Institut für Technologie- und Prozessmanagement
Institut für Technologie- und Prozessmanagement

Allgemeines

Um belohnt zu werden... muss man erst die Nuss knacken!

Praktika und Abschlussarbeiten in Kooperation mit dem ITOP sind anders, als Sie es erwarten. Wir benötigen „Denker“ und „Macher“. Sie arbeiten einige Monate als Teammitglied bei einem Praxisprojekt mit und erhalten die Möglichkeit, Ihre Abschlussarbeit zu schreiben.

Sie erhalten die Möglichkeit, Ihr erlerntes Wissen und erprobte Techniken zielgerichtet einzusetzen. Ein Mitarbeiter des ITOP wird Sie fachlich und methodisch begleiten. Bei dem Unternehmen haben Sie ebenfalls einen Ansprechpartner, der Sie vor Ort unterstützt.

Offene Abschlussarbeiten

Einfach auf den Titel der Arbeit klicken, dann öffnen sich die Details:

ITOP Thema: Methoden und Techniken zur Bewertung der Realisierbarkeit von Nutzenanforderungen (BA)

Titel der Arbeit:

Methoden und Techniken zur Bewertung der Realisierbarkeit von Nutzenanforderungen (BA)

Skizze des Inhalts:

Die Value Proposition ist ein strategisches Werkzeug zur Erfassung des Zusatznutzens, der dem Kunden durch den Kauf unseres Produktes entsteht. In der VP wird klar formuliert, was der Kunde will und was er braucht. Die Frage, die sich nun für die Unternehmen stellt, ist, ob und wie gut sie diese Anforderungen mit Hilfe ihrer aktuellen Kernkompetenzen erfüllen können. Eine Möglichkeit dies durchzuführen ist die Erstellung eines sog. „Qualitätsprofils“.

Das Ziel dieser Arbeit ist nun herauszufinden, ob es noch weitere Methoden und Techniken dafür gibt. Schwerpunkt soll hierbei die Analyse quantitativer Methoden und Techniken sein.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Produktmanagement

Kontakt:

Opens internal link in current windowMarc Oßwald

ITOP Thema: Methoden und Techniken zur Ermittlung und Bewertung der Market Maturity Stage (BA)

Titel der Arbeit:

Methoden und Techniken zur Ermittlung und Bewertung der Market Maturity Stage (BA)

Skizze des Inhalts:

Märkte, wie auch Produkte, unterliegen einem Lebenszyklus. Die Ermittlung der aktuellen Lebenszyklusphase ist von großer Wichtigkeit für die Bewertung der Marktattraktivität und determiniert gleichzeitig den Lebenszyklus des Produktes, das auf dem Markt gehandelt wird.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit soll eine Übersicht über mögliche Vorgehensweisen zur Ermittlung und Bewertung der Lebenszyklusphase des Marktes sein. Dabei soll besonderes Augenmerk auf Quantifizierungsmöglichkeiten gelegt werden.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Produktmanagement, Strategisches Marketing

Opens internal link in current windowMarc Oßwald

ITOP Thema: Rollenmodelle für das Produktmanagement in B2B-Industrien

Titel der Arbeit:

Rollenmodelle für das Produktmanagement in B2B-Industrien

Skizze des Inhalts:

Durch die zunehmende Globalisierung und Verkürzung der Produktlebenszyklen rückte in den vergangenen 20 Jahren das Produktmanagement immer mehr in den Fokus der Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Auch die Wissenschaft widmete sich zunehmend diesem Thema. Ein kritischer Diskussionspunkt ist das Rollenverständnis des Produktmanagements. Kernfragen dieses Analysebereiches sind: Wie ist das Verständnis von Produktmanagement, welche Aufgaben besitzt das Produktmanagement an welchen Stellen im Produktlebenszyklus und welche disziplinarischen Befähigungen kann es zur Steuerung verwenden?

