Institut für Mikro- und Nanomaterialien
- 1:
Lehre. - 2:
Forschung. - 3:
Mitarbeiter.- 3.1:
Prof. Dr. Hans-Jörg Fecht. - 3.2:
Prof. Dr. Ulrich Herr .- 3.2.1:
Publikationsliste. - 3.2.2:
Forschungsgebiete (Liste). - 3.2.3:
Nanotechnologie für die Photovoltaik. - 3.2.4:
Magnetowiderstands-Sensorik. - 3.2.5:
Nanokristalline Leuchtstoffe. - 3.2.6:
Magnetische Nanopartikel.
- 3.2.1:
- 3.3:
Prof. Carl E. Krill III, Ph.D.. - 3.4:
Helga Faisst. - 3.5:
Carolyn Kotlowski. - 3.6:
Dr. Kai Brühne. - 3.7:
Jules Dake. - 3.8:
Mike Haddad. - 3.9:
Balati Kuerbanjiang. - 3.10:
Qingliang Liao. - 3.11:
Markus Mohr. - 3.12:
Benjamin Riedmüller. - 3.13:
Dr. Andrei Sommer. - 3.14:
Thomas Werz. - 3.15:
Neda Wiora (geb. Sadrifar). - 3.16:
Dr. Rainer Wunderlich. - 3.17:
Dan Zhu. - 3.18:
Jürgen Ankele. - 3.19:
Alexander Minkow. - 3.20:
Günter Nusser. - 3.21:
Ehemalige Mitarbeiter. - 3.22:
Gäste.
- 3.1:
- 4:
Ausstattung. - 5:
Projekte. - 6:
Kompetenzzentrum Werkstoffe der Mikrotechnik. - 7:
Stellenangebote. - 8:
Intranet. - 9:
Anfahrt. - 10:
Fakultät.
Magnetische Nanopartikel
Ferro- bzw. Superparamagnetische Nanopartikel sind für eine Vielzahl technischer Anwendungen interessant. Ferromagnetpartikel, in denen dauerhaft magnetische Zustände zur Datenspeicherung genutzt werden können, bilden die Grundlage heutiger und zukünftiger magnetischer Speichermedien (Festplatten). Superparamagnetische Partikel sind als magnetische Markierungen, aber auch als Ferrofluide oder in der Hyperthermie (Therapie durch lokale Erwärmung von Gewebe) im Einsatz bzw. in der Erprobung. In der AG Herr werden primär die Eigenschaften eingebetteter Nanopartikel untersucht; die Einbettschichten dienen dabei zur Übertragung mechanischer Spannungen (Anwendungen in der Sensorik) oder zur Stabilisierung der Magnetisierung durch Austausch-Koppelung an antiferromagnetische Schichten.
Mitarbeiter:
Srinivasa Saranu,
Balati Kuerbanjiang,
Benjamin Riedmüller



