Allgemeines

Praktika und Abschlussarbeiten in Kooperation mit dem ITOP sind anders, als Sie es erwarten. Wir benötigen „Denker“ und „Macher“.

Sie erhalten die Möglichkeit, Ihr erlerntes Wissen und erprobte Techniken zielgerichtet einzusetzen. Ein Mitarbeiter des ITOP wird Sie fachlich und methodisch begleiten. Bei dem Unternehmen haben Sie ebenfalls einen Ansprechpartner, der Sie vor Ort unterstützt.

Offene Abschlussarbeiten

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Offene Abschlussarbeiten

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ITOP-Thema: Das Personakonzept - Eine Methode der qualitativen Kundensegmentierung - Anwendung in B2B Branchen (BA)

Skizze des Inhalts:

Eine Kunden-Persona stellt einen typischen Kunden eines Marktsegments dar. Im B2B umfasst dies sowohl das Kundenunternehmen und dessen Charakteristika, als auch die dahinterstehenden Ansprechpartner für einen Anbieter.

In der Literatur herrschen verschiedene Vorgehensmodelle zur Personakonzeption vor.

Ziele der Arbeit:

Auseinandersetzung mit "herkömmlichen Methoden" der Kundensegmentierung und Analyse von Unterschieden zwischen B2B und B2C Branchen

Identifikation der relevanter Literatur und Hauptvertreter des Persona-Konzepts

Strukturierte Beschreibung und Gegenüberstellung der Literaturansätze

Anwendung des Persona-Konzepts auf ein fiktives Beispiel

 

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement für B2B-Unternehmen zuzuordnen, genauer der Sales-Phase des operativen Produktmanagements. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Daniel Gentner

 

 

ITOP-Thema: Digitale Produktkonfiguration und Simulation – Untersuchung bestehender Technologien auf Anwendbarkeit im B2B (MA)

Skizze des Inhalts:

Die Nachfrage nach individuellen Lösungsangeboten führt bei Unternehmen unter anderem zu Komplexität bei Entwicklung und Angebotserstellung. Produktkonfiguratoren ermöglichen es, den Kunden in den Prozess der Lösungserstellung zu integrieren, auf dessen Know-How zurückzugreifen und Wertschöpfungsanteile an ihn abzutreten. Software zur Simulation von Prototypen erlaubt es, virtuelle Abläufe unter simulierten Gegebenheiten zu testen und reduziert dadurch Investitionen in Prototypenbau und Produkttests.

Ziel der Arbeit ist die methodengestützte Identifikation relevanter Technologien im Bereich Produktkonfiguration und Simulation sowie die Bewertung deren Reife. Darauf aufbauend sollen B2B Anforderungen an die Etablierung von Produktkonfiguratoren diskutiert und eine Value Proposition erstellt werden. Use Cases der erfolgreichen Implementierung im B2B runden die Arbeit ab.

Einordnung in Forschung am iTOP:

Die Masterarbeit ist im Themenfeld Technologiemanagement angesiedelt. Sie tangiert die aktuelle Forschung am Institut. Eine umfangreiche Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

Kontakt:

Prof. Dr. Leo Brecht

ITOP-Thema: Agile Digital Strategy Design - ADSD (MA)

Titel der Arbeit

Agile Digital Strategy Design - ADSD (MA)

Skizze des Inhalts:

Unternehmen in B2B-Märkten sind vom Trend der Digitalisierung extrem betroffen. Um die richtigen strategsichen Optionen der Digitalisierung zu identifizieren, fehlt es aber an einer konsequenten, stringenten Methode, welche auch agile Prinzipien umfasst. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Methode getreu nach den Prinzipien des Method Engineerings zu entwickeln und anhand einer kurzen Case Study anzuwenden.

Bisher hat das ITOP zur agilen digitalen Strategieentwicklung schon Vorgehensweisen definiert, das Grundgerüst steht somit, jedoch fehlt deren Umsetzung nach Method Engineering. Folgende Fragen sind relevant

  • Wie sieht das Vorgehensmodell ADSD aus?
  • Welche Techniken unterstützen ADSD?
  • Wie kann ADSD anhand eines Cases getestet werden?

Gerade zur letzten Frage hat das ITOP genügend Firmenkontakte, um die Praxistauglichkeit sicherzustellen.

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Prozess und Innovationsmanagement zuzuordnen und beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP ausreichend Grundlagenliteratur.

Kontakt:

Prof. Leo Brecht

 

ITOP-Thema: Systemanalyse zu Softwarelösungen für das Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) (MA)

Titel der Arbeit

Systemanalyse zu Softwarelösungen für das Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) (MA)

Skizze des Inhalts:

Am Markt gibt es zahlreiche TIM Software-Lösungen, wie etwa Hype, Acolade.

Ziele der Arbeit:

Ziel der Arbeit ist es, relevante, derzeit am Markt verfügbare TIM Softwarelösungen zu identifizieren, Ausgehend von einer theoretischen Auseinandersetzung mit den, in den Softwarelösungen fokussierten Themen sollen die Architektur sowie die unterstützten Prozesse der TIM Softwarelösungen beschrieben werden. Die Lösungen sollen hinsichtlich strukturiert abgeleiteter Kriterien verglichen werden. Aufbauend auf dem Vergleich erfolgt eine Bewertung bezüglich TIM Prozesse, die in der Vorlesung TIM I und TIMt II beschrieben sind.

