Abteilungsbericht 1998 der Abteilung Festkörperphysik der Universität Ulm
Gehe zum Inhalt * vorherigen Abschnitt * nächsten Abschnitt
III. Ionenbestrahlung
Im Herbst 1996 wurde ein 350 keV-Ionenbeschleuniger samt Bestrahlungskryostaten von Konstanz nach Ulm transferiert, um die Ionenbestrahlung an der Universität Ulm zu etablieren. Dabei steht im Mittelpunkt des Forschungsinteresses die Materialmodifikation als Anwendung des Ionenstrahls im Bereich der Grundlagenforschung sowie die Materialanalyse durch Ionenrückstreuung und Channeling.
Der Forschungsbetrieb an dem Beschleuniger konnte im Frühsommer 1997 wiederaufgenommen werden. Im Folgenden sollen zunächst dessen Aufbau und Möglichkeiten beschrieben werden. Es folgt die Erläuterung der aktuellen Forschungsschwerpunkte anhand laufender Arbeiten.