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		<title>Universität Ulm: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>die letzten 10 Meldungen im Überblick</description>
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			<title>Universität Ulm: Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>die letzten 10 Meldungen im Überblick</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title> Deutsch-Russisches Institut an der Uni Ulm gegründet&lt;br&gt;Institute for Advanced Energy Related Nanomaterials nimmt die Arbeit auf</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//deutsch-rus.html</link>
			<description>Im laufenden „Deutsch-Russischen Jahr für Bildung, Wissenschaft und Innovation“ haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im laufenden „Deutsch-Russischen Jahr für Bildung, Wissenschaft und Innovation“ haben Wissenschaftler der Universität Ulm und der Moskauer Lomonosov-Universität (Moscow State University) das „Institute for Advanced Energy Related Nanomaterials“ gegründet. </b>Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist die neue Einrichtung aus dem Ulmer „Institute of Polymer Science“ unter der Leitung des Lomonosov-Vizepräsidenten Alexei Khokhlov sowie weiteren Deutsch-Russischen Projekten hervorgegangen. An dem frisch gegründeten Institut sollen Nanomaterialien für Energieanwendungen, also Brennstoffzellen, Solarzellen oder etwa Lithium-Ionen-Batterien, in Theorie, Experiment und Computersimulation erforscht sowie optimiert werden.
Mit dem „Institute of Polymer Science“ ist die Universität Ulm in den letzten Jahren zu einem wichtigen Stützpunkt russischer Chemiker und Physiker geworden. Weiterhin spricht, Experten zufolge, das gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gegründete Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) für die neue Forschungseinrichtung. Beim Gründungs-Kolloquium nannte Universitätspräsident Professor Karl Joachim Ebeling noch einen zusätzlichen Grund: „Der Antrag von Professor Paul Ziemann und Professor Alexei Khokhlov war so überzeugend, dass die Gutachter eine Förderung befürworten mussten. 
&nbsp;Weiterhin ließen Ebeling und Professor Axel Groß, Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften, die Deutsch-Russische Zusammenarbeit an der Uni Ulm Revue passieren: „Seit über zwanzig Jahren arbeiten der Leiter des Instituts für Festkörperphysik, Professor Ziemann, und der Russische Staatspreisträger eng zusammen. Als Alexei Khokhlov 2001 auf Vorschlag der Uni Ulm den hoch dotierten Wolfgang Paul-Preis vom BMBF erhielt, wurde eine auf zwei Jahre begrenzte Forschungsstätte für das Projekt ,Design funktioneller Kopolymere‘ eingerichtet.“ <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Die Ernennung Khokhlovs zum Honorarprofessor in Ulm und der stetige Austausch junger, aber auch erfahrener Wissenschaftler - zusätzlich unterstützt durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)- hätten die Deutsch-Russische Zusammenarbeit weiter intensiviert. 
 Nach Ende der Förderperiode ging das Projekt im Institute of Polymer Science auf, das unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Sonderforschungsbereich 569 (Hierarchische Strukturbildung und Funktion Organisch-Anorganischer Nanosysteme) und der Uni Ulm getragen wurde. Jetzt löst das <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>„Institute for Advanced Energy Related Nanomaterials“ die Forschungseinrichtung ab.<br /> Bei dem Gründungs-Kolloquium sprach außerdem Professor Horst Hahn, Leiter des Instituts für Nanotechnologie am KIT und Gründungsdirektor des HIU, über „Nanomaterialien für die Energiespeicherung und –umwandlung“. Alexei Khokhlov stellte die Lomonosov Universität vor und betonte: „Die Zusammenarbeit mit Ulmer Wissenschaftlern ist ein fachlicher Gewinn und außerdem eine große Freude.“ Der Inhaber des Lehrstuhls für Polymer- und Kristallphysik an der renommiertesten Universität Russlands schmiedet bereits Pläne für ein Deutsch-Russisches Exzellenzzentrum – getragen von seiner Heimathochschule, der Uni Ulm und dem HIU. Gerade ist Alexei Khokhlov, der als einer der weltweit führenden Forscher im Bereich Polymerphysik gilt, auf der Suche nach russischen Förderern für das Projekt. 