Das Ziel dieser Arbeit ist es, Antworten auf die oben gestellten Fragen zu finden und generische Rollenmodelle zu entwickeln, die anhand eines Kriterienkatalogs beschrieben werden.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Organisation, Produktmanagement

Opens internal link in current windowMarc Oßwald

ITOP Thema: Methoden zur Erfassung von Kundenanforderungen im B2B - Theorie und praktische Erprobung (MA)

Titel der Arbeit:

Methoden zur Erfassung von Kundenanforderungen im B2B - Theorie und praktische Erprobung (MA)

Skizze des Inhalts:

In Zeiten von starkem Wettbewerbsdruck und schneller Innovationszyklen ist die Entwicklung von Produkten, die den Wünschen des Kunden entsprechen, ein wichtiges Kriterium zur Sicherung von Absatz und Umsatz. Die Entwicklung bedürfnisgerechter Produkte dient jedoch nicht nur der Vermeidung von Kosten, sondern dient auch der Positionierung von Produkten und Marken auf den Märkten und im Gedächtnis der Kunden.

Das zentrale Ziel dieser Arbeit ist die Erfassung, Beschreibung und Kategorisierung von Ansätzen zur Ermittlung der Kundenbedürfnisse. Es soll außerdem eine praktische Erprobung ausgewählter Ansätze erfolgen, um deren Praktikabilität zu erforschen.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Produktmanagement, Strategisches Controlling

Kontakt:

Opens internal link in current windowMarc Oßwald

ITOP Thema: Aufbau eines Product Performance Management Systems

Titel der Arbeit:

Aufbau eines Product Performance Management Systems

Skizze des Inhalts:

Starke Produktperformance ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg auf den Märkten und damit zum Überleben des Unternehmens. Die Erfolgskontrolle ist neben der Zielvorgabe der erste Schritt um die Performance optimieren zu können. Die zentrale Frage, die sich speziell für das Produktmanagement stellt, ist jedoch, für welche Ziele das Produktmanagement als Funktion verantwortlich ist und wie es die Zielerreichung beeinflussen kann.

Das zentrale Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der Verantwortungsbereiche des Produktmanagements und die Ableitung von Einflussgrößen und Stellschrauben, um die Zielerreichung zu beeinflussen.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Organisation, Produktmanagement

Kontakt:

Opens internal link in current windowMarc Oßwald

ITOP Thema: Methoden und Techniken zur Quantifizierung des Commoditisierungsgrades (BA/MA)

Titel der Arbeit:

Methoden und Techniken zur Quantifizierung des Commoditisierungsgrades (BA/MA)

Skizze des Inhalts:

Die zunehmende Globalisierung birgt für Unternehmen nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Durch die Öffnung der Märkte treten neue Wettbewerber auf, die Innovationszyklen werden kürzer und die Diffusion von Technologien wird beschleunigt.

Die Commoditisierung eines Produktes bedeutet, dass das Produkt von den Kunden zunehmend über den Preis vom Angebot der Wettbewerber unterschieden wird und die Produktfunktionen nicht mehr für eine Differenzierung ausreichen. Im Rahmen dieser Arbeit soll nun geklärt und analysiert werden, wann ein Produkt als Commodity gilt und welche Möglichkeiten (qualitativ und quantitativ) es gibt, um den aktuellen Stand des Commoditisierungsgrades messen zu können.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Strategisches Marketing, Produktmanagement

Kontakt:

Opens internal link in current windowMarc Oßwald

ITOP Thema: Auswahl von Pricing-Strategien in Abhängigkeit der Lebenszyklusphase von B2B-Produkten (MA)

Titel der Arbeit:

Auswahl von Pricing-Strategien in Abhängigkeit der Lebenszyklusphase von B2B-Produkten (MA)

Skizze des Inhalts:

Im Zuge der Globalisierung und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks rückte die Preisfindung immer mehr in den Fokus von Praxis und Wissenschaft. In Abhängigkeit vielerlei Faktoren, wie bspw. der Markteintrittsstrategie (Leader, Follower) und des Customer Buying Cycles, müssen Unternehmen entscheiden, welche Preisfindungsmethode sinnvoll anwendbar ist. Außerdem müssen sie über die möglichen Determinanten der Marktpreise informiert sein, um Preisspielräume zu kennen, Rabattstaffeln sinnvoll gestalten zu können und Wachstumsstrategien bewerten zu können.

