Abschlussarbeiten

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Bachelor- / Masterarbeit bei Dr. A. Plettl zurück zur Übersicht
   

Implantation/ Bestrahlung auf der Nanoskala: Anwendung von Nanomembranen (Implantation/ Irradiation on the nanoscale: Application of nanomembranes)

Allgemeine Kurzinformation zum Thema:

Im Institut hergestellte nanoporöse Membranen verschiedener Geometrie sollen als Masken für nachfolgende Ionenbestrahlung genutzt werden. Die bestrahlten Proben sind dünne Filme verschiedener Materialien, deren magnetische und elektrische Eigenschaften durch Strahlschäden auf der Nanoskala gezielt eingestellt werden sollen.

Zur Präparation der dünnen Filme werden verschiedene Techniken der Dünnfilmherstellung wie thermische Verdampfung, gepulste Laserablation oder Flash-Verdampfung angewendet. Die Bestrahlung mit unterschiedlichen Ionensorten erfolgt am 350 keV Beschleuniger. Die abschließende Charakterisierung der nanostrukturierten Proben erfolgt unter anderem durch magnetische Messungen (SQUID) und Messung der temperaturabhängigen elektrischen Leitfähigkeit sowie des Seebeck-Koeffizienten.

 

 

Beispiel einer Nanomembran, Durchmesser der Poren etwa 30 nm

Ansicht des 350 keV Beschleunigers samt Strahlrohre von oben