Ferro- bzw. Superparamagnetische Nanopartikel sind für eine Vielzahl technischer Anwendungen interessant. Ferromagnetpartikel, in denen dauerhaft magnetische Zustände zur Datenspeicherung genutzt werden können, bilden die Grundlage heutiger und zukünftiger magnetischer Speichermedien (Festplatten). Superparamagnetische Partikel sind als magnetische Markierungen, aber auch als Ferrofluide oder in der Hyperthermie (Therapie durch lokale Erwärmung von Gewebe) im Einsatz bzw. in der Erprobung. In der AG Herr werden primär die Eigenschaften eingebetteter Nanopartikel untersucht; die Einbettschichten dienen dabei zur Übertragung mechanischer Spannungen (Anwendungen in der Sensorik) oder zur Stabilisierung der Magnetisierung durch Austausch-Koppelung an antiferromagnetische Schichten. 

Mitarbeiter: Srinivasa Saranu, Balati Kuerbanjiang, Benjamin Riedmüller

Herstellung eingebetteter Ferromagnetpartikel durch Kombination von Clusterdeposition und Schichtabscheidung

Ferro- bzw. Superparamagnetische Nanopartikel sind für eine Vielzahl technischer Anwendungen interessant. Ferromagnetpartikel, in denen dauerhaft magnetische Zustände zur Datenspeicherung genutzt werden können, bilden die Grundlage heutiger und zukünftiger magnetischer Speichermedien (Festplatten). Superparamagnetische Partikel sind als magnetische Markierungen, aber auch als Ferrofluide oder in der Hyperthermie (Therapie durch lokale Erwärmung von Gewebe) im Einsatz bzw. in der Erprobung. In der AG Herr werden primär die Eigenschaften eingebetteter Nanopartikel untersucht; die Einbettschichten dienen dabei zur Übertragung mechanischer Spannungen (Anwendungen in der Sensorik) oder zur Stabilisierung der Magnetisierung durch Austausch-Koppelung an antiferromagnetische Schichten. 

Mitarbeiter: Srinivasa Saranu, Balati Kuerbanjiang, Benjamin Riedmüller

Rasterelektronenmikroskopie-Aufnahme eingebetteter Co-Cluster; links: SE-Bild, rechts: BE-Bild, hier sieht man die Co-Partikel als helle Flecken
Rasterelektronenmikroskopie-Bild in Transmission (STEM oder T-SEM Mode) von Ni-Nanopartikeln

Magnetische Nanopartikel

Ferro- bzw. Superparamagnetische Nanopartikel sind für eine Vielzahl technischer Anwendungen interessant. Ferromagnetpartikel, in denen dauerhaft magnetische Zustände zur Datenspeicherung genutzt werden können, bilden die Grundlage heutiger und zukünftiger magnetischer Speichermedien (Festplatten). Superparamagnetische Partikel sind als magnetische Markierungen, aber auch als Ferrofluide oder in der Hyperthermie (Therapie durch lokale Erwärmung von Gewebe) im Einsatz bzw. in der Erprobung. In der AG Herr werden primär die Eigenschaften eingebetteter Nanopartikel untersucht; die Einbettschichten dienen dabei zur Übertragung mechanischer Spannungen (Anwendungen in der Sensorik) oder zur Stabilisierung der Magnetisierung durch Austausch-Koppelung an antiferromagnetische Schichten. 

Mitarbeiter: Srinivasa Saranu, Balati Kuerbanjiang, Benjamin Riedmüller

Herstellung eingebetteter Ferromagnetpartikel durch Kombination von Clusterdeposition und Schichtabscheidung

Ferro- bzw. Superparamagnetische Nanopartikel sind für eine Vielzahl technischer Anwendungen interessant. Ferromagnetpartikel, in denen dauerhaft magnetische Zustände zur Datenspeicherung genutzt werden können, bilden die Grundlage heutiger und zukünftiger magnetischer Speichermedien (Festplatten). Superparamagnetische Partikel sind als magnetische Markierungen, aber auch als Ferrofluide oder in der Hyperthermie (Therapie durch lokale Erwärmung von Gewebe) im Einsatz bzw. in der Erprobung. In der AG Herr werden primär die Eigenschaften eingebetteter Nanopartikel untersucht; die Einbettschichten dienen dabei zur Übertragung mechanischer Spannungen (Anwendungen in der Sensorik) oder zur Stabilisierung der Magnetisierung durch Austausch-Koppelung an antiferromagnetische Schichten. 

Mitarbeiter: Srinivasa Saranu, Balati Kuerbanjiang, Benjamin Riedmüller

Rasterelektronenmikroskopie-Aufnahme eingebetteter Co-Cluster; links: SE-Bild, rechts: BE-Bild, hier sieht man die Co-Partikel als helle Flecken
Rasterelektronenmikroskopie-Bild in Transmission (STEM oder T-SEM Mode) von Ni-Nanopartikeln