Das Ziel dieser Arbeit ist es nun, verschiedene Preisfindungsmethoden zu analysieren und ihre Anwendbarkeit in Abhängigkeit eines Kriterienkatalogs entlang des Lebenszyklus zu überprüfen. Schlussendlich soll ein Musterprozess für die Preisfindung entlang des Lebenszyklus entwickelt werden, der neben einem Vorgehensmodell zur Preisfindung auch die Determinanten der Marktpreise berücksichtigt.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Produktmanagement

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Opens internal link in current windowMarc Oßwald

ITOP Thema: Gamification im Kontext des Prozessmanagement: Ansätze, Konzepte und Möglichkeiten

Titel der Arbeit:

Gamification im Kontext des Prozessmanagement: Ansätze, Konzepte und Möglichkeiten

Skizze des Inhalts:

Unter Gamification versteht man die Anwendung spieltypischer Elemente in spielfremdem Kontext. Spieltypische Elemente stellen dabei beispielsweise Highscores, Erfahrungspunkte, Ranglisten und virtuelle Güter dar. Es soll untersucht werden, welche Konzepte, Ansätze und Einsatzmöglichkeiten vorliegen bzw. entwickelt werden, um Gamification im Kontext des Prozessmanagement anzuwenden.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Prozessmanagement zuzuordnen. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

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Opens internal link in current windowKirill Welz

ITOP Thema: Agiles Prozessmanagement – Ansätze, Konzepte und Einsatzmöglichkeiten

Titel der Arbeit:

Agiles Prozessmanagement – Ansätze, Konzepte und Einsatzmöglichkeiten

Skizze des Inhalts:

Seit kurzem haben sich agile Methoden in der Entwicklung etabliert. Diese Arbeit hat das Ziel, bestehende agile Methoden auf das Prozessmanagement zu übertragen. Dabei geht es darum, insbesondere Ansätze, Konzepte und Einsatzmöglichkeiten auszuarbeiten. Weiter soll untersucht werden, wie diese Ansätze und Möglichkeiten auf die Methode des Prozessmanagements nach Prof. Brecht übertragen werden können.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Prozessmanagement zuzuordnen. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

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Opens internal link in current windowKirill Welz

ITOP Thema: Bedeutung von Marketingaktivitäten auf die Innovationskurve

Titel der Arbeit:

Bedeutung von Marketingaktivitäten auf die Innovationskurve

Skizze des Inhalts:

Unternehmen stehen in der heutigen Zeit nicht nur im Kosten- und Qualitätswettbewerb, sondern auch im Zeitwettbewerb. Dabei ist der Markteinführungszeitpunkt eines Produktes oder einer Dienstleistung mit entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Das Ziel dieser Arbeit ist die Ausarbeitung der Bedeutung von Marketingaktivitäten auf die Innovationskurve. Dabei soll beschrieben werden, welche Marketingaktivitäten einen bedeutenden Einfluss auf die Innovationskurve haben.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

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Opens internal link in current windowKirill Welz

ITOP Thema: Konzeptionalisierung einer Methode zur Markteinführung von Produkten und Dienstleistungen

Titel der Arbeit:

Konzeptionalisierung einer Methode zur Markteinführung von Produkten und Dienstleistungen

Skizze des Inhalts:

Unternehmen stehen in der heutigen Zeit nicht nur im Kosten- und Qualitätswettbewerb, sondern auch im Zeitwettbewerb. Dabei ist der Markteinführungszeitpunkt eines Produktes oder einer Dienstleistung mit entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept einer Methode zu Erarbeiten, welche eine Entscheidungshilfe bei der Einführung neuer Produkte oder Dienstleitung bietet.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

Kontakt:

