Daniela Conrad

Daniela Conrad studierte Psychologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universität Basel. In ihrer Bachelorarbeit untersuchte sie den Einfluss des Chronotyps auf die Stressreaktivität. Nach ihrem Bachelorabschluss absolvierte sie ein 6-monatiges Praktikum in der Neuropsychologischen Abteilung des Universitätsspitals Zürich sowie ein 5-monatiges Forschungspraktikum am Lehrstuhl für Biopsychologie der TU Dresden. Ihre Masterarbeit verfasste sie in der Abteilung für Molekulare Neurowissenschaften an der Universität Basel und untersuchte den Konfundierungseffekt von Cryptic Relatedness (dem unbeabsichtigten Sampling verwandter Personen) auf die Ergebnisse genetischer Assoziationsstudien mit gesunden Probanden. Daniela Conrad ist Stipendiatin der Hector Fellow Academy und promoviert seit September 2015 in der Abteilung für Klinische und Neuropsychologie an der Universität Konstanz. Weiterhin ist sie im ideellen Förderprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes und als Gastwissenschaftlerin an der Universität Ulm tätig.

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Daniela Conrad
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Daniela Conrad
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Forschungsinteressen

  • Rolle genetischer und epigenetischer Faktoren bei der Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)
  • Genetische und epigenetische Einflussfaktoren auf den Behandlungserfolg von PTBS mit Narrativer Expositionstherapie (NET)