Universität Ulm: führend in der Traumaforschung

Physische Traumen                Psychische Traumen

Die Universität Ulm gehört bundesweit zu den stärksten Standorten in dieser recht jungen Disziplin, und als Leuchtturm ist sie nicht nur bundesweit richtungsweisend, sondern auch international weithin sichtbar. Im Mittelpunkt der Ulmer Traumaforschung stehen einerseits die Erforschung und Behandlung physischer Traumen wie sie beispielsweise bei schweren Verkehrs- oder Arbeitsunfällen auftreten. Aber auch psychische Traumata - etwa bei Kriegsflüchtlingen, Gewaltopfern oder misshandelten Kindern - sind Gegenstand der wissenschaftlichen und therapeutischen Arbeit am Standort Ulm. Wissenschaftler und Ärzte aus der Universität, dem Uniklinikum und starken medizinischen Partnereinrichtungen arbeiten dabei Hand in Hand. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das transdisziplinäre Zentrum für Traumaforschung, dessen wissenschaftlicher Fokus auf die Schnittstelle zwischen physischem und psychischem Trauma gerichtet ist.