Opens internal link in current windowKirill Welz

ITOP Thema: Techniken zur erfolgreichen Gestaltung der Innovationskurve

Titel der Arbeit:

Techniken zur erfolgreichen Gestaltung der Innovationskurve

Skizze des Inhalts:

Unternehmen stehen in der heutigen Zeit nicht nur im Kosten- und Qualitätswettbewerb, sondern auch im Zeitwettbewerb. Dabei gilt es den Übergang von den Early Adopters zu der frühen Mehrheit in einer kurzen Zeit durchzuführen. Hierbei gilt es auf die spezifischen Bedürfnisse der frühen Mehrheit einzugehen. Auf Basis einer Literaturrecherche und Best Practices sollen Techniken ausgearbeitet werden, welche den Übergang von den Early Adopters zu der frühen Mehrheit verkürzen und so den Diffusionsprozess von Produkten und Dienstleistungen erhöhen.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

Kontakt:

Opens internal link in current windowKirill Welz

ITOP Thema: Prozesse zur Steuerung von Produkteinführungen: Best Practices

Titel der Arbeit:

Prozesse zur Steuerung von Produkteinführungen: Best Practices

Skizze des Inhalts:

Unternehmen stehen in der heutigen Zeit nicht nur im Kosten- und Qualitätswettbewerb, sondern auch im Zeitwettbewerb. Dabei ist der Markteinführungszeitpunkt eines Produktes oder einer Dienstleistung mit entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Ebenso ist der Prozess der Produkteinführung in den Markt wettbewerbsentscheidend. Auf Basis von Best Practices aus der Wirtschaft und unterstützt durch theoretische Arbeiten soll ein optimale Produkteinführungsprozess ausgearbeitet werden.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

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Opens internal link in current windowKirill Welz

ITOP Thema: Bestimmung des optimalen Markteinführungszeitpunktes: Best Practices

Titel der Arbeit:

Bestimmung des optimalen Markteinführungszeitpunktes: Best Practices

Skizze des Inhalts:

Unternehmen stehen in der heutigen Zeit nicht nur im Kosten- und Qualitätswettbewerb, sondern auch im Zeitwettbewerb. Dabei ist der Markteinführungszeitpunkt eines Produktes oder einer Dienstleistung mit entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Das Ziel dieser Arbeit ist es, retroperspektiv auf Basis von ausgewählten erfolgreichen Produkten und Dienstleistungen Kriterien auszuarbeiten, welche die erfolgreiche Einführung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung beschreiben.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

Kontakt:

Opens internal link in current windowKirill Welz

ITOP Themenfeld: Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen (Dr. Daniel Schallmo)

Themen zu Geschäftsmodellen im Gesundheitswesen 

  • Analyse von Krankheitsbildern in der Region Ulm/Neu-Ulm. Das Ziel dieser Arbeit ist es, häufige Krankheitsbilder (z. B. Demenz, Bluthochdruck, Diabetes), die in der Region auftreten zu erheben und zu analysieren (z.B. Häufigkeit, Kosten, Verteilung). 
  • Analyse von Technologien/Produkten Healthcare-Bereich. Das Das Ziel dieser Arbeit ist es, verfügbare Lösungen (insb. Technologien/Produkte), die zur Prävention, Behandlung und Nachversorgung von Krankheitsbildern vorliegen, zu erheben, zu kategorisieren und einheitlich zu beschreiben. 
  • Analyse von Dienstleistungen im Healthcare-Bereich. Das Das Ziel dieser Arbeit ist es, verfügbare Lösungen (insb. Dienstleistungen), die zur Prävention, Behandlung und Nachversorgung von Krankheitsbildern vorliegen, zu erheben, zu kategorisieren und einheitlich zu beschreiben. 
  • Analyse von Geschäftsmodellen im Healthcare-Bereich. Das Das Ziel dieser Arbeit ist es, verfügbare Lösungen (insb. Geschäftsmodelle), die zur Prävention, Behandlung und Nachversorgung von Krankheitsbildern vorliegen, zu erheben, zu kategorisieren und einheitlich zu beschreiben. 
  • Analyse von Labs im Healthcare-Bereich. Das Das Ziel dieser Arbeit ist es, bestehende Labs, die der Erprobung von Lösungen zur Behandlung von Krankheitsbildern dienen, zu erheben, zu kategorisieren und einheitlich zu beschreiben.

