Forschung
- 1:
Forschungsprofil. - 2:
Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis. - 3:
Sonderforschungsbereiche. - 4:
Forschungsschwerpunkte. - 5:
Interdisziplinäre Zentren, Arbeitskreise, Arbeitsstätten. - 6:
Zentren und Verbünde. - 7:
Graduiertenkollegs. - 8:
International Graduate School. - 9:
EU-Forschung. - 10:
Promotionskollegs. - 11:
Stiftungsprofessuren. - 12:
Kooperationen.
Forschungsprofil
Die Universität hat in den vergangenen Jahren die Zukunftsfelder
- Lebenswissenschaften und Medizin
- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Nano- und Biomaterialien
- Finanzdienstleistungen und ihre mathematische Methodik
- Quantum Engineering
als ihre Schwerpunkte definiert. Fakultätsübergreifende Forschungsschwerpunkte sind
- Biotechnologie - Medizintechnik
Energiewandlung und -speicherung- Funktionelle höchstauflösende Bildgebung
- Simulation und Modellierung
- Zelluläre Differenzierung - Regenerative Medizin.
Damit festigt die Universität Ulm ihr unverwechselbares Profil:
Medizin
Die Forschungsschwerpunkte in der Medizin liegen in den Themenbereichen Alterung und Alters-assoziierter Erkrankungen, Erreger-Wirt-Interaktionen sowie Trauma- und Muskuloskelettale Forschung. Untermauert werden diese durch ca. 30 in Ulm koordinierte Forschungsverbünde, darunter ein Sonderforschungsbereich zu Leukämien.
Biologie
Schwerpunkte der Forschung sind in der Biologie die Molekularbiologie und Physiologie unter besonderer Einbeziehung der Genetik sowie Biodiversität und Ökologie.
Chemie
Die Chemie konzentriert ihre Forschung auf Funktionsmaterialien, wie Bio-, Nano- und Energiematerialien, unterstützt von Analytik, Elektrochemie und Theorie. Ein Focus besteht in Anwendungen für regenerative Energien und Energiespeicheung.
Physik
Im Mittelpunkt der physikalischen Forschung stehen Fragestellungen aus den Bereichen Quantenphysik/Quanteninformationssysteme ferner Biophysik sowie kondensierte Materialien inklusive Nanosysteme, die in einem Sonderforschungsbereich zusammen mit der Chemie untersucht werden.
Mathematik und Wirtschaftswissenschaften
Mathematik und Wirtschaftswissenschaften haben in ihrer Kombination in Ulm eine originäre Ausprägung, die quantitative Methoden in der Wirtschaft und Anwendungsaspekte beispielsweise aus dem Finanz- und Versicherungswesen besonders betont. Forschungsschwerpunkte in Mathematik sind Mathematische Anwendungen in Industrie und Wirtschaft, Analysis und Algebra/Zahlentheorie insbesondere im Hinblick auf Anwendungen in der Kommunikationstechnik. Zentrale Forschungsthemen der Wirtschaftswissenschaften sind Finance und Insurance sowie Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung.
Ingenieurwissenschaften
In den Ingenieurwissenschaften kennzeichnen moderne Kommunikationstechniken, Systemtechnologien und im Umfeld des Mikroelektronik-Technikums angesiedelte Aktivitäten zur Nanoelektronik die spezifische Ausrichtung der Ulmer Elektrotechnik. Die zumeist mit Industriepartnern durchgeführten Forschungsprojekte fallen in das Themenfeld Intelligente und verlässliche technische Systeme. Zudem existieren vielfältige Informationssysteme für die mobile Gesellschaft.
Informatik
In der Informatik ist die Forschung in den Bereichen Mensch-Maschine-Interaktion, E-Learning und Neuroinformatik besonders hervorzuheben. Mit der Einbeziehung gestalterischer Elemente in der Medieninformatik hat die Informatik ein ureigenes Gesicht bekommen.
