Institut für Datenbanken und Informationssysteme
- 1:
Mitarbeiter. - 2:
Lehre.- 2.1:
SS 12. - 2.2:
Bachelor- & Master-Arbeiten. - 2.3:
DBIS Lehrveranstaltungen. - 2.4:
Archiv.- 2.4.1:
WS 11/12. - 2.4.2:
SS 11. - 2.4.3:
WS 10/11. - 2.4.4:
SS 10. - 2.4.5:
WS 09/10. - 2.4.6:
SS 09. - 2.4.7:
WS 08/09. - 2.4.8:
SS 08.- 2.4.8.1:
Grundstudium. - 2.4.8.2:
Hauptstudium.- 945597925--.1:8:
Speicherstrukturen und Zugriffspfade in Informationssystemen. - 945597965--.2:8:
DBIS-Softwarelabor Service-oriented Computing. - 9455108515--.3:8:
Entwicklung und Eigenschaften des Mainframe. - 945597975--.4:8:
Provop (Modellierung und Ausführung von Prozessvarianten). - 945598045--.5:8:
Rechtemanagement in Workflows. - 945598055--.6:8:
Implementierung einer Komponente zur Unterstützung semantischer Integritätsregeln in Prozess-Management-Systemen. - 945598065--.7:8:
Implementierung von Prozess-Management-Konzepten der nächsten Generation. - 945597985--.8:8:
Service-orientierte Architekturen und Web Services.
- 945597925--.1:8:
- 2.4.8.3:
Zusatzveranstaltungen.
- 2.4.8.1:
- 2.4.9:
WS 07/08. - 2.4.10:
SS 07. - 2.4.11:
WS 06/07. - 2.4.12:
SS06. - 2.4.13:
WS 05/06. - 2.4.14:
SS 05. - 2.4.15:
WS 04/05. - 2.4.16:
SS 04.
- 2.4.1:
- 2.5:
AristaFlow-Forum. - 2.6:
DBIS Software-Labor.
- 2.1:
- 3:
Forschung. - 4:
Publikationen. - 5:
Veranstaltungen. - 6:
News. - 7:
Links.
Implementierung einer Komponente zur Unterstützung semantischer Integritätsregeln in Prozess-Management-Systemen
Praktikum
Workflow-Management-Systeme (WfMS) gewinnen zunehmend an Bedeutung für Unternehmen, um die Implementierung und Ausführung ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen.
Eine immer wichtigere Rolle spielt hierbei auch die Fähigkeit fortschrittlicher WfMS-Technologie, eine korrekte und fehlerfreie Prozessausführung zu gewährleisten. Das im Institut DBIS entwickelte ADEPT bietet beispielsweise Mechanismen, um syntaktische Fehler im Prozess (z.B. Deadlocks oder unversorgte Aufrufparameter von Arbeitsschritten) bereits auf Modellebene zu identifizieren.
Geschäftsprozesse unterliegen typischerweise jedoch nicht nur solchen syntaktischen Constraints, sondern häufig genug auch semantischen Integritätsregeln (z.B. Vier-Augen-Prinzip), die einem Prozess z.B. zu Standardisierungszwecken auferlegt sein können. Diese Integritätsregeln müssen beim Prozess-Design sowie bei der Ausführung des Prozesses beachtet werden. Um dies systemseitig zu unterstützen, ist es erforderlich, dass solche Integritätsregeln für Prozesse hinterlegt und vom WfMS validiert werden können.
Im Rahmen dieses Praktikums beschäftigen wir uns mit der Konzeption und Umsetzung einer Komponente zur Unterstützung semantischer Integritätsregeln in WfMS. Hierzu sind zahlreiche Teilaufgaben möglich (z.B. eine Oberfläche zur Spezifikation und Hinterlegung von Integritätsregeln, ein Modul zur Validierung von Integritätsregeln, etc.).
Wir arbeiten mit Java und verwenden Eclipse als IDE und gleichzeitig als Entwicklungsplattform.
Materialien
Besprechung am 7. Mai 2008:
Übungsleiter
Zeit und Ort
Die Vorbesprechung bei Kaffee und Kuchen findet am Donnerstag, den 17.04.2008, um 14:15 im Raum 027/545 statt.