Kontakt:

Dr. Daniel Schallmo

 

ITOP Themenfeld: Geschäftsmodell-Innovation (Dr. Daniel Schallmo)

  Themen zur Geschäftsmodell-Innovation

  • Fallstudien zu innovativen Geschäftsmodellen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis einer Literaturrecherche eine Erhebung von Fallbeispielen zu innovativen Geschäftsmodellen vorzunehmen, diese Fallbeispiele einheitlich zu beschreiben (z.B. Ausgangssituation, Problemstellung, Zielsetzung, Lösungsansatz) und Erfolgsfaktoren abzuleiten.
  • Techniken im Rahmen der Geschäftsmodell-Innovation. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis einer Literaturrecherche eine Erhebung von Techniken vorzunehmen, die der Innovation von Geschäftsmodellen dienen. Diese Techniken sollen einheitlich beschrieben werden (z.B. Definition, Schritte, Einsatz im Vorgehensmodell, Vorteile, Nachteile).
  • Einsatz von QFD im Rahmen der Geschäftsmodell-Innovation. Das Ziel dieser Arbeit ist es, das bekannte Konzept des Quality Function Deployment zu erläutern und aufzuzeigen, wie es mittels einer Adaption im Rahmen der Geschäftsmodell-Innovation eingesetzt werden kann. Die Adaption der QFD Methode soll exemplarisch angewandt werden.
  • Einsatz von Customer Insight und Customer Experience Design im Rahmen der Geschäftsmodell-Innovation. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Konzepte Customer Insight und Customer Experience Design zu erläutern und aufzuzeigen, wie diese Konzepte im Rahmen der Geschäftsmodell-Innovation eingesetzt werden können.
  • Einsatz der Conjoint Analyse im Rahmen der Geschäftsmodell-Innovation. Das Ziel dieser Arbeit ist es, das bekannte Konzept der Conjoint Analyse zu erläutern und aufzuzeigen, wie es mittels einer Adaption im Rahmen der Geschäftsmodell-Innovation eingesetzt werden kann. Die Adaption der Conjoint Analyse soll exemplarisch angewandt werden.
  • Quantifizierungs- und Analysemethode für Geschäftsmodelle. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis bestehender Erkenntnisse, eine eigene Quantifizierungs- und Analysemethode für Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die entwickelte Methode soll exemplarisch angewandt werden.
  • Erstellung eines Risk Opportunity Models im Rahmen der Geschäftsmodell-Innovation. Das Ziel dieser Arbeit ist es, für den Prozess der Geschäftsmodell-Innovation ein ROM zu erstellen und exemplarisch anzuwenden.
  • Analyse der Rolle von Technologien in Geschäftsmodellen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Rolle von Technologien innerhalb von Geschäftsmodellen aufzuzeigen und auf Basis einer Literaturrecherche zu bestehenden Techniken, um Technologien zu managen, Empfehlungen abzugeben.
  • Dynamische Geschäftsmodell-Innovation. Das Ziel dieser Arbeit ist es, in Abhängigkeit unterschiedlicher Fragestellungen (z.B. Unternehmensgröße, Innovationsgrad, Branche, ) aufzuzeigen, wie dynamische Geschäftsmodell-Innovation (in Anlehnung an Scrum) erfolgen kann. Als Basis dient die Methode der Geschäftsmodell-Innovation; Ergebnis sind unterschiedliche „Shortcuts“ bzw. Pfade zur Geschäftsmodell-Innovation.
  • Business Model as a Service. Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie mit dem bestehenden Geschäftsmodell Services bereitgestellt werden können, um vorhandene Potenziale eines Unternehmens zu nutzen; Beispiele runden die Arbeit ab.
  • Empirische Untersuchung zur Diffusion von Geschäftsmodellen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis einer empirischen Untersuchung die Diffusion von Geschäftsmodellen aufzuzeigen und zu messen.
  • Empirische Untersuchung über den Zusammenhang zwischen der Ausgestaltung der Geschäftsmodells und dem Erfolg des Geschäftsmodells. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis einer empirischen Untersuchung den Zusammenhang zwischen der Ausgestaltung eines Geschäftsmodells und dem Erfolg eines Geschäftsmodells aufzuzeigen.
  • Empirische Untersuchung des Lebenszyklus von Geschäftsmodellen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis einer empirischen Untersuchung den Lebenszyklus von Geschäftsmodellen zu analysieren und ggf. Abhängigkeiten (z. B. Branchendynamik) abzuleiten.

