Abschlussarbeiten

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Bachelorarbeit bei Dr. K. Küpper zurück zur Übersicht

Strukturelle Charakterisierung von dünnen oxidischen Filmen

Allgemeine Kurzinformation zum Thema:
3d-Übergangsmetalloxide zeigen eine enorme Vielfalt von Eigenschaften in Abhängigkeit von ihrer Stöchiometrie (chemische Zusammensetzung) und ihrer Kristallstruktur. Zu den bekanntesten Phänomenen gehören die Supraleitung, Metall-Isolator-Übergänge, und Oxide die den sogenannten Magneto-Widerstand zeigen, d. h. eine Abhängigkeit des elektrischen Widerstandes von externen elektrischen Feldern. In letzter Zeit sind Oxide in den Vordergrund gerückt, die mehrere kollektive Ordnungen, wie etwa Ferroelektrizität und Ferromagnetismus gleichzeitig ausbilden. Solche sogenannte Multiferroika sollen im Rahmen der Bachelorarbeit auf ihre strukturellen Eigenschaften hin untersucht werden.

Aufgabenstellung:
Es sollen multiferroische Oxide mittels Röntgendiffraktion (XRD) untersucht werden.
Ziel der Arbeit ist es, die strukturellen Eigenschaften von dünnen Filmen, welche unter unterschiedlichen Bedingungen (Temperatur, unterschiedliche Substrate) mit Laserablation hergestellt werden, zu charakterisieren. So können die optimalen Herstellungsbedingungen für weitere Filme gefunden werden.

Angewandte Techniken:
Die dünnen oxidischen Filme werden mit einem Röntgendiffraktometer (siehe Abb. 1) in Bezug auf ihre strukturellen Eigenschaften charakterisiert.