Abteilung Anatomie

Prof. Dr. M. Herrmann

Prof. Dr. H.F. Teutsch, Prof. Dr. I. Hesse

Dr. K.-S. Pieper, Dr. B. Geierhaas, Dr. G. Vergani, Dr. B. Witte

Bericht:

Die makroskopisch-anatomischen Untersuchungen galten der topographischen Anatomie des Bauchraumes und des Retrositus, sowie des kleinen Beckens. Dabei wurde im Hinblick auf bildgebende Verfahren (Ultraschall, CT, NMR) sowie konventionelle und endoskopische Operationstechniken, insbesondere auf Gefäßvariationen und die Anordnung der vegetativen Nervenversorgung geachtet.

An Arm und Bein wurden die Untersuchungen zur Nervenversorgung und über Muskelvarianten fortgesetzt, dabei standen funktionelle Fragestellungen im Vordergrund, insbesondere sind sie im Zusammenhang mit modernen Operationsverfahren der rekonstruktiven Chirurgie zu sehen. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Prof.Dr. Kreidler, wurden Grundlagen für die Transplantation körpereigener Gewebe zur Deckung von Gewebsläsionen durch Latissimus-, Fibula- und Beckenkamm-Präparate erarbeitet (Prof.Dr. M. Herrmann, Dr. K.S. Pieper, Dr. B. Witte).

Die Untersuchungen zur strukturellen und funktionellen Organisation der Parenchymeinheiten der Leber der Ratte wurden fortgesetzt. Qualitativ- und quantitative-histochemische sowie mikrochemische Methoden zur Bestimmung von Enzymaktiviäten und Metabolitspiegeln dienen der Erfassung von Funktionsunterschieden zwischen den in der Parenchymeinheit zusammengefaßten Leberzellen. Ziel der Arbeit ist die Aufklärung von Organisationsprinzipien und Regulationsmechanismen, die der Arbeitsteiligkeit der Leberzellen zugrundeliegen. Anhand dreidimensionaler Rekonstruktionen und Kunststoffausgüssen des versorgenden und drainierenden Gefäßbaumes und mit Hilfe histochemischer Enzymnachweise sollen die Parenchymeinheiten der Leber in Form und Größe definiert werden (Prof.Dr. H.F. Teutsch).

Der Forschungsschwerpunkt Gelenkknorpel befaßte sich mit der Morphologie von Chondrocyten und ihrer Interaktion mit den umgebenden Biopolymeren der Matrix. Die elektronenmikroskopischen Untersuchungen der Teilungssequenz von Chondrocyten pathologisch veränderter Gelenkknorpel stellten den Ablauf der Entstehung von Chondrocytencluster dar und zeigten deren Bedeutung bei der Knorpeldestruktion auf. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt war die Untersuchung der Morphologie der osteocartilaginären Verbindungszone des normalen Gelenkknorpels. Die Befunde dokumentierten die Dynamik der sich abspielenden Umbau-, Aufbau- und Abbauvorgänge von Knochen und Knorpel in diesem Verankerungs- und Verzahnungsbereich. Bei diesen Grundlagenforschungen bestand ein enger klinischer Bezug zur Entstehung von Arthrose und Arthritis.

Bedingt durch das Innehaben des Amtes der Frauenbeauftragten der Universität Ulm ergab sich eine intensive, wissenschaftsorientierte Auseinandersetzung mit der Rolle der Frau zwischen Tradition und Moderne. In einer Zeit institutionalisierter Frauenförderung ist das Rollengefüge von Frau und Mann zu einer wichtigen Schlüsselfrage unserer Gesellschaft geworden, die im Mittelpunkt vieler öffentlicher Diskussionen steht. Die Beiträge hierzu untersuchten Möglichkeiten und Grenzen der Chancengleichheit der Geschlechter im Hochschulbereich (Prof.Dr. I. Hesse).

Die Untersuchungen über den Einfluß der Vasektomie auf den Hoden von Ratten konzentrierten sich auf das Erscheinungsbild der Samenkanälchen. Mit zunehmender Zeit nach dem operativen Eingriff zeigten sich bei einer größeren Anzahl von Stichproben erhebliche Strukturänderungen an der Kanälchenwandung und am Keimepithel. Die Kanälchenwand verdickte sich dabei hauptsächlich durch Einlagerung von kollagenen Bindegewebsfasern, was den Stoffdurchtritt und somit die Versorgung des Kanälcheninneren scheinbar beeinträchtigte. Das Keimepithel, Samenzellen und Sertoli-Zellen, reagierten entsprechend: Während die frühen Stadien der Spermatogenese noch intakt und zahlreich erschienen, waren die älteren Entwicklungsstadien der Samenzellen mehr geschädigt und für den Abbau vorbestimmt. Die Sertoli-Zellen änderten in solchen Fällen ihre Funktion. Statt der Ammentätigkeit für die Samenzellen übernahmen sie zunehmend phagozytotische Aufgaben für deren Beseitigung (Dr. B. Geierhaas, Prof.Dr. M. Herrmann).

In einer anderen Studie wurde von der Frage ausgegangen, daß eine Vielzahl diagnostisch schwer abklärbarer neuralgischer Zustände ihren Ursprung in der Spezifik des Aufbaues des bindegewebigen Hüll- und Halteapparates der Nerven haben können. Wir untersuchten unter diesem Aspekt den Verlauf des N. occipitalis major und konnten von seinem Austritt aus dem Wirbelkanal bis zu seinem Eintritt in die Subcutis in der Regio occipitalis ein mehrfach geschichtetes, lamelliertes kollagenes Bindegewebe finden, das an den Stellen, an denen der Nerv durch Muskeln hindurchgeführt wird, trichterförmig gestaltet ist. Licht- und rasterelektronenmikroskopische Untesuchungen ergaben, daß der Nerv in ein mehrdimensionales bindegewebiges Aufhängesystem eingebunden ist, das bis an die Zellmembran der Schwann`schen Zelle heranreicht und somit jedes einzelne Axon im Verband der peripheren Nerven vor Druck-, Zug- und Scherkräften schützt. Da dieses System, bedingt durch seine Maschenstruktur ausreichend Spalträume aufweist, die möglicherweise in vivo mit Flüssigkeit gefüllt sind, ist bei einer Vermehrung oder der Behinderung des Abstromes derselben eine Druckzunahme anzunehmen, die ihrerseits zur Auslösung von Schmerzzuständen beiträgt. (Dr. Pieper, cand.med. H. Abele, Prof. Herrmann).

Ausgehend von Untersuchungen am Skelettmuskel zur Glycogenspeicherung nach körperlichen Beanspruchungen (Fo-Ber. 90/92) gingen wir der Frage nach, in wie weit der Chondrozyt nach Druckentlastung seine Substratbevorratung organisiert. Anhand von Zeitreihen konnte an Chondrozyten, die in Gewebeblöcken in einem HAM`s F-10 Medium inkubiert worden sind, mittels elektronenmikroskopischer Untersuchungen nachgewiesen werden, daß eine Glykogeneinlagerung 24 Stunden nach Beginn der Druckentlastung ein Maximum durchläuft, um nach 48 Stunden auf einen Wert, der höher als der Ausgangs- jedoch niedriger als der 24-Stundenwert liegt, abzufallen. Die Pilotstudien lassen eine Synchronisation im Erholungsverhalten zwischen Skelettmuskel und Gelenkknorpel erkennen, ein Phänomen, das für arbeitsmedizinische Fragestellungen von Bedeutung ist. (Dr. K.-S. Pieper, Dr. G. Vergani).

Das Leberzellkultur-Testsystem erweist sich zunehmend leberspezifischer. Da diese Zellen Cytochrome P-450 in Kultur exprimieren, wurden mehrere Substanzen getestet , die bei der Induktion dieses Enzyms mitwirken. (Zusammenarbeit mit Prof.Dr. D. Müller-Enoch, Abteilung Physiologische Chemie, Universität Ulm). Die Zellen werden in Kultur ohne Zusätze gehalten, so daß es möglich ist, die Wirkungen von Wachstumshormonen, erzeugt in transgenen Mäusen, auf Säugetierzellen mit Hilfe von Zellwachstum und Zellmorphologie zu verfolgen. (Zusammenarbeit mit Priv.-Doz. Dr. A. Mayerhofer, Abt. Anatomie und Zellbiologie, Universität Ulm, Prof.Dr. A. Bartke, Dept. of Physiology, University of Illionois, Carbondale, USA). Die von uns kultivierten Leberzellen besitzen ein Cytoskeleton das geeignet ist, die Wirkung von Endotoxinen zu überprüfen. (Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr.Dr. R. Pagani, Dept. of Biochemistry, Universidad Complutense de Madrid, Madrid, Spanien). Erstmalig werden die Wirkungen von Helicobacter pylori direkt auf eine Leberzellkultur erforscht (Zusammenarbeit mit Priv.-Doz. Dr. G. Bode, Innere I, Klinikum der Universität Ulm, Ulm). Unser Zellkulturlabor hat außerdem eine neue humane Leberzell-Linie charakterisiert. Mit Hilfe dieser Zellen können neue Einblicke in die Tumorzellbiologie gewonnen und die Effektivität von Therapien untersucht werden. (Zusammenarbeit mit Dr. A. K. Nüssler, Chirurgie I, Klinikum der Universität Ulm, Ulm und Dept. of Surgery, University of Pittsburgh, Pittsburgh, USA). Darüberhinaus wurden Arbeiten über Motoneurone in Kultur nach Doxorubicin - Einwirkung fortgesetzt (Zusammenarbeit mit Frau Prof.Dr. A. Necco, Dept. Biology, University of Milano, Milano, Italien). Die Auswirkung von Cyclosporin - A - Gaben auf die Gingiva von Organtransplantations-Patienten (Zusammenarbeit mit Priv.-Doz. Dr. U. Keller und Dr. H.-P. Vollmer, Zahnklinik der Universität Ulm) sowie von Amalgam und Compositen auf Zahnpulpazellkulturen wurden untersucht (Zusammenarbeit mit Prof. Dr. R. Mayer, Paradontologie der Universität Ulm, Ulm). (Dr. G. Vergani).

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Kliniken wurden Anatomische Studien zur endoskopischen Leistenhernienoperation (Prof.Dr. Beger, Priv.-Doz. Dr. Kunz und Arzt J. Meyer, Abteilung Allgemeine Chirurgie, Universität Ulm), über operative Zugangswege bei komplizierten Hüftgelenksbrüchen (Prof.Dr. L. Kinzl, Dr. M. Sarkar und Dr. P. Keppler, Abteilung Unfall-, Extremitäten-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Universität Ulm) und zur Spinaloskopie und Radiculographie im Bereich der Wirbelsäule und des Kreuzbeins (Prof.Dr. Preuschoft, Dipl.-Ing. Dr. med. H. Witte, Dr. St. Recknagel , Abteilung für funktionelle Morphologie der Ruhr-Universität Bochum, und Priv.-Doz. Dr. Grifka ,Orthopädische Universitätsklinik St. Josef der Ruhr Universität Bochum, durchgeführt (Dr. B. Witte, Prof.Dr. M. Herrmann, cand.med. P. Schäfer).

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Dissertationen:

Lang, Christoph
Licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen über das Phänomen der Chondrocytencluster im pathologisch veränderten Gelenkknorpel.

Symposien/Konferenzen:

Symposion "Einmischung erwünscht!? Frauenförderung im Hochschulalltag", Universität Ulm, 4.11.1994.

Von der Antike bis zur Neuzeit. Der verleugnete Anteil der Frauen an der Physik. Ausstellung Universität Ulm, November 1994.

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