Kontakt:

Dr. Daniel Schallmo 

ITOP Themenfeld: Unternehmensfallen (Dr. Daniel Schallmo)

  Themen zu Unternehmensfallen

  • Unternehmensfallen und Lösungsansätze. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis einer Literaturrecherche eine Erhebung von typischen Unternehmensfallen (z.B. commodity trap, acceleration trap) vorzunehmen, diese Fallen zu kategorisieren, einheitlich zu beschreiben und Lösungsansätze aufzuzeigen; Beispiele runden die Arbeit ab.
  • Quantifizierungsmodell für Unternehmensfallen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auftretende Unternehmensfallen und den daraus entstehenden Schaden zu quantifizieren (auf Industrie- und Unternehmensebene); eine beispielhafte Quantifizierung zeigt die Erprobung in der Praxis auf.
  • Entwicklung eines Assessments zur empirischen Beurteilung von Unternehmensfallen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Assessment-Tool zu entwickeln, das dazu dient, auftretende Unternehmensfallen in Industrien zu beurteilen.
  • Einsatz von Geschäftsmodell-Innovation, um der Commodity Falle zu entkommen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von Beispielen aufzuzeigen, wie Unternehmen der Commodity Falle mittels Geschäftsmodell-Innovation entkommen können und Best Practices abzuleiten.  

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Dr. Daniel Schallmo 

ITOP Thema: Auswirkungen externer Faktoren auf die Innovationskraft

Titel der Arbeit:

Ermittlung der Auswirkungen externer Faktoren auf die Innovationskraft von Unternehmen

Skizze des Inhalts:

Angesichts eines steigenden Wettbewerbs auf globalen Märkten und immer schneller erodierender Werte bestehender Produkte und Dienstleistungen forcieren Unternehmen ihre Bemühungen zur Adaption von Innovationen. Um zwischen bloßer Makulatur und strukturierter methodischer Vorgehensweise zur Generierung von Innovationen unterscheiden zu können, ist es notwendig, die Innovationsfähigkeit sowie den Erfolg der Innovationsbemühungen zu messen.

Im Rahmen der Forschungsarbeit soll untersucht werden, welchen Einfluss externe Faktoren auf den Innovationserfolg von Unternehmen haben. Externe Faktoren, die in diesem Zusammenhang untersucht werden sollen, sind beispielsweise gesamtwirtschaftliche Krisen, gesamtwirtschaftliche Konjunktur, regulatorische Vorgaben etc.

Die Kenntnis des Einflusses externer Faktoren auf den Innovationserfolg ermöglicht Unternehmen, richtig auf externe Einflüsse wie Krisen etc. zu reagieren und Entwicklungsbudgets optimal zu bestimmen. Das Forschungsthema weist somit eine große Aktualität und einen großen Praxisbezug auf, da vielen Unternehmen bisher nicht klar ist, wie sie optimal auf externe Faktoren reagieren sollten.

