Institute of
Organic Chemistry II
and Advanced Materials
- 1:
Director: Prof. Dr. P. Bäuerle. - 2:
Dr. M. Mastalerz. - 3:
Staff. - 4:
Research. - 5:
Publications. - 6:
Events/Talks. - 7:
KOPO 2009. - 8:
Projects/Cooperation partners. - 9:
Vacancies. - 10:
Honors and Awards. - 11:
Press releases. - 12:
OC II internal pages. - 13:
Map. - 14:
Links/Disclaimer.
siehe auch:
http://europa.eu.int./comm/research/press/2000/pr0911de.html
| ULM und NEU-ULM Freitag, 10. November 2000
Spitzenpreis für Der erstmals verliehene Wissenschaftspreis der Europäischen Union geht auch an eine Forschergruppe der Ulmer Universität: Professor Peter Bäuerle und seine Mitarbeiter Dr. Günther Götz und Dr. Elena Mena-Osteritz werden für ihre Forschungen über Kunststoffelektronik ausgezeichnet. Das teilte die EU jetzt mit. Den Ulmern bringt der Preis rund 120000 Mark (60000 Euro). Die Entdecker des Bauprinzips für solche elektrisch leitfähigen Polymere erhielten kürzlich den Chemie-Nobelpreis. Die Chemiker der Uni Ulm haben drei Jahre lang mit vier Teams aus Holland, England und Dänemark an einem Plastikchip gearbeitet. Das Projekt wurde von der EU finanziell gefördert und im September erfolgreich abgeschlossen: "Der Chip funktioniert", sagt Bäuerle. Er sei billiger als ein Siliziumchip und zum Beispiel für Telefon- und Kreditkarten verwendbar. Mit dem neuen, nach Descartes benannten Spitzenpreis zeichnet die EU Forscher aus, die international kooperieren. Er ist mit rund 1,3 Millionen Mark dotiert. Eine prominent besetzte Jury hat unter 1000 Bewerbern drei Projekte ausgewählt. bi | SÜDWESTUMSCHAU Samstag, 11. November 2000
Descartes-Preis ULM/BRÜSSEL Drei Chemiker der Ulmer Universität sind unter den 22 Forschern, die den erstmals verliehenen und mit rund 1,3 Millionen Mark (660 000 Euro) verbundenen Descartes-Preis bekommen. Mit diesem Preis zeichnet die Europäische Union Forschungsarbeiten aus, die in inter- nationaler Teamwork entstanden sind. Die Ulmer Preisträger Professor Peter Bäuerle, Abteilungschef für Organische Chemie, und seine Mitarbeiter Günther Götz und Elena Mena-Osteritz, haben zusammen mit Wissenschaftlern in Holland und Dänemark einen Plastik- Chip aus leitungsfähigem Kunststoff entwickelt. Sie sind die einzigen Deutschen bei den Projekten, die unter 100 Bewerbern ausgewählt wurden. Die Preissumme ist forschungsgebunden und wird von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellt. bi |
Dr. Günther Götz, Prof. Dr. Peter Bäuerle, Dr. Elena Mena-Osteritz