Von Annika Bingmann]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Augenheilkunde:&lt;br&gt;Novartis-Förderpreis für Ulmer Wissenschaftlerinnen</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//augenheilkun.html</link>
			<description>Dr. Heidrun Deißler, Leiterin des Forschungslabors der Universitäts-Augenklinik Ulm, und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Heidrun Deißler, Leiterin des Forschungslabors der Universitäts-Augenklinik Ulm, und Professorin Gabriele Lang, die stellvertretende Direktorin der Klinik, sind mit dem EYEnovative Förderpreis von Novartis für die Augenheilkunde ausgezeichnet worden. Das Preisgeld von 
30 000 Euro ist zur Finanzierung eines Forschungsvorhabens vorgesehen, das sich mit Prozessen bei der Entstehung der Diabetischen Retinopathie beschäftigt. Sie gilt in Europa und Nordamerika als häufigste Erblindungsursache bei Menschen zwischen 20 und 65 Jahren. Ausgelöst wird die Erkrankung der Augen-Netzhaut durch die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus.
„Wir wollen mit unserer Arbeit einen der ersten Schritte bei der Entstehung untersuchen“, sagt Heidrun Deißler über das Forschungsprojekt, das dieser Tage angelaufen ist. Vorrangiges Ziel dabei: „Hochrisikopatienten rechtzeitig zu erkennen, bevor es zu klinischen Symptomen kommt.“ Wohl wäre ein grundlegendes Verständnis der ursächlichen Prozesse „auch ein Schritt in Richtung Therapie“, vermutet die Biochemikerin, „aber davon sind wir noch ein gutes Stück entfernt“. Denn diese Prozesse seien bisher kaum untersucht.
Bekannt indes: „Normalerweise ‚rollen‘ die Lymphozyten ohne Widerstand über die Endothelzellen in den Kapillargefäßen der Netzhaut“, erklärt Dr. Deißler, „bei der Diabetischen Retinopathie aber haften die Lymphozyten an diese Endothelzellen an und es kommt zu Entzündungsreaktionen“. Wobei Endothelzellen als wichtige Bestandteile der Innenbeschichtung von Blutgefäßen mit vielfältigen physiologischen Funktionen gelten.
„Wir wollen jetzt untersuchen, welche Proteine daran beteiligt sind, und ob man Marker entdecken kann, die auf besonders schnell erkrankende Patienten schließen lassen“, so die Forscherin. Zudem könnten die Marker dann auch als Zielmoleküle für eine Therapie dienen. Zurückgreifen kann die Ulmer Forschungsgruppe Heidrun Deißler zufolge dabei auf ein selbst entwickeltes Zellkultursystem, das die klinische Situation sehr gut abbildet und das es so andernorts nicht gibt. Die Basis: Isoliert aus Rinderaugen sind es Zellen aus den Kapillargefäßen der Retina , die bei der Erkrankung betroffen sind, sich durch hohen Zuckergehalt verändern. „Die Zellen unserer Kultur sind frei von anderen Zellen und damit so gut zu untersuchen“, freut sich die Forscherin. Ein willkommener Nebeneffekt: „Wir können damit auch Tierversuche ersetzen.“ 
Und die Erfolgsaussichten? „Absolute Sicherheit hat man nie bei derartigen Fragestellungen und wir stehen ja mit unserer Arbeit noch am Anfang. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir vorankommen werden.“ Mit ersten Ergebnissen rechnet sie frühestens in zwei Jahren.
Von Willi Baur]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das große Bild der Nachhaltigkeit&lt;br&gt;2. Ulmer Hochschultage „Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//das-grosse-b.html</link>
			<description> „Eine marktbasierte Wirtschaftsordnung, Nachhaltigkeit, Wohlstand für alle“, so die Ziele der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>„Eine marktbasierte Wirtschaftsordnung, Nachhaltigkeit, Wohlstand für alle“, so die Ziele der Ökosozialen Marktwirtschaft. Diese Ideen haben Ulmer Studierende sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft bei den 2. Ulmer Hochschultagen „Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ am Wochenende diskutiert.</b> <br />Veranstalter waren die gleichnamige Hochschulgruppe sowie mehrere Ulmer Wissenschaftler um Professor Franz Josef Radermacher.
Vor der offiziellen Eröffnung war bereits der gesellschaftskritische Film „Taste the Waste“ gezeigt und besprochen worden. An den beiden Hauptveranstaltungstagen standen Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen auf dem Programm. <br />In kleinen Gruppen tauschten sich die Teilnehmer unter anderem zu DESERTEC aus, einem Konzept, das Energiesicherheit und –versorgung auf Basis erneuerbarer Energien garantieren soll. Der BUND steuerte einen Workshop zu „Unweltschutz und Zukunftsgestaltung“ bei. 
Als Hauptreferenten hatten die Ulmer Uwe Möller (Club of Rome), den BUND-Vorsitzenden Professor Hubert Weiger sowie Professor Klaus Töpfer&nbsp; (IASS Potsdam) eingeladen. Töpfer musste jedoch krankheitsbedingt von Ian Johnson, Generalsekretär des Clubs of Rome, vertreten werden. Johnson gab&nbsp; zunächst einen Überblick über zukünftige Herausforderungen wie den Klimawandel, Bevölkerungswachstum und damit eng&nbsp;verbunden Nahrungs- und Energieknappheit. Es gelte als Weltbürger das ganze Bild zu sehen und nicht mehr nur in&nbsp;nationalen Dimensionen zu denken. Die Rahmenbedingungen sind nicht einfach: „Wir haben das falsche Wirtschaftssystem“, stellte der Ökonom Johnson fest. Unsere Zukunft hänge von der Balance eines Dreiecks aus biophysikalischen Begrenzungen sowie volks- und finanzwirtschaftlichen Limitationen ab. „Die Wurzel aller Finanz- und Energiekrisen ist kurzfristiges Denken“, betonte der Brite. 
Die Podiumsdiskussionen wurden von Professor Radermacher sowie Dr. Maike Sippel moderiert und drehten sich um „Nachhaltigkeit als Herausforderung für die Wirtschaft“ und „Nachhaltigkeit als universitäres Thema“. In ihren einführenden Worten hatten Universitätspräsident Professor Karl Joachim Ebeling und Oberbürgermeister Ivo Gönner die Wichtigkeit der diskutierten Themen sowie der Hochschultage unterstrichen.
Von Annika Bingmann]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>  Studenten befreien offene Daten&lt;br&gt;Open Data-Hochschulgruppe an der Uni Ulm auf Erfolgskurs</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//studenten.html</link>
			<description>Geodaten, Bevölkerungsstatistiken oder Wahlergebnisse… einst mühsam erhoben, schlummern viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Geodaten, Bevölkerungsstatistiken oder Wahlergebnisse… einst mühsam erhoben, schlummern viele dieser Datensätze heute in den Untiefen kommunaler oder unternehmenseigener&nbsp; Rechner. Benjamin Erb und Stefan Kaufmann wollen diese Daten beschaffen und im Netz zugänglich machen. Um solche&nbsp; lizenzfreien Sätze aus Ulm und Umgebung auszuwerten, haben&nbsp; sie gemeinsam mit Simon Fuchs, Michael Müller und Claus Näveke die „datalove-Hochschulgruppe“ gegründet. </b>Im Sinne der weltweiten Open Data-Bewegung sollen Rechercheure oder etwa App-Entwickler teilweise mit Steuergeldern erhobene Daten frei einsehen und kombinieren können.<br /> &nbsp;Der Grundstein für das „Informations-Recycling“ wurde 2010 bei einem Workshop der Kommune gelegt: „Die Stadt Ulm fördert den&nbsp; Open Data-Gedanken. Mitarbeiter des Kompetenzzentrums&nbsp; Geoinformatik haben uns beispielsweise offene Daten überlassen, aus denen wir eine&nbsp; interaktive Ulm-Karte mit allen Stadtteilen und –vierteln&nbsp; erstellt haben“, erinnern sich Kaufmann und Erb. 
Richtig Fahrt hat das Projekt aber erst aufgenommen, als einige datalove-Gründungsmitglieder im vergangenen Sommer an einem internationalen Programmierwettbewerb teilnahmen: In nur 48 Stunden haben die Ulmer eine Anwendung entwickelt, mit der sich Positionen von öffentlichen Verkehrsmitteln beinahe in Echtzeit auf dem Computerbildschirm verfolgen lassen. Zuvor hatten sie die nötigen Daten mühsam aus Fahrplänen der Stadtwerke Ulm (SWU) zusammengetragen. Dieses erfolgreiche Pilotprojekt diente als „Türöffner“ bei den SWU und hilft den „Datenliebhabern“ heute,&nbsp; Studentinnen und Studenten für ihre Gruppe zu begeistern. Nicht nur Informatiker, sondern „alle, die sich mit Statistik auskennen“, also etwa auch Mathematiker oder Psychologen,&nbsp; sind angesprochen. „Bei uns kann sich jeder seinem Zeitbudget entsprechend einbringen“, erklären die Gründer. 
Der Austausch erfolgt vor allem über eine Mailingliste und soziale Netzwerke. Im gruppeneigenen Wiki dürfen&nbsp; sich die Mitglieder Datensätze, mit denen sie gerne arbeiten würden, wünschen. „Die Akquise läuft recht gut. In der Region fürchten nur noch wenige, die Deutungshoheit über ihre Statistiken zu verlieren“, sagt Stefan Kaufmann. Viele Kommunen oder Betriebe hätten verstanden, dass eine Zweitverwertung sowohl Bürgern als auch dem Datenlieferanten nutzt.
