Volle Hörsäle zur Eröffnung des Wintersemesters:
Mehr als 1800 Erstsemester beginnen ein Studium an der Uni Ulm

Vor vollen Rängen...
begrüßten Prof. Ulrich Stadtmüller...
und Frederik Bonz (AStA) die Erstsemester

An der Universität Ulm haben am Montag fast 1860 Erstsemester ein Studium aufgenommen. Damit erreicht die aktuelle Studierendenzahl unter anderem aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs in Baden-Württemberg einen Rekordwert von über 9500.
Professor Ulrich Stadtmüller, Vizepräsident für die Lehre, begrüßte die  Erstsemester und gab ihnen wertvolle Ratschläge für den neuen Lebensabschnitt: „Vor allem ein Studium technischer und mathematischer Fächer stellt hohe Anforderungen an das Stoffverständnis. Die Informationsflut ist größer als in der Schule, deshalb ist es oft hilfreich, Lerngruppen zu bilden.“ Die Universität Ulm komme den Studienanfängern mit Hilfsangeboten wie den Ulmer Universitäts-Trainingscamps und anderen Maßnahmen – etwa im Zuge des Projekts „Opens external link in new windowUULM PRO MINT & MED“ - in der Einstiegsphase entgegen.  Die  Ulmer „Opens external link in new windowStudienmodelle individueller Geschwindigkeit“ erlaubten den jungen Leuten zudem eine freiere Gestaltung ihrer universitären Ausbildung („Sie müssen ein Bachelor-Studium nicht unbedingt nach sechs Semestern abgeschlossen haben“).

Stadtmüller sprach den Studierenden Mut zu und stellte universitäre Einrichtungen wie das Department für Philosophie, Sprachen und Weiterbildung oder den Hochschulsport vor.

 Auch Frederik Bonz, frisch gewählter Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), informierte über das Campusleben und wollte die Erstsemester für Hochschulpolitik begeistern: „Bei der Einführung der Verfassten Studierendenschaft werdet ihr dringend gebraucht. Endlich bekommen wir mehr Mitspracherechte“, sagte der angehende Biochemiker.

Nach der allgemeinen Semestereröffnung  standen Ansprachen der Dekane und Facheinführungen auf dem Programm. Im Forum konnten sich die Erstsemester zudem über Einrichtungen und Angebote ihrer Universität informieren.

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