Fundstücke ...

  • Kleinigkeiten (Zettel, Stifte, ...) lassen wir einfach am Platz liegen bzw. entsorgen diese, wenn sie zu lange liegenbleiben.
  • Größere oder wertvolle Sachen kann man bei uns in der SGI abgeben/abholen.
  • Die Hausmeister sind das offizielle Fundbüro der Universität. Viele Dinge werden direkt dort abgegeben, so daß wir in der SGI davon gar nichts mitbekommen.

Reinlichkeit im Pool ...

Leider gibt es einige Nutzer, die Ordnung und Sauberkeit vernachlässigen. Deshalb:

  • Essen und trinken ist verboten!
  • Mülleimer benutzen (klingt trivial, ist es aber anscheinend nicht)
  • Den Arbeitsplatz so verlassen, wie er vorgefunden wurde (oder sauberer)
  • Wenn doch mal was passiert - uns Bescheid sagen!

Übrigens haben wir fast noch nie jemanden aus den Pools werfen müssen - außer genau wegen diesem Punkt.

Urheberrechtschutz ...

Es sei hier nochmal darauf hingewiesen, daß es einen Urheberrechtschutz gibt! Auch wenn eine große deutsche Fachzeitschrift der Meinung ist, daß das Herunterladen von urheberrechtlich geschützen Daten (Musik, Text, Video) im Allgemeinen nicht strafbar sei, sollte man dennoch einige Punkte bedenken:

  • Die Benutzerordnung verbietet eine Nutzung des Pools für nicht studienbezogene Aktivitäten!
  • Die Rechtsprechung zum Internet ist derzeit noch recht "willkürlich". Die Gesetzgebung muss sich noch auf das Internet einstellen.
  • Wenn man geschütztes Material für jedermann zum Lesen freigibt wird man bereits zum Anbieter. Das ist auf jeden Fall strafbar, und wird von uns auch aktiv verfolgt.
  • Die Film- und Musikindustrie versucht derzeit massiv Raubkopien im Internet zu bekämpfen. Deshalb wird aktiv nach illegalen Dateien gesucht und es werden auch rechtliche Schritte eingeleitet. Man sollte nicht vergessen, daß man im Internet immer Spuren hinterläßt!
  • Illegale Handlungen können dem Ansehen der Universität im Allgemeinen schaden, was zum Nachteil aller Studenten ist. Vor allem, wenn illegales Material angeboten wird, kann bleibender Schaden entstehen!
  • Siehe auch dazu folgendes Rundschreiben vom Rektor:
    Rundschreiben23-2004: "... der Austausch urheberrechtlich geschuetzter Werke mittels Peer-to-Peer (P2P) Programmen ist (...) zu unterlassen."