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Allgemeine
Kurzinformation zum Thema:
Im Institut
hergestellte nanoporöse Membranen verschiedener Geometrie sollen
als Masken für nachfolgende Ionenbestrahlung genutzt werden.
Die bestrahlten Proben sind dünne Filme verschiedener Materialien,
deren magnetische und elektrische Eigenschaften durch Strahlschäden
auf der Nanoskala gezielt eingestellt werden sollen.
Zur Präparation
der dünnen Filme werden verschiedene Techniken der Dünnfilmherstellung
wie thermische Verdampfung, gepulste Laserablation oder Flash-Verdampfung
angewendet. Die Bestrahlung mit unterschiedlichen Ionensorten erfolgt
am 350 keV Beschleuniger. Die abschließende Charakterisierung
der nanostrukturierten Proben erfolgt unter anderem durch magnetische
Messungen (SQUID) und Messung der temperaturabhängigen elektrischen
Leitfähigkeit sowie des Seebeck-Koeffizienten.
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