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Allgemeine
Kurzinformation zum Thema:
Mit Hilfe der
mizellaren Technik werden in der Abt. Festkörperphysik Au-Nanoteilchen
bestimmter Größe in hexagonaler Anordnung bei festen
Abständen deponiert. Diese Technik steht auf hohem Niveau (auch
im Reinraum O27) zur Verfügung.
Im homogenen Bestrahlungsfeld eines ArF-Lasers (l
=193nm) werden dann die Teilchen unter Variation von Energiedichte
und Schusszahl verändert. In einer gerade abgeschlossenen Masterarbeit
wurden dabei auf Si drei unterschiedliche, zum Teil spektakuläre
Effekte gefunden. Die experimentellen Ergebnisse gilt es nun zu
bestätigen bzw. auf breitere Basis zu stellen; Modelle zum
Verständnis sollen erarbeitet und getestet werden. Kleinere
theo-retische Beiträge werden erwartet, der Schwerpunkt liegt
aber auf der experimentellen Seite. Zur Diagnostik werden ein hochauflösendes
REM, AFM und in Zusammenarbeit mit Kollegen Methoden wie XPS und
TEM zur Anwendung kommen. Eine Zusammenarbeit mit Kollegen in Konstanz
ist vereinbart.
Die Arbeit steht in engem Zusammenhang mit dem Sonderforschungsbereich
569 'Hierarchische Strukturbildung und Funktion Organisch-Anorganischer
Nanosysteme' und dem Landesschwerpunkt/Kompetenznetz 'Funktionelle
Nanostrukturen'.
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