Customer Relationship Management und Social Media - Seminar (BA)

SeminartitelCustomer Relationship Management und Social Media - Seminar (BA)

DauerSS 16
Themenvergabe03. Februar 2016, 18 Uhr; H 21
LeitungProf. Dr. Mathias Klier und
Annette Felgenhauer

 

Inhalte

 

 

Themen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bearbeitung

 

Meilensteine

 

 

 

 

 

 

Ablauf und Anforderungen

 

Social Customer Relationship Management

Mit der enormen Bedeutung, die sozialen Medien mittlerweile beigemessen wird, und der zunehmenden Nutzung von Social-Media-Anwendungen, veränderte sich auch die Art, wie Unternehmen mit (potenziellen) Kunden interagieren. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich in den vergangenen Jahren insbesondere auch im Bereich Customer Relationship Management (CRM) ein Wandel hin zum sogenannten Social CRM vollzogen hat, welches das „traditionelle“ CRM mit Social Media verbindet. Im Rahmen der Seminararbeit sollen, basierend auf der bestehenden wissenschaftlichen Literatur, die Spezifika von Social CRM (im Vergleich zum „traditionellen“ CRM) herausgearbeitet werden. Aktuelle Beispiele aus der Unternehmenspraxis und eine Diskussion der Einsatzpotenziale von Social CRM für Unternehmen runden die Arbeit ab.


Kundenbewertung im Kontext von sozialen Netzwerken

Immer mehr Personen nutzen Social Media, tauschen sich in Online Social Networks wie Facebook über angebotene Dienstleistungen und Produkte aus und geben dort entsprechende Empfehlungen ab. Folglich ist im Customer Relationship Management (CRM) aktuell ein Trend von einer Einzelkundenorientierung hin zu einer (Kunden-) Netzwerkorientierung zu verzeichnen. Dennoch ist festzustellen, dass der Einfluss von Social Media und „Social Influence“ auf den Kundenwert bisher nur wenig untersucht wurde. Ziel der Arbeit ist es, einen strukturierten Literaturüberblick über die bisherige Berücksichtigung von sozialen Netzwerkeffekten im Rahmen der Kundenbewertung zu geben. Eine kritische Diskussion der Forschungslücken sowie der Herausforderungen im Zuge der Berücksichtigung von Netzwerkeffekten bei der Kundenbewertung runden die Arbeit ab.


Enterprise Social Networking-Tools

Laut einer aktuellen Studie nutzen bereits 90 % der Fortune-500-Unternehmen unternehmensinterne Social-Media-basierte soziale Netzwerke – sogenannte Enterprise Social Networks (ESN) –, um beispielsweise das Informations- und Wissensmanagement zu verbessern. So können ESN beispielsweise dazu beitragen, Wissen innerhalb des Unternehmens schnell und effektiv zu verbreiten. Zudem unterstützen und vereinfachen diese die Zusammenarbeit, die Kommunikation und den Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter. Inzwischen bietet der Markt zahlreiche ESN-Tools (z. B. Yammer). Im Rahmen der Seminararbeit soll ein fundierter Überblick über die wichtigsten ESN-Tools gegeben werden. Ein kritischer Vergleich und eine Diskussion der jeweiligen Funktionsumfänge und Einsatzmöglichkeiten runden die Arbeit ab.


Erfolgsmessung von Enterprise Social Networks

Laut einer aktuellen Studie nutzen bereits 90 % der Fortune-500-Unternehmen unternehmensinterne Social Media-basierte soziale Netzwerke – sogenannte Enterprise Social Networks (ESN) –, um beispielsweise das Informations- und Wissensmanagement zu verbessern. So können ESN beispielsweise dazu beitragen, Wissen innerhalb des Unternehmens schnell und effektiv zu verbreiten. Zudem unterstützen und vereinfachen diese die Zusammenarbeit, die Kommunikation und den Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter. Trotz der hohen Relevanz, die ESN mittlerweile in der Praxis beigemessen wird, stellt die Erfolgsmessung für den Einsatz von ESN viele Unternehmen aktuell noch vor Probleme. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen der Seminararbeit ein strukturierter Überblick über die wissenschaftliche Literatur zur ESN-Erfolgsmessung gegeben werden. Best Practices und aktuelle Beispiele aus der Unternehmenspraxis runden die Arbeit ab.


Nutzung von Social Media in der Politik – Theorie und Praxis am Beispiel der Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg

Studien zufolge nutzen ca. 35 % der Bundesbürger Social Media, wenn sie sich im Internet über Politik informieren (18- bis 29-Jährige: 55 %). Wenig verwunderlich also, dass Parteien und Politiker insbesondere in Zeiten des Wahlkampfes zunehmend auf Social-Media-Aktivitäten setzen, um Wähler für ihre Themen zu gewinnen. Im Rahmen der Seminararbeit soll ein Überblick über bestehende wissenschaftliche Arbeiten und Best Practices zur Nutzung von Social Media in der Politik gegeben werden. Ein Überblick über die aktuellen Social-Media-Aktivitäten der Parteien und Politiker am Beispiel der Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg und eine Diskussion der Ergebnisse runden die Arbeit ab.


Einsatzmöglichkeiten von Social Media in der Hochschullehre (Thema kann bei Bedarf doppelt vergeben werden)

Aktuelle Studien belegen, dass über 90 % der 14- bis 29-Jährigen im Internet Social Media nutzen. Allerdings setzen Hochschulen Social Media bisher primär als reines Marketing- und Informationsinstrument ein (z. B. Facebook-Profile der Universitäten). Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen der Seminararbeit untersucht werden, wie Social Media konkret im Kontext von Lehrveranstaltungen (d. h. Vorlesungen und Übungen) eingesetzt werden kann, um die Qualität der Hochschullehre zu verbessern. Hierzu sollen die bestehende Literatur sowie praktische Anwendungsbeispiele aufbereitet und kritisch diskutiert werden. Eigene Ideen und Handlungsempfehlungen runden die Arbeit ab.

Zur Erlangung des Leistungsnachweises ist die Anfertigung einer Seminararbeit sowie einer Zwischen- und einer Abschlusspräsentation mit anschließender Diskussion notwendig. Die Abschlusspräsentation geht dabei zu 30 % in die Gesamtnote ein.

Vergabe der Themen:
 

Kick-off:
Anfang Feb. 2016

Abgabe der Seminararbeiten:
Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben

Zwischenpräsentation:
Zeitpunkt und Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben

Endpräsentation:
Zeitpunkt und Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben