AG Molekulare Psychotraumatologie

Die Arbeitsgruppe erforscht die körperlichen Folgen von (traumatischem) Stress und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit.  Hierbei beschäftigen wir uns mit dem Immunsystem, dem endokrinen System und molekularen Zellprozessen. Ein wesentlicher Bereich unserer Forschung zielt hierbei auf vorzeitige Alterungsprozesse durch traumatischen Stress ab.
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Ein weiteres wichtiges Forschungsgebiet der AG ist die Frage nach Risiko- und Resilienzfaktoren in der transgenerationalen Weitergabe von Missbrauch und Misshandlung in der Kindheit. Hier führen wir aktuell ein großes BMBF-gefördertes Forschungsprojekt "Meine Kindheit - Deine Kindheit" durch.
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Darüber hinaus beschäftigt sich ein Arbeitsbereich mit Gen x Umwelt-Interaktionen in der Ätiologie, Symptomatologie und Therapie der Post-traumatischen Belastungsstörung (PTBS).
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AG Lebensstil und neurokognitive Gesundheit

Die AG untersucht die Zusammenhänge zwischen Lebensstil (kognitive, körperliche und entspannende Aktivitäten sowie Stressoren) und neurokognitiver Gesundheit mittels neuropsychologischen Untersuchungen, Magnetresonanztomographie, Elektroenzephalogramm und Blutanalysen. Hierbei werden auch die biologischen Mechanismen neurokognitiver Störungen - wie der leichten kognitiven Beeinträchtigung und der Demenz - untersucht. Dies dient zum einen der Frühdiagnostik der Erkrankungen und zum anderen einem besseren Verständnis bezüglich der Wirkweise von Lebensstilfaktoren auf eine gesunde Entwicklung des Gehirns.
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AG Bewusstseinsstörungen

Der prognostische Wert von EEG-Messungen für den Krankheitsverlauf beim Syndrom Reaktionsloser Wachheit.
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