Institut für Programmiermethodik
und Compilerbau
- 1:
Lehre.- 1.1:
Sommersemester 2012. - 1.2:
Wintersemester 2011/2012.- 1.2.1:
Constraint-Programmierung. - 1.2.2:
Embedded Softwareengineering im Bereich Automotive. - 1.2.3:
Funktionale Programmierung. - 1.2.4:
Grundlagen des Übersetzerbaus. - 1.2.5:
Management von Softwareprojekten. - 1.2.6:
Softwaretechnik I. - 1.2.7:
Algebraische Strukturen als Grundlage der Informatik. - 1.2.8:
Formale Spezifikationssprachen und ihre Semantik. - 1.2.9:
Techniken der formalen Programmentwicklung an Hand von Beispielen. - 1.2.10:
Fortgeschrittene Anwendungstechniken für typische Informatiksysteme. - 1.2.11:
Logikbasierte Programmiersprachen. - 1.2.12:
Constraint-Programmierung Praxis. - 1.2.13:
Entwicklung konkreter Anwendungen nach ausgewählten Prinzipien des Software Engineering. - 1.2.14:
Experimentelles Softwareengineering. - 1.2.15:
Softwaregrundprojekt (Sopra).
- 1.2.1:
- 1.3:
Regelmäßig angebotene Lehrveranstaltungen. - 1.4:
Frühere Lehrveranstaltungen. - 1.5:
Themen für Diplomarbeiten, Masterarbeiten und Individualpraktika.
- 1.1:
- 2:
Forschung. - 3:
Mitarbeiter. - 4:
Kontakt.
Projekt Experimentelles Softwareengineering
Folgende Termine sind für das Projekt reserviert:
mittwochs, 14-16 Uhr und
freitags, 12-14 Uhr
jeweils im Raum O28-1002, wobei nicht in jeder Woche beide Termine benötigt werden. Genauere Informationen während der Veranstaltung.
Start der Veranstaltung ist Mittwoch, der 19.10.2011 um 14.00 Uhr in Raum O28-1002.
Inhalt
Das Experimentelle Software-Engineering wird seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit der Daimler AG durchgeführt. Dabei werden Fragestellungen, die Bestandteil der Daimler Forschung sind im universitären Umfeld empirisch untersucht.
Im Wintersemester 2011/12 stehen Anforderungsdokumente im Vordergrund. In der ersten Hälfte werden neuartige Verfahren zu einer effizienten Begutachtung umfangreicher Anforderungsdokumente angewendet und untersucht. In der zweiten Hälfte des Semesters soll selbständig ein Anforderungsdokument erstellt werden. Dabei wird eine neuartige Methode mit Werkzeugunterstützung verwendet und deren Anwendbarkeit analysiert.
In beiden Themenbereichen werden reale (anonymisierte) Anforderungsdokumente der Daimler AG eingesetzt und bieten somit einen Einblick in die Komplexität gegenwärtiger Dokumentation im Automotiveumfeld.
Darüber hinaus ist ein Besuch des Daimler-Museums in Stuttgart geplant und natürlich bietet sich die Möglichkeit, erste Kontakte zu Daimler zu knüpfen, die häufig zu einer Werkstudententätigkeit führen.
Termin
Mittwoch 14-16 Uhr in O28-1002
Freitag 12-14 Uhr in O28-1002
