Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik
- 1:
Aktuelles. - 2:
Forschung. - 3:
Studiengänge. - 4:
Institute und Gremien. 5: - 6:
Für Studieninteressierte. - 7:
Für Studierende.- 7.1:
Ansprechpartner und Dienste. - 7.2:
Pläne, Ordnungen & Co.. - 7.3:
Studium Elektrotechnik / IST.- 7.3.1:
Industriepraktikum.
- 7.3.1:
- 7.4:
Studium Informatik / MI / SE. - 7.5:
Studium Psychologie. - 7.6:
Studium Lehramt. - 7.7:
Unileben.
- 7.1:
- 8:
Für Alumni. 9: - 10:
Kontakt und Wegbeschreibung.
Studienplanung
Für die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge Elektrotechnik und Informationssystemtechnik sind
Studienpläne vorgegeben. Diese stellen jedoch nur einen Vorschlag für den Ablauf des Studiums dar. Hier gibt es nützliche Informationen für die Umplanung des Studiums.
Gründe für eine Umplanung können beispielsweise sein:
- Wiederholung einer Vorlesung wg. nicht bestandener Prüfungen
- Auslandsaufenthalt
- Praktikum
Wichtige Fristen im Studium
In den Bachelorstudiengängen Elektrotechnik und Informationssystemtechnik gibt es einige Fristen, die man bei der Planung seines Studiums nicht aus den Augen verlieren sollte. Alle diese Fristen erwachsen aus der fachspezifischen Prüfungsordnung (FSPO) und der Rahmenordnung. Mit
diesen Prüfungsordnungen sollte man sich zu Beginn des Studiums vertraut machen.
Orientierungsprüfung - Die Orientierungsprüfung ist keine Prüfung im eigentlichen Sinn, sondern besteht eigentlich aus drei Prüfungen. Bis zum Ende des dritten Semesters müssen drei von insgesamt fünf Prüfungen bestanden sein. Für Elektrotechniker und Informationssystemtechniker sind das:
- Grundlagen der Elektrotechnik I
- Grundlagen der Elektrotechnik II
- Lineare Algebra für Ingenieure und Informatiker
- Analysis I für Ingenieure und Informatiker
- Physik I
Zu beachten ist, dass die zur Orientierungsprüfung zählenden Prüfungen schriftlich bestanden werden müssen, also spätestens beim zweiten Versuch.
Informationen zur Orientierungsprüfung findet man in §5 der FSPO und §6 Abs. 6 der Rahmenordnung.
Diese sind hier verlinkt.
Weitere Fristen (§6 Abs. 1 FSPO) - der Prüfungsanspruch erlischt, …
- … wenn nicht bis zum Ende des Prüfungszeitraums des sechsten Fachsemesters 98 LP erbracht sind
- … wenn nicht bis zum Ende des Prüfungszeitraums des zehnten Fachsemesters die im Studienplan genannten Module bestanden sind
Ähnlich ist es im Masterstudium:
Der Prüfungsanspruch erlischt, wenn nicht bis zum Ende des Prüfungszeitraums des siebten Fachsemesters die im zugehörigen Studienplan genannten Module bestanden sind. - §6 Abs. 2
FSPO
Für Bachelor- und Masterstudium gilt: der Fachprüfungsausschuss entscheidet, ob Fristüberschreitungen vom Studierenden verschuldet sind und kann in besonderen Fällen Fristverlängerungen gewähren.
Studienplanung Bachelor
In den ersten drei Semestern ist es nicht ratsam, den Studienplan zu verändern. Dennoch wird niemand daran gehindert, dies zu tun. Nur die Orientierungsprüfung darf man dabei nicht außer Acht lassen.
Im
Studienplan sind Grundlagenvorlesungen vor weitergehenderen bzw. komplizierteren Veranstaltungen angeordnet. Es ist also durchaus sinnvoll, die Reihenfolge der Vorlesungen nicht wesentlich zu verändern. In der Tabelle am Ende der Seite sind die inhaltlichen Abhängigkeiten der einzelnen Vorlesungen aufgelistet.
Neben den Pflichtveranstaltungen gibt es die Möglichkeit, Wahlpflichtmodule und additive Schlüsselqualifikationen (ASQ) zu belegen.
Für die Wahlpflichtmodule sind 17 LP vorgesehen. Diese kann man entweder aus dem dazugehörigen Katalog auswählen oder man entscheidet sich für ein Nebenfach. Die für das Nebenfach nötigen 12 LP werden aus dem Wahlpflichtbereich entnommen. Um das Nebenfach erfolgreich angerechnet zu bekommen, müssen entsprechend viele Veranstaltungen aus diesem Bereich belegt werden.
Die ASQ-Veranstaltungen können beliebig im Studium platziert werden.
Für die Anmeldung der Bachelorarbeit sind mindestens 140 LP erbrachte Prüfungsleistungen Voraussetzung.
Studienplanung Master
Im Master Elektrotechnik hat man die Wahl zwischen vier verschiedenen Vertiefungsrichtungen.
- Automatisierungs- und Energietechnik
- Kommunikations- und Systemtechnik
- Mikroelektronik
- Allgemeine Elektrotechnik
Informationssystemtechnik selbst hat keine weiteren Unterteilungen.
In den einzelnen Masterstudienplänen gibt es verschiedene Kataloge:
Mathematik - Im Master müssen ein bis zwei Mathevorlesungen belegt werden. Teilweise kann man sich diese aussuchen. Dafür gibt es einen eigenen Katalog.
Pflichtmodule - Diese Veranstaltungen müssen belegt werden.
Wahlpflichtmodule - Die vorgegebene Anzahl an LP muss aus den im Katalog gelisteten Veranstaltungen erbracht werden.
Wahlmodule - Diese können aus dem Angebot aller Fakultäten der Universität Ulm (nicht Sprachen-/Humboldtzentrum, ASQ-Programm) gewählt werden. Teilweise gibt es Vorschläge.
Bei der Vertiefungsrichtung Allgemeine Elektrotechnik gibt es keinen Pflichtkatalog. Dieser Master soll den Studierenden die Realisierung eigener Vertiefungsrichtungen ermöglichen. Über die LP aus dem Wahlbereich sind dann auch Kombinationen mit anderen Fachbereichen möglich.
Auch im Master müssen die Veranstaltungen nicht in der vorgeschlagenen Reihenfolge belegt werden. Inhaltliche Abhängigkeiten kann man dem Modulhandbuch entnehmen.

