Lernziele

Die Studierenden sind in der Lage eine projektorientierte Arbeit im Bereich Serious Games detailliert zu planen.

Sie sind vertraut mit der Theorie und Praxis von Serious Games, sowie mit Methoden zur Gestaltung und Implementierung von solchen Spielen. Sie sind in der Lage, ihre Ergebnisse angemessen zu dokumentieren und im Rahmen von Vorträgen überzeugend zu präsentieren.

Die Eigenständigkeit in den team- und projektorientierten Aufgaben führt zu einer vertieften Kompetenz, Methoden der Konzeption, der Analyse, der Erstellung und der Evaluation von Serious Games anzuwenden. Die Studierenden erwerben zudem die Kompetenz in interdisziplinären Teams aus Medieninformatikern und Psychologen zielorientiert an gemeinsamen Fragestellungen zu arbeiten.

Inhalt

In diesem zweisemestrigen Anwendungsfach werden Kenntnisse über Einsatz und Gestaltung von digitalen Lernspielen, sogenannten Serious Games, im Hinblick auf deren kognitive und affektive Wirkung unter Analyse bestehender Serious Games vermittelt. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, selbstständig Lernspielkonzepte zu konzipieren, technisch umzusetzen und nach eigens entwickelten Fragestellungen in Bezug auf die emotionale, motivationale Wirkung und/oder Lernleistung zu evaluieren.

Allgemeines

Das Anwendungsfach wird als interdisziplinäre Veranstaltung durchgeführt. Es nehmen in gleicher Anzahl MedieninformatikerInnen  und PsychologInnen teil.

In einer ersten Phase werden in seminaristischer Form gegenseitig Disziplin spezifische Inhalte vorgestellt. In einer zweiten Phase erarbeiten 4-er Teams, die paritätisch aus den Disziplinen besetzt sind, Serious Games. Diese werden konzipiert, realisiert und evaluiert.

Termine

1. gemeinsamer Termin: 24.4.2014, 16:15h in O27-331

Leistungsnachweis

Die Vergabe der Leistungspunkte basiert auf der erfolgreichen Teilnahme am Anwendungsfach. Dies ergibt sich aus der aktiven Teilnahme an Besprechungen und Diskussionen, der schriftlichen Konzeptionspapiere und Zwischenpräsentationen, der schriftlichen Ausarbeitung und der Abschlusspräsentation.

Die Modulnote ergibt sich als gewichtetes Mittel aus den Ergebnissen der oben genannten Leistungen.

 

 

Dozenten

Prof. Dr.-Ing. Michael Weber

JunProf. Dr. Claudia Schrader

Betreuer

Julia Greim

Valentin Riemer

Einordnung

siehe Modulhandbuch

Weitere Informationen

Maximale Teilnehmerzahl:

8 MedieninformatikerInnen plus 8 PsychologInnen

 

Teilnahme und Abwicklung erfolgt über diesen Moodlekurs.