Unsere Austauschprogramme

Bilaterale und Baden-Württemberg-Programme

Neben den fachbezogenen Austauschabkommen im ERASMUS-Programm (Bildungsprogramm der EU) hat die Universität Ulm zahlreiche bilaterale Abkommen mit Partnerhochschulen weltweit (=Abkommen zwischen der Universität Ulm und einer Hochschule im Ausland) und profitiert auch von den landesweit abgeschlossenen sogenannten "Baden-Württemberg-Programmen"- dies sind Abkommen auf Landesebene mit Hochschulkonsortien in bestimmten Regionen bzw. Ländern. In allen diesen Abkommen wird den teilnehmenden Austauschstudierenden Studiengebührenfreiheit an der Partnerhochschule gewährt. 

Übersicht über aktive Partnerschaftsabkommen (pdf)

Weiterführender Link für interessierte Studierende

Kontakt

Brigitte Baur

Beratungszeiten:
Dienstag:13:30 - 15:30
Donnerstag:09:00 - 11:30
Keine Beratung: 14. - 24. & 30. März

Swiss-European Mobility Programme (SEMP)

Die Schweiz ist derzeit nicht berechtigt, als "Programmland" am Erasmus+ Programm teilzunehmen. Sie kann nur als "Partnerland" bei einigen Drittlandprogrammen als "externer Partner" teilnehmen.

Die Schweizer Bundesregierung hat darum das Swiss-European Mobility Program (SEMP) ins Leben gerufen und stellt vorübergehend Fördermittel bereit, um etablierte Kooperationen fortzuführen, bis eine reguläre Teilnahme an Erasmus+ wieder möglich ist. Damit können bestehende Austauschpartnerschaften, insbesondere die "Studierendenmobilität Studium (SMS)" sowie "Mobilität von Lehrenden (STA)" fortgeführt werden. Eine Förderung von "Studierendenmobilität Praktikum (SMT)" sowie "Mobilität von Personal (STT)" ist derzeit für Mitglieder der Universität Ulm nicht möglich.

Das interne Bewerbungs- und Auswahlverfahren  für Studierende der Universität Ulm, die eine Mobilität (SMS) an Schweizer Hochschulen durchführen wollen, läuft analog zu dem Bewerbungs- und Auswahlverfahren für Erasmus+ (unter Verwendung derselben Formulare, Nachweise und Kriterien).

Nominierte Studierende, die sich im zweiten Schritt erfolgreich bei der Schweizer Gasthochschule beworben haben, können dann ein Stipendium aus dem „Swiss-European Mobility Programme“ erhalten, das von der Gasthochschule vergeben wird. Eine Förderung aus Mitteln des Erasmus+ Programms ist nicht möglich.

Bewerbungsmodalitäten für Lehrende sind im Einzelfall mit den Gasthochschule abzuklären.

Kontakt

Dr. Sabine Habermalz

Beratungszeiten:
Dienstag:13:30 - 15:30
Donnerstag:09:00 - 11:30
Keine Beratung: 10.-21. April 2017