Ranking

Die Uni Ulm im internationalen Vergleich

Die Universität Ulm ist wieder beste junge Uni Deutschlands und kann sich mit Platz 8 in den Rankings des britischen Verlags "Times Higher Education" (THE) hervorragend platzieren. In der Rangliste der besten jungen Hochschulen weltweit, zählt die Universität Ulm somit unter den zehn besten jungen Unis der Welt.

Die "Young University Rankings" des britischen Verlages Times Higher Education (THE) sind aus den so genannten THE "150 Under 50 Rankings" hervorgegangen. Die Rangliste der weltweit besten jungen Universitäten, die nicht älter als fünfzig Jahre alt sein dürfen, wurde dafür auf 200 Hochschuleinrichtungen erweitert. Die Indikatoren zur Bewertung blieben dabei im Großen und Ganzen gleich. Beurteilt werden hierfür fünf Bereiche: Forschung, Lehre, wissenschaftlicher Einfluss (Zitationen), Internationalität und Drittmittel aus der Industrie. Das Besondere am Ranking der jungen Universitäten: Im Vergleich zu den THE World University Rankings wird die Reputation der Einrichtung nicht so stark gewichtet, weil davon vor allem ältere Universitäten mit einer langen Tradition besonders profitieren.  

Die Universität Ulm wurde bereits mehrfach als beste junge Uni Deutschlands ausgezeichnet:  darunter in den THE Rankings "150 Under 50" im Jahr 2014 und 2015 sowie in den QS Rankings "Top 50 Under 50" in den Jahren 2013, 2014 und 2016. 

Weitere Informationen im Netz finden Sie hier! 

Screenshot THE Young University Rankings

Hochschulranking CHE 2015/2016: Spitzennoten für die Lehre

Im neuesten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung schneidet die Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ulm in wichtigen Kategorien erneut hervorragend ab. Die Spitzengruppe wurde bei der „Studiensituation insgesamt“ sowohl für die Mathematik als auch für die Wirtschaftswissenschaften erreicht. Die Mathematik ist bei den „Abschlüssen in angemessener Zeit“ ebenfalls in der Spitzengruppe; die Wirtschaftswissenschaften bei der „Studierbarkeit“.

Mathematik: Studienorganisation und internationale Ausrichtung top

In Ulm lässt sich zügig und effizient studieren: beim Studienergebnis  - „Abschlüsse in angemessener Zeit“ - nehmen die mathematischen Bachelor- und Masterstudiengänge zusätzlich einen Platz in der Spitzengruppe ein. Spätestens ab dem Masterstudium ist es für Studierende wichtig, wie international ihr Studiengang ausgerichtet ist. Auch da erreichen die mathematischen Studiengänge ein Spitzenergebnis. Einer der Gründe dürfte das besonders attraktive Angebot der Fakultät sein, an ausgewählten nordamerikanischen Universitäten einen zusätzlichen Master-Abschluss erwerben zu können. Der Bachelor-Studiengang ist hier in der Mittelgruppe gerankt, wobei die Studierenden für die Unterstützung beim Auslandsstudium Top-Noten vergeben. Dies gilt auch für die IT-Infrastruktur. 

Beim Thema Forschung ist die Anzahl der Promotionen pro Professur ebenfalls in der Spitzengruppe: ein Hinweis auf intensive Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Forschungsintensität des Fachbereichs. 

Wirtschaftswissenschaften: Hervorragende Lehre, gute Studienbedingungen

Eine durchgängige Spitzenbewertung erhält der Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften aus Sicht der Studierenden für das  Lehrangebot, die Betreuung durch die Lehrenden, die Studiensituation insgesamt, die Unterstützung für Auslandsstudium sowie viele weitere Kriterien wie z.B. die Bibliotheks-, IT- und Raumausstattung. Über 86 Prozent der Master-Absolventen schaffen ihren Abschluss in „angemessener Zeit“ (Spitzengruppe) und  rund die Hälfte der Bachelor-Absolventen (Mittelgruppe). Auch im Master erzielen die Wirtschaftswissenschaften in der Kategorie „Studiensituation insgesamt“ einen Spitzenplatz, ebenso hoch bewertet wurde die Unterstützung beim Wechsel in das Masterstudium sowie der Bezug zur beruflichen Perspektive.

Das CHE-Hochschulranking

Das CHE-Ranking ist das umfassendste Hochschulranking im deutschsprachigen Raum. Das Centrum für Hochschulentwicklung untersucht dafür mehr als 300 Hochschulen. Dazu befragt das CHE Studierende; Indikatoren aus Lehre und Forschung fließen ebenfalls ein. Alle Hochschulen werden in den verschiedenen Kategorien in drei Gruppen eingeteilt (Spitzen-, Mittel-, Schlussgruppe). Alle Daten sind aktuell: Jedes Fach wird alle drei Jahre neu untersucht; dazu gehört in diesem Jahr auch die Mathematik.

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