Es ist sicher nicht zuletzt dem Enthusiasmus der Gründungsmitglieder&nbsp; geschuldet, dass Ulm in der baden-württembergischen Open Data-Szene eine herausragende Rolle spielt. Gerade hat das datalove-Team&nbsp; ein Handbuch mit dem griffigen Titel „Wie können Kommunen offene Daten befreien?“ herausgegeben. Mitte Mai organisieren sie das erste OpenCityCamp Ulm. Im Camp können Studierende, Vertreter diverser Organisationen und Fachjournalisten Prototypen für die Datenauswertung erstellen und netzwerken. 
Zwischen der weltweit aktiven Open Knowledge Foundation (OKFN) und datalove besteht bereits ein reger Austausch. Außerdem haben die Ulmer Datenpioniere Kontakt&nbsp; zum baden-württembergischen Innenministerium, das pünktlich zur CeBIT einen Prototyp des offenen Landes-Datenportals vorstellen will. <br />Für die Zukunft wünschen sich Kaufmann und Erb eine stärkere Anbindung von datalove an Universität und Hochschulen. Unter anderem sehen sie ein großes Potential für Abschlussarbeiten.
Von Annika Bingmann

<p style="line-height: 14pt;">&nbsp;</p>
<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> </span>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skulpturen-Sommer im Botanischen Garten:&lt;br&gt;Spannende Verbindung zwischen Kunst und Natur</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//skulpturen-s.html</link>
			<description>Das Konzept steht, die Vorbereitungen laufen, der Skulpturen-Sommer kommt: 30 Bildhauer,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Konzept steht, die Vorbereitungen laufen, der Skulpturen-Sommer kommt: 30 Bildhauer, Installations- und Klangkünstler werden bei dem ebenso ungewöhnlichen wie spannenden Projekt vom 1. Juli bis zum 30. September im Botanischen Garten, auf Freiflächen in der Stadt sowie in einem Steinbruch in Gerhausen ihre Arbeiten präsentieren, begleitet von einem passenden Rahmenprogramm mit Experimenteller Musik, Lesungen, Vorträgen und Gesprächen. Bei einem Pressegespräch am Dienstag haben die Verantwortlichen das Vorhaben erstmals vorgestellt.
„Brückenschlag“ ist eine der meistgenannten Zielsetzungen: Zwischen Kunst und Natur, zwischen Universität und Stadt, zwischen professionell arbeitenden Künstlern und ambitionierten Freizeit-Werkern, zwischen verschiedenen Gruppen von Uni-Mitgliedern. Von einem „sehr breiten Spektrum der Arbeiten“ geht Frank Raendchen aus, Bildhauer, Leiter des Künstlerateliers im Musischen Zentrum der Universität, Initiator und Haupt-Organisator des Vorhabens. Klassische Stahl- und Steinskulpturen werden demnach vertreten sein, ebenso vor Ort geschaffene „Land Art“ und eine Klanginstallation. Präsentiert übrigens von deutschen Künstlern, unter anderem aus der Region, aber auch Bildhauern aus Österreich und Tschechien. Wolfgang Endraß aus Neu-Ulm wird dabei sein, der Ulmer Michael Danner und der aus Neu-Ulm stammende Martin Weimar. Ausgewählt hatte die Teilnehmer Frank Raendchen zufolge eine Jury aus mehr als 120 Bewerbungen. „Und nach wie vor melden sich weitere Interessenten“, berichtete der studierte Bildhauer und Wirtschaftsjurist, der auch Ausbildungen als Zahntechniker und Steinmetz abgeschlossen hat.
Mit einem von ihm bearbeiteten Findling will er sich auch selbst am Skulpturen-Sommer beteiligen. „Am Herzen liegt mir jedoch vor allem das Engagement unserer Studierenden“, betont der Atelier-Leiter, geplant seien zeitgenössische studentische Arbeiten, die in den Musischen Zentrum der Uni Ulm sowie der Ruhr-Universität Bochum entwickelt würden. Dabei ist dem gebürtigen Stralsunder die Umgebung nicht fremd: Seine erste große Ausstellung nach dem Kunststudium hat er nach eigenen Worten im Botanischen Garten in Hamburg präsentiert.
Auch jener in Ulm sei für Vorhaben dieser Art geradezu prädestiniert, ist Monika Gschneidner überzeugt, Kustodin des Botanischen Gartens der Uni Ulm. „Die Verbindung von Natur und Kunst ist etwas Besonderes und zieht Besucher an“, weiß die Biologin nicht zuletzt aus verschiedenen erfolgreichen Projekten der Vergangenheit. Überdies könnten die Arbeiten im offenen Freigelände der Ulmer Anlage besonders wirken, schwärmt die Kustodin. Mit einem Satz: „Wir bieten der Kunst hier eine hervorragende Plattform.“ Keine Frage für sie, dass sich die Ausstellung<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>als zusätzlicher Besucher-Magnet entwickeln wird. Dabei nutzten schon jetzt jährlich 30 000 bis 50 000 Menschen den Botanischen Garten als Erholungsraum.
