Projektleiter

Das Teilprojekt befasst sich mit grundlegenden Fragestellungen zu Struktur, Aufbau und Pflege deklarativer Wissensbasen für Companion-Systeme. Es bündelt die symbolische Modellierung der Information, auf die sich Planungs-, Entscheidungs-, Interaktions- und Dialogprozesse eines solchen Systems abstützen.

Die Wissensbasis eines Companion-Systems setzt sich aus einer Reihe von Modellkomponenten zusammen. Das Planmodell repräsentiert Ziele und Handlungsoptionen von Nutzer und System; das Nutzermodell enthält strukturierte Nutzerkategorien und -profile, die zur Individualisierung der Funktionalität des Systems herangezogen werden; das Wissensmodell stellt die Ontologie des Anwendungsbereichs zur Verfügung; das Weltmodell repräsentiert den aktuellen Gesamtzustand.
Der Gesamtzustand umfasst Information über die aktuelle Umgebungssituation sowie den Emotionszustand des Nutzers. Dieser wird sensorisch gewonnen, durchläuft eine Reihe von Abstraktions- und Fusionsprozessen und ist anschließend auf die symbolische Wissensebene zu übertragen. Dazu werden Techniken zur Integration symbolischer und subsymbolischer Informationsverarbeitung entwickelt. Da die zugrundeliegenden Sensordaten grundsätzlich mit Unsicherheit behaftet sind, spielt dabei die durchgängige Behandlung unsicherer Information eine entscheidende Rolle. 

Teilprojekt A2
Wissensmodellierung

Inhalt

Das Teilprojekt befasst sich mit grundlegenden Fragestellungen zu Struktur, Aufbau und Pflege deklarativer Wissensbasen für Companion-Systeme. Es bündelt die symbolische Modellierung der Information, auf die sich Planungs-, Entscheidungs-, Interaktions- und Dialogprozesse eines solchen Systems abstützen.

Die Wissensbasis eines Companion-Systems setzt sich aus einer Reihe von Modellkomponenten zusammen. Das Planmodell repräsentiert Ziele und Handlungsoptionen von Nutzer und System; das Nutzermodell enthält strukturierte Nutzerkategorien und -profile, die zur Individualisierung der Funktionalität des Systems herangezogen werden; das Wissensmodell stellt die Ontologie des Anwendungsbereichs zur Verfügung; das Weltmodell repräsentiert den aktuellen Gesamtzustand.
Der Gesamtzustand umfasst Information über die aktuelle Umgebungssituation sowie den Emotionszustand des Nutzers. Dieser wird sensorisch gewonnen, durchläuft eine Reihe von Abstraktions- und Fusionsprozessen und ist anschließend auf die symbolische Wissensebene zu übertragen. Dazu werden Techniken zur Integration symbolischer und subsymbolischer Informationsverarbeitung entwickelt. Da die zugrundeliegenden Sensordaten grundsätzlich mit Unsicherheit behaftet sind, spielt dabei die durchgängige Behandlung unsicherer Information eine entscheidende Rolle. 

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