscheinenden wissenschaftlichen Zeitschriften zu bieten.
ReDI
ReDI ist die regionale Datenbank-Information für die Hochschulen in Baden-Württemberg und bietet über die beiden Serverzentren Freiburg und Stuttgart den landesweiten Zugriff auf wichtige, konsortial beschaffte Fach- bzw. Zeitschriftendatenbanken.
SAP University Alliance
Die Universität Ulm kooperiert mit der Technischen Universität München bzgl. der Nutzung der SAP-Systeme des SAP-Hochschulkompetenzzentrums an der TUM für die studentische Ausbildung in Ulm. Das kiz hat die Kooperationsvereinbarung für die Universität Ulm vorbereitet und unterzeichnet. Die SAP-Systeme werden zur Zusatzqualifikation für Studierende der Wirtschaftswissenschaften eingesetzt; entsprechende Schulungen finden in den Schulungsräumen des kiz statt.
Sun CoE für Chemie
Das Center of Excellence (CoE) for Computational Chemistry ist ein gemeinsames Projekt zwischen der Universität Ulm und Sun Microsystems Inc.
SWB - Südwestdeutscher Bibliotheksverbund
Im SWB werden die Bestände aller wissenschaftlichen Bibliotheken des Landes Baden-Württemberg nachgewiesen.
ZDB
Die Zeitschriftendatenbank (ZDB) ist die weltweit größte Datenbank für Titel- und Besitznachweise fortlaufender Sammelwerke, also von Zeitschriften, Zeitungen usw. Sie enthält nicht nur Printwerke, auch Titel elektronischer Zeitschriften sind verzeichnet.
ZEL - Zentrum für E-Learning
Das ZEL der Universität Ulm hat Mitte 2010 seinen Betrieb aufgenommen. Es ist zuständig für Beratung und Projektmanagement von E-Learning Aktivitäten und Ansprechpartner für Initiatoren von E-Learning-Projekten. Dozierende und Studierende erhalten Hilfestellung in allen Fragen des webbasierten Selbststudiums und der medienbezogenen Weiterbildung. Das Zentrum dient als Wegweiser zu hochwertigen Online Lernressourcen sowie zu den E-Learning Fortbildungsangeboten innerhalb der Universität. Das kiz übernimmt den technischen Betrieb und Support verschiedener E-Learning-Infrastrukturen, die medientechnische Beratung und Hilfestellung sowie die bedarfsspezifische Projektmitarbeit zur Produktion und Distribution von Lernmedien.
Helpdesk
Mo - Fr 8 - 18 Uhr
+49 (0)731/50-30000
helpdesk(at)uni-ulm.de
Web-Formular für Anfragen
[mehr]