Gschneidner wie Raendchen nicht unwichtig ist ein weiterer konzeptioneller Aspekt: Die Verbindung zum universitären Kunstpfad, dessen Tradition mit dem Projekt aufgegriffen und fortgeschrieben werden soll. Und, naturgemäß, ebenfalls ein Faktor von Gewicht: „Das Budget ist gesichert“, erklärte der Organisator, die Aktion werde vom Land Baden-Württemberg und von der Stadt Ulm gefördert. Weitere Kooperationspartner seien der Berufsverband Bildender Künstler (Künstlerhaus Ulm) und der Gerhausener Steinbruch. Ein Honorar für die Künstler sei allerdings nicht vorgesehen. Sie könnten indes von dem Katalog profitieren, der die Beiträge dokumentieren soll.
Von Willi Baur]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationspreis Wissenschaft-Wirtschaft:&lt;br&gt;Wirtschaftlicher Erfolg und akademische Ehren für Ulmer Informatiker</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//kooperations-2.html</link>
			<description>Professor Frank Slomka, Direktor des Instituts für Eingebettete Systeme/Echtzeitsysteme der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right:36.75pt"><b>Professor Frank Slomka, Direktor des Instituts für Eingebettete Systeme/Echtzeitsysteme der Universität Ulm, hat in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Software-Unternehmen Inchron eine Methodik entwickelt, mit deren Hilfe bei Echtzeitanalyseverfahren beliebige so genannte Eingebettete Systemkontexte mittels eines einzigen Modells berücksichtigt werden können.</b> „Dies war bis zu diesem Zeitpunkt mit keiner anderen Methodik möglich“, sagt Slomka, der für dieses Projekt gemeinsam mit der Partnerfirma beim „Dies academicus“ der Universität am Freitag dieser Woche mit dem Kooperationspreis Wissenschaft-Wirtschaft ausgezeichnet wird. Er ist mit 8000 Euro dotiert.</p>
<p style="margin-right:36.75pt">Was steckt hinter dem inzwischen patentierten und in die Software-Werkzeuge von Inchron integrierten Verfahren, für das sich neben der Automobilindustrie auch Airbus-Hersteller EADS interessiert? Nun, ob Autos, Flugzeuge, Satelliten oder Handys: Allesamt beinhalten sie eine Vielzahl von Computersystemen, die jeweils einzelne Abläufe steuern und kontrollieren, die so genannten Eingebetteten Systeme eben. Bei den so genannten Echtzeitsystemen kommt hinzu, dass diese Steuergeräte bestimmte Fristen einhalten müssen, das heißt, die Rechenoperationen müssen zu einem vorgegebenen Zeitpunkt abgeschlossen sein. Andernfalls droht ein zumindest technisches Desaster.</p>
<p style="margin-right:36.75pt">Das soll aus naheliegenden Gründen schon beim Entwurf dieser Systeme ausgeschlossen werden, beim Programmieren also. Und zwar mit der so genannten formalen Echtzeitanalyse, ein zentraler Forschungsschwerpunkt des Instituts. „Das Thema ist schon seit vielen Jahren nicht nur eine akademische Herausforderung, sondern auch eine entscheidende Fragestellung in zahlreichen Bereichen der Industrie“, weiß Professor Slomka, 46 und vor knapp fünf Jahren von einer Juniorprofessur an der Universität Oldenburg nach Ulm berufen.</p>
<p style="margin-right:36.75pt">Demnach reicht es nicht, mit den Rechnerprogrammen die Abläufe in den einzelnen Systemen zu simulieren und zu überprüfen, ob die vorgegebenen Fristen eingehalten werden. „Vielmehr müssen die Zeitanforderungen auch verifiziert werden“, erklärt der Wissenschaftler. Gemeint damit: Der mathematische Nachweis, dass die zeitlichen Fristen auch eingehalten werden. Letzteres eine Spezialität der Firma Inchron, die er 2001 nach seiner Promotion an der Universität Erlangen-Nürnberg mit drei Kollegen selbst gegründet hat. „Aus Spaß haben wir damals an einem Business-Plan-Wettbewerb teilgenommen. Dabei kamen wir bei 180 Bewerbungen unter die ersten zehn und haben den IT-Sonderpreis gewonnen“, erinnert sich Slomka. Das seither von Inchron angebotene integrierte Design-, Diagnose- und Test-Werkzeug für die Simulation, Analyse und detaillierte Vorhersage des dynamischen Verhaltens Eingebetterter Systeme war seinerzeit Thema der Dissertationen der Inchron-Gründer. Nicht ohne Stolz vermerkt der gebürtige Hamburger, der an der TU Braunschweig Elektrotechnik mit der Fachrichtung Mikroelektronik studiert hat, dass die Inchron-Programme seit Mai vergangenen Jahres auch weltweit von IBM vertrieben werden. Mitfinanziert hat Slomka zufolge die junge Ausgründung übrigens ein namhafter Kapitalgeber, SAP-Mitbegründer Hasso Plattner nämlich.</p>
