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Exzellenzinitiative: Uni Ulm ist dabei!
Fünf Millionen Euro für Graduiertenschule! Stolz, Freude und Erleichterung bei der Universität Ulm: Ihr Antrag auf Förderung ihrer Internationalen Graduiertenschule für Molekulare Medizin war im zweiten Anlauf erfolgreich.
Die jetzt berücksichtigten Graduiertenschulen werden für fünf Jahre mit rund einer Million Euro jährlich gefördert.
„Ich freue mich sehr, dass die harte Arbeit der Universität und ihrer Medizinischen Fakultät nun doch belohnt wird“, reagierte Uni-Präsident Professor Karl Joachim Ebeling auf die mit großer Spannung erwartete Nachricht.
Der Erfolg unterstreiche einmal mehr die hervorragenden Karrierechancen für Nachwuchswissenschaftler in Ulm, die hier in exzellenten Forschungsprojekten sehr gut ausgebildet und gefördert würden, erklärte der Dekan der Medizinischen Fakultät, Professor Klaus-Michael Debatin.
Die Molekulare Medizin ihrerseits gilt als eines der zentralen Forschungsthemen der Uni. Sie versucht die Ursachen menschlicher Erkrankungen auf molekularer Ebene zu entschlüsseln und daraus resultierend verbesserte Konzepte für Diagnostik, Prävention und Therapie zu entwickeln.
Die bereits 2006 gegründete Graduiertenschule übernimmt dabei die Aufgabe der Nachwuchsausbildung und –förderung. Sie ist verantwortlich für die strukturierte und interdisziplinäre Ausbildung von Doktoranden, organisiert unter anderem eine fachübergreifende Ausbildung und Betreuung durch ein für jeden Doktoranden spezifisches dreiköpfiges Team und leitet spezielle soziale Programme, wie zum Beispiel die Betreuung von Doktoranden-Kindern.
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