Katharina Bieser

 Akademischer Werdegang

10/2007-08/2010    Bachelor of Science Wirtschaftschemie, Uni Ulm
10/2010-04/2013   Master of Science Wirtschaftschemie, Uni Ulm
07/2011-11/2011 Auslandssemester University of Newcastle, NSW, Australien
09/2012-04/2013    Masterarbeit in Kooperation mit der BASF SE, Ludwigshafen „Konzeption und Durchführung einer Analyse des globalen Polyurethankatalysatoren-Marktes und Implementierung von Handlungsempfehlungen in die Produktstrategie bei der BASF SE“  

Aktuelles Unternehmen und Position

BASF SE, Ludwigshafen

Die BASF ist das weltweit führende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bis hin zu Öl und Gas.

Sie verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Forschung und Innovation hilft die BASF ihren Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern.

Der Beitrag der BASF ist in ihrem Unternehmenszweck zusammengefasst: „We create chemistry for a sustainable future.“ Die BASF erzielte 2012 einen Umsatz von 72,1 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende mehr als 110.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com. 

Business Analyst Regional Procurement Europe

Von der Rohrleitung bis zum Dienstwagen, vom Frachtcontainer bis zum Flugticket, von Naphtha bis zu Ethanol – jedes Jahr kauft die Einkaufsorganisation weltweit für mehr als 30 Milliarden Euro Produkte und Dienstleistungen für die BASF ein.

Als Business Analyst unterstütze ich die Regional Category Buyer des Indirect Procurement für die Region Europa. Das Portfolio im Zuständigkeitsbereich meiner Gruppe umfasst Dienstleistungen von Facility Management über Planungsleistungen bis hin zu Bau- und Montageleistungen. Ähnlich divers sind auch meine Tätigkeiten. Dazu gehören neben Markt- und Lieferantenanalyse auch monatliche Berichte, Mitarbeit an Strategien und Ausschreibungen, eigene Projekte sowie die Koordination und Bearbeitung von Gruppen- und Kategorie-übergreifenden Themen.

Warum haben Sie sich als Student für den TPM-Schwerpunkt entschieden und welche Vorteile hat die Ausbildung am iTOP für Sie gehabt?

Als Student in einem interdisziplinären Studiengang wie Wirtschaftschemie überzeugte TPM zum durch die Inhalte, die sich von den klassischen BWL-Disziplinen abheben und sich stärker praxis- und industrieorientiert darstellen, sowie durch den Aufbau der Vorlesung und Übungen mit den semesterbegleitenden Case Studies.

Besonders vorteilhaft war die große Auswahl und Flexibilität bei der Zusammenstellung der Vorlesungen im TPM-Schwerpunkt sowie, am Ende des Studiums, die vielfältigen Möglichkeiten und Freiheiten bei der Wahl des Themas der Masterarbeit und der anschließend Bearbeitung in einem Unternehmen.

Warum qualifiziert Sie die Ausbildung am iTOP besonders für Ihre aktuelle Stelle?

TPM vermittelte ein breites Spektrum an Strategie- und Managementtools, die funktional übergreifend einsetzbar sind. Dies und die Erfahrung des „über-Templates-hinaus-denken“/“out-of-the-box-thinking“ liefern immer wieder Inputs für die verschiedenen Aufgaben in meinem Arbeitsbereich.