<p style="margin-right:36.75pt">Die Algorithmen für das Verifikationsverfahren wiederum hat nun ein Doktorand des Ulmer Informatikers entwickelt, der sich nach Abschluss seiner Dissertation zu Inchron verändert hat. Mehr noch: Am Institut ist in diesem Zusammenhang eine spezielle „mathematische Bibliothek“ entworfen worden, mithin eine komplette Formelsammlung für die Prüfverfahren am Rechner. Wichtig dabei: Abhängig von der Anzahl der Tests bleibt die Rechenzeit stets linear, während sie sich bei herkömmlichen Verfahren bei höheren Testzahlen exponentiell verändert, „explodiert“, wie es Professor Frank Slomka formuliert. „Mit unserem Verfahren können jedenfalls deutlich verbesserte Ergebnisse erzielt werden“, erklärt der designierte Kooperationspreisträger, „unter anderem können Kosten und Energieverbrauch der zu entwickelnden Systeme wesentlich reduziert werden“.</p>
<p style="margin-right:36.75pt">Natürlich seinen die am Institut entwickelten Verfahren zusammen mit Inchron auch bei einem Anwender erprobt worden. Dabei verglichen Daimler-Ingenieure aus Sindelfingen gemeinsam mit den Ulmer Wissenschaftlern im Rahmen einer aufwendigen Fallstudie am Beispiel einer vernetzten Fahrzeug-Elektronik bekannte Software-Werkzeuge zur Echtzeitanalyse mit dem neu entwickelten Inchron-Verfahren. Slomka zufolge mit guten Ergebnissen. Bemerkenswert sei unter anderem, „dass der Kompromiss zwischen den beiden widersprüchlichen Anforderungen Analysegenauigkeit und –geschwindigkeit frei wählbar ist“. Beide Anforderungen indes seien wichtig, um Analysetechniken im Systementwurf optimal nutzen zu können.</p>
<p style="margin-right:36.75pt">Gemeinsam mit Daimler wurden die Ergebnisse der Studie dann veröffentlicht sowie auf einer Konferenz präsentiert und diskutiert. Folge: eine neue Kooperation mit der Universität York (England). Gemeinsam mit Robert Davis von der Universität York ist es gelungen, die Methoden der Echtzeitanalyse unter Berücksichtigung besonderer Systemeigenschaften, vorgegeben durch die jeweilige Systemarchitektur, weiter zu entwickeln. Nicht nur, dass die daraus entstandene Arbeit bei einer internationalen Experten-Konferenz in Porto mit einem Preis für die beste Publikation ausgezeichnet worden ist: „Besonders schön ist, dass die Kooperation mit der Industrie nicht nur wirtschaftliche Wirkung entfaltete, sondern auch zu neuen wissenschaftlichen Erfolgen und Kooperationen führte“, freut sich Professor Frank Slomka. Von ursprünglicher universitärer Grundlagenforschung über die industrielle Anwendung also wieder zurück zu akademischen Fragestellungen<span style="color:red">. </span>An Themen sei dabei kein Mangel, berichtet Slomka, „allein über Inchron haben wir stets Zugang zu neuen Problemen verschiedener Anwender“. Derzeit entstehe etwa eine Masterarbeit über Echtzeit-Verifikation, in diesem Fall In Zusammenarbeit mit einem bekannten Zulieferunternehmen der Automobilindustrie.</p>
<p style="margin-right: 36.75pt;">Von Willi Baur</p>
<p style="margin-right:36.75pt">&nbsp;</p>
<p style="margin-right:36.75pt"><b>Info:</b> Der Festakt zum Dies academicus der Universität Ulm am Freitag, 3. Februar (Hörsaal Medizinische Klinik), beginnt um 10 Uhr mit der Antrittsvorlesung von Prof. Tina Seufert (Psychologie und Pädagogik). Neben der Vergabe mehrerer Preise steht die Verleihung der Universitätsmedaille im Mittelpunkt und zwar an Prof. Adolf Grünert und an Jürgen Reichert, Bezirkstagspräsident Schwaben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue BMBF-Nachwuchsgruppe an der Uni Ulm:&lt;br&gt;Per Mausklick auf der Suche nach der perfekten Batterie </title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//neue-bmbf-na.html</link>
			<description>Komplexe Batterieforschung an Hochleistungs-Computern betreibt die neue Nachwuchsgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Komplexe Batterieforschung an Hochleistungs-Computern betreibt die neue Nachwuchsgruppe „Multiskalen-Modellierung von Lithium-Ionen-Batterien“ an der Uni Ulm. Leiter ist Dr. Payam Kaghazchi, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrochemie. <br />Abseits von Laboratorien wollen die Forscher computergestützte Verfahren entwickeln, die zeit- und kostenintensive Experimente unterstützen oder eventuell ersetzen. </b>So sollen Lithium-Ionen-Batterien für ihren Einsatz in Elektrofahrzeugen oder etwa Smartphones optimiert werden. Für die Nachwuchsgruppe erhält Payam Kaghazchi in den kommenden fünf Jahren insgesamt 900 000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). 