Wenn möglich werden die Ergebnisse der Forschungsarbeit in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

Kontakt:

Opens internal link in current window Julian Kauffeldt

ITOP Thema: Zeitliche Zusammenhänge zwischen Innovationsinvestitionen und Innovationsoutput

Titel der Arbeit:

Analyse zeitlicher Zusammenhänge zwischen Innovationsinvestitionen und der Generierung zugehöriger Innovationsoutputs

Skizze des Inhalts: 

Angesichts eines steigenden Wettbewerbs auf globalen Märkten und immer schneller erodierender Werte bestehender Produkte und Dienstleistungen forcieren Unternehmen ihre Bemühungen zur Adaption von Innovationen. Um zwischen bloßer Makulatur und strukturierter methodischer Vorgehensweise zur Generierung von Innovationen unterscheiden zu können, ist es notwendig, die Innovationsfähigkeit sowie den Erfolg der Innovationsbemühungen zu messen.

Im Rahmen der Forschungsarbeit soll untersucht werden, welche zeitliche Distanz zwischen der Investition in Innovationen (z. B. R&D-Budgets, Anschaffung neuer Anlagen/Maschinen, Erwerb von Lizenzen/Patenten etc.) und zugehörigen Innovationsoutputs (wie neuen Produkten/Dienstleistungen/Prozessen) vergeht.

Die Kenntnis dieser zeitlichen Distanz je Branche hilft Unternehmen bei der Planung von Forschungs- & Entwicklungsprozessen und -projekten. Weiterhin können F&E-Budgets nur dann optimal bestimmt werden, wenn bekannt ist, nach welcher zeitlichen Dauer die Innovationsaktivitäten Wirkung zeigen. Das Forschungsthema weist somit eine große Aktualität und einen großen Praxisbezug auf, da viele Unternehmen sich derzeit mit ähnlich gerichteten Fragestellungen beschäftigen.

Wenn möglich werden die Ergebnisse der Forschungsarbeit in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht, die bereits in Arbeit ist.

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

Kontakt:

Opens internal link in current window Julian Kauffeldt

ITOP Thema: Integriertes Technology and Innovation Foresight Konzept

Titel der Arbeit:

Entwicklung eines integrierten Technology and Innovation Foresight Konzeptes für Unternehmen

Skizze des Inhalts: 

Angesichts eines steigenden Wettbewerbs auf globalen Märkten und immer schneller erodierender Werte bestehender Produkte und Dienstleistungen forcieren Unternehmen ihre Bemühungen zur Adaption von Innovationen. Um zwischen bloßer Makulatur und strukturierter methodischer Vorgehensweise zur Generierung von Innovationen unterscheiden zu können, ist es notwendig, die Innovationsfähigkeit sowie den Erfolg der Innovationsbemühungen zu messen.

 

Im Rahmen der Forschungsarbeit soll untersucht werden, durch Einsatz welcher Methoden und Tools, innerhalb eines Unternehmens, zukünftig relevante Trends und Technologien identifiziert werden können. Die mögliche Verwendung der identifizierten Tools und Methoden im Unternehmen soll anschließend als integriertes Konzept beschrieben werden. Das Ziel ist es, ein Konzept für Unternehmen zu entwickeln, das die schnelle Erfassung von Trends und aufkommenden Technologien, die Einfluss auf die Innovationsfähigkeit des Unternehmens haben können, ermöglicht.

Die schnelle Identifikation aufkommender Technologien und Trends ist von wesentlicher Bedeutung, um als Unternehmen langfristig erfolgreich zu sein. Das Forschungsthema weist somit eine große Aktualität und einen großen Praxisbezug auf, da viele Unternehmen bisher keine optimalen integrierten Technology and Innovation Foresight Konzepte umgesetzt haben. 

Wenn möglich werden die Ergebnisse der Forschungsarbeit in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.  

 

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

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Opens internal link in current window Julian Kauffeldt

ITOP Thema: Bewertung der Innovationsfähigkeit

Titel der Arbeit: 

Bewertung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen am Beispiel eines deutschen Mittelständlers

Skizze des Inhalts: 

Angesichts eines steigenden Wettbewerbs auf globalen Märkten und immer schneller erodierender Werte bestehender Produkte und Dienstleistungen forcieren Unternehmen ihre Bemühungen zur Adaption von Innovationen. Um zwischen bloßer Makulatur und strukturierter methodischer Vorgehensweise zur Generierung von Innovationen unterscheiden zu können, ist es notwendig, die Innovationsfähigkeit sowie den Erfolg der Innovationsbemühungen zu messen.  

Im Rahmen der Forschungsarbeit soll die Innovationsfähigkeit eines deutschen mittelständischen Unternehmens quantitativ und qualitativ bewertet werden.

Als Grundlage dient dafür ein vom ITOP entwickelter Ansatz, der bereits auf übergeordneter Ebene zum Benchmarking von ICT-Unternehmen erfolgreich angewendet wurde. Dieser Ansatz wird im Rahmen der Forschungsarbeit derart angepasst, dass das Benchmarking unternehmensinterner Einheiten wie einzelner Geschäftsbereiche oder Projekte ermöglicht wird. Es werden somit besonders innovative Geschäftsbereiche im Unternehmen identifiziert, die als best-practice-Beispiel für andere Geschäftsbereiche dienen können. Weiterhin ermöglicht der Ansatz die Identifikation von Schwachstellen im Unternehmen und ineffizienten Geschäftsbereichen.

Die Kenntnis der Innovationsfähigkeit einzelner Geschäftsbereiche und Einheiten ermöglicht Unternehmen, Verbesserungspotential im eigenen Unternehmen zu identifizieren. Das Forschungsthema weist somit eine große Aktualität und einen großen Praxisbezug auf, da viele Unternehmen bisher nicht systematisch die Innovationsfähigkeit eigener Geschäftsbereiche messen können. 

Wenn möglich werden die Ergebnisse der Forschungsarbeit in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.  

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Innovationsmanagement  zuzuordnen. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP bereits eine Vielzahl an Literatur zum betreffenden Themenkomplex.

Kontakt:

Opens internal link in current window Julian Kauffeldt

FRITZ & MACZIOL Diplom/Master: Marktsegmentation für hybride Dienstleistungsprodukte

Thema:

Marktsegmentation für hybride Dienstleistungsprodukte (mit Fokus mittelständischer Markt)

Kernkompetenzen, die die Basis für die Bildung hybrider Produkte bilden:

·      Social Media Marketing
(Wie kann ich meine Firma bei Facebook und Co. positionieren?)

·      Social Media Analytics
(Was wird über meine Marke im Internet gesprochen?)

·      Social Collaboration
(Wie kann ich Social Ansätze zur Zusammenarbeit gewinnbringend innerhalb  meines Unternehmen einsetzen?)

Alle Kernkompetenzen beinhalten fachliche Beratungskompetenzen, technische Skills, Infrastrukturen usw.

Fragen, die in der Arbeit beantwortet werden sollen: 

·      Welche Marktsegmente sind derzeit zu bevorzugen, um obige Kernkompetenzen - einzeln oder in Kombination - im Neukundensegment zu positionieren?

·      Welche generellen und spezifischen Treiber weisen die Segmente auf?

·      Welches Potenzial weisen die Marktsegmente auf, heute und morgen? (Anzahl potenzieller Kunden, Anzahl Bestandskunden, Umsatzerwartungen, generelle Marktsituation im Segment (Wachstumsmarkt?, gesättigter Markt? usw.) 

·      Welche Segmente sind ein Wachstumsmarkt und zukünftig zu berücksichtigen, zu betrachten?

Kontakt:

Dr. Markus Kalb
Executive Consultant
Collaboration und Social Business
FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH
Hörvelsinger Weg 17-21, 89081 Ulm, Germany

E-Mail: mkalb@fum.de

Kontakt

Universität Ulm
Institut für Technologie- und Prozessmanagement
Helmholtzstraße 22

89081 Ulm


 

Postadresse:

Universität Ulm
Institut für Technologie- und Prozessmanagement

89069 Ulm


Sekretariat:

 

 

 

Barbara Graf
Telefon: +49 (0)731 50 32 301
E-Mail: barbara.graf[at]uni-ulm.de