„Zunächst liegt unser Augenmerk auf der rechnergestützten Grundlagenforschung. Wir wollen Eigenschaften von Lithium-Ionen-Batterien analysieren und Prozesse – etwa beim Be- und Entladen – besser verstehen“, erklärt Kaghazchi. Allerdings laufen diese Vorgänge auf unterschiedlichen Zeit- und Längenskalen ab, folgen also individuellen Regeln. Um die verschiedenen Skalen zu verbinden, will Payam Kaghazchi Erkenntnisse aus der Quantenmechanik, Festkörperphysik sowie Statistik zu einem Multiskalenansatz kombinieren. Dadurch wird Batteriedesign am Rechner möglich: Forscher können verschiedene Materialien virtuell prüfen und so gegebenenfalls Batteriekomponenten verbessern.
Haben die Wissenschaftler viel versprechende Materialien identifiziert, bleibt ihnen der Gang ins Labor nicht erspart: „Theorie und Experiment müssen dann Hand in Hand arbeiten und die computergenerierten Ergebnisse auf konventionelle Weise überprüfen“, sagt Kaghazchi. Im Erfolgsfall wäre in einigen Jahren zum Beispiel eine Kooperation mit der Automobilindustrie denkbar.
Dr. Payam Kaghazchi hat in der iranischen Hauptstadt Teheran Physik studiert. Während seiner Promotion als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin begann er sich für die Batterieforschung zu interessieren. Über den heutigen Leiter des Instituts für Elektrochemie, Professor Timo Jacob, kam der Physiker nach Ulm. Er habilitiert am Institut für Elektrochemie und wird auch Lehrverpflichtungen übernehmen. Unter anderem mit dem Ziel, Nachwuchswissenschaftler für virtuelles Batteriedesign zu begeistern.
Von Annika Bingmann]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jörg Vollmar-Preis für Ulmer Nachwuchsforscher</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//joerg-vollma.html</link>
			<description>Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin hat im Rahmen ihrer Jahrestagung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US"><b>Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin hat im Rahmen ihrer Jahrestagung in Erlangen den mit 5000 Euro dotierten Jörg Vollmar-Preis je zur Hälfte an Dr. Florian Simon (Universitätsklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie Ulm) und Dr. Susanne Wipper vom Universitären Herzzentrum Hamburg vergeben.</b><br />Die 2009 gegründete Jörg Vollmar-Stiftung verleiht diesen Preis zu Ehren von Professor Jörg Vollmar, einem international anerkannten Pionier der Gefäßchirurgie, der von 1970 bis 1991 die Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie der Universität Ulm geleitet hat. Die Auszeichnung wird jeweils für innovative Forschung in der Gefäßchirurgie sowie herausragende medizinhistorische Arbeiten ausgelobt.</span>
<span style="mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:EN-US">Dr. Simon, Jahrgang 1973, ist für seine Forschungen zum Einfluss von Schwefelwasserstoff (H2S) auf die Nierenfunktion nach Eingriffen an der Aorta ausgezeichnet worden. Mit seinen Experimenten konnte der Ulmer Nachwuchsforscher zeigen, dass Schwefelwasserstoff sowohl die Nierenschädigung als auch die postoperative Stressantwort des Organismus reduziert. „Ziel dieser Grundlagenforschung ist es, durch Testen verschiedener Substanzen Wege zu finden, um die Zahl dialysepflichtiger Patienten nach Aorteneingriffen zu verringern“, sagt der Preisträger. Das Projekt wird in einem Forschungsverbund von Gefäßchirurgie und Anästhesie der Universitätsklinik Ulm mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft durchgeführt. Der Mediziner hat an der Uni Ulm studiert und für seine Arbeiten bereits verschiedene nationale und internationale Preise erhalten.</span>
Von Willi Baur]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Medea in der Uni-Mensa:&lt;br&gt;Türkische Studenten spielen antike Tragödie </title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//medea-in-de.html</link>
			<description>Eine Brücke zwischen den Kulturen, zwischen Antike und Moderne schlagen Nachwuchsschauspieler der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Eine Brücke zwischen den Kulturen, zwischen Antike und Moderne schlagen Nachwuchsschauspieler der Istanbuler Sabanci Üniversitesi. Auf ihrer Europatournee macht die studentische Theatergruppe „SUOyuncuları“ am Freitag, 27. Januar (19:00 Uhr), in Ulm Halt. </b><br />In der Mensa der Universität<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>präsentieren sie das englischsprachigen Stück „Medea-‘Tis just a Play“. <br />Dabei vermischen die Gäste klassische Elemente und Stilmittel des zeitgenössischen Theaters.
Im&nbsp; Original des&nbsp; griechischen Dramatikers Euripides erfährt die Zauberin Medea von der Untreue ihres Ehemanns Jason und sinnt auf Rache. Zunächst ermordet Medea die Konkurrentin, indem sie ihr vergiftete Geschenke schickt. Dann tötet sie Jasons und ihre Kinder und flieht ins Asyl.
Das zeitlose Stück wird an der Universität Ulm von der Abteilung Internationale Angelegenheiten, der Studierendenvertretung (StuVe) und dem Studentenwerk präsentiert. Der Eintritt ist frei. Die Gruppe SUOyuncuları hat bereits an mehreren Theaterfestivals in der Türkei teilgenommen. Außerdem treten die Studenten regelmäßig vor Grundschülern in kulturell benachteiligten Gegenden auf. Ihre Europatournee führt sie nach Deutschland, Österreich, Belgien und in die Niederlande.
<b style="mso-bidi-font-weight:normal"><span style="mso-ansi-language:EN-US" lang="EN-US">Medea-‘Tis just a Play<br /> Freitag, 27. </span>Januar 2012<br /> 19:00 Uhr<br /> Universität Ulm<br /> Mensa <br /> Eintritt frei</b>
<link fileadmin/website_uni_ulm/presse/uni_ulm_aktuell/Medea_v5_engl.pdf - download><img src="fileadmin/img/icons/download.gif" alt="" />Flyer</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Studium</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title> Feierliche Übergabe der ersten 34 Deutschlandstipendien:&lt;br&gt;Begabte Studierende erhalten Förderung vom Bund und aus der Wirtschaft</title>
			<link>http://www.uni-ulm.de/en/university-news/news-details/article//feierliche.html</link>
			<description>34 Studierende der Universität Ulm erhalten am Mittwoch, den 25. Januar, erstmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>34 Studierende der Universität Ulm erhalten am Mittwoch, den 25. Januar, erstmals Deutschlandstipendien. In Anwesenheit der Bundesforschungsministerin Professorin Annette Schavan und der Förderer werden die Stipendienurkunden in feierlicher Atmosphäre übergeben.</b> Die ausgewählten Studentinnen und Studenten werden seit Beginn des Wintersemesters mit 300 Euro monatlich unterstützt.<br />Die Mittel für das neuartige Förderungsprogramm kommen zur Hälfte vom Bund sowie von Unternehmen oder Privatleuten. Dank 13 Stipendiengebern kann die Uni Ulm die Bezuschussung durch den Bund voll ausschöpfen.
15 Stipendien werden fakultätsgebunden vergeben. Nach den Wünschen der Förderer gehen sieben Stipendien an die Mathematik und Wirtschaftswissenschaften sowie fünf an die Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Außerdem dürfen sich drei angehende Mediziner über eine Förderung freuen. <br /> Die Bandbreite der Stipendiengeber reicht von Kliniken über eine Unternehmensberatung bis zum Technologieanbieter in der Photovoltaikindustrie. Neben Förderern aus dem Hochschulumfeld wie der Ulmer Universitätsgesellschaft (UUG) unterstützen auch international agierende Unternehmen, zum Beispiel die Allianz Global Investors KAG mbH, begabte Nachwuchsakademiker. Und zwar mindestens für zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit. 
Das Deutschlandstipendium ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erdacht<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>worden. Die Förderung soll den Beginn einer Stipendienkultur in der Bundesrepublik markieren. Bei der Auswahl der Stipendiaten werden neben guten Noten außeruniversitäres Engagement, besondere Bildungsbiografien oder etwa eine vorangegangene Berufstätigkeit berücksichtigt. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung: Studium</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
			
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