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Technologie- und Innovationsmanagement zuzuordnen. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

Kontakt:

Prof. Leo Brecht.

Voraussetzung: TIM I oder TIM II oder TIM IV

 

ITOP-Thema: Profitabilitätsanalyse der Differenzierung und Commoditisierung (MA)

Titel der Arbeit:

Profitabilitätsanalyse der Differenzierung und Commoditisierung (MA)

Skizze des Inhalts:

Unternehmen des B2B stehen regelmäßig vor der Herausforderung strategische Entscheidungen hinsichtlich ihrer Produkte zu treffen. Dabei gibt es drei Möglichkeiten: Differenzierung, Kostenführerschaft oder Marktaustritt und in eine Nische wechseln. Die Entscheidung muss anhand verschiedener Parameter getroffen werden. Der Erfolg der Strategie hängt dabei nicht zuletzt davon ab, wie die potenzielle Profitabilität in der jeweiligen Strategie ist.

Das Ziel dieser Arbeit ist eine Profitabilitätsanalyse der Differenzierungs- und Kostenführerschaftsstrategie durchzuführen und Handlungsempfehlungen für Unternehmen daraus abzuleiten. Sie werden dabei Märkte analysieren und folgende Erkenntnisse gewinnen:

  • Wie sind Unternehmen charakterisiert, die hoch und schlecht profitabel in ihrer jeweiligen Strategie sind?
  • Woran wird die Profitabilität gemessen?
  • Was für Erkenntnisse können aus der Analyse gewonnen werden? Ist es immer zwingend notwendig in die Differenzierung zu gehen? Wenn nein, ab wann wird es unrentabel?

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement zuzuordnen und beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit einem Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP ausreichend Grundlagenliteratur.

 

Kontakt:

Thomas Mahnke

ITOP-Thema: Möglichkeiten der Kundenanalyse im B2B aus Sicht des Produktmanagements – eine empirische Studie (MA)

 

Titel der Arbeit

Möglichkeiten der Kundenanalyse im B2B aus Sicht des Produktmanagements – eine empirische Studie (MA)

 

Skizze des Inhalts:

Zwischen April und Juni 2017 wurde am ITOP Institut eine quantitative Studie zum Thema Möglichkeiten der Kundenanalyse im B2B mit Experten aus rund 150 Industrieunternehmen durchgeführt. Die Interviews fanden auf namhaften deutschen Industriemessen statt. Fragestellungen waren z.B., welche Rolle das Produktmanagement bei Erhebung, Verarbeitung und Auswertung von Kundendaten einnimmt, wie sich der Onlinehandel in der Verarbeitenden Industrie auf Möglichkeiten der Kundenanalyse auswirkt und welche Methoden zur Analyse von Kunden heute bereits in Unternehmen angewandt werden.

Zu den wesentlichen Inhalten der Arbeit zählen die wissenschaftlich fundierte Auswertung der Studie. Dazu zählt insbesondere die Evaluation der Messmodelle, die bereits vorliegen, Schätzung und Evaluation des Strukturmodells sowie die Ergebnisinterpretation. Eine Einführung in die Auswertung wird im Rahmen der Betreuung gewährleistet. Vorkenntnisse im Umgang mit quantitativen Studien sind ideal, aber nicht zwingend erforderlich.

 

Ziel der Arbeit ist:

Auswertung der quantitativen Studie

Interpretation der Ergebnisse

Abgleich der Ergebnisse mit bestehender Literatur zu diesem Thema

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Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement für B2B Unternehmen zuzuordnen, genauer der Sales-Phase des operativen Produktmanagements. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Vorzüge für Studierende:

Zu den Vorzügen dieses praxisorientierten Masterthemas zählen die Arbeit an realen Fragestellungen von Industrieunternehmen sowie die Möglichkeit, die Mitarbeit im iTOP Projekt im Lebenslauf auszuweisen. 

 

Voraussetzungen:

Die Abschlussarbeit richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen. Kenntnisse im Themenfeld Produktmanagement sind ideal, aber nicht zwingend erforderlich.

Kontakt:

Daniel Gentner

ITOP Thema: Finanzielle Bewertung von Kundenanalysen (BA)

Titel der Arbeit

 

Finanzielle Bewertung von Kundenanalysen (BA)

Skizze des Inhalts:

In der Literatur der letzten 10 Jahre wurden bereits erste Studien publiziert, die einen Zusammenhang zwischen einem erfolgreichen Customer Relationship Management und der Leistungsfähigkeit von Unternehmen feststellen konnten. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit sollen diese Studien verglichen und auf Allgemeingültigkeit der Aussagen überprüft werden. Ferner soll die Arbeit der Frage nachgehen welche KPIs herangezogen werden können, um den Erfolg von Kundenanalysen zu messen, wie diese KPIs erhoben werden und wie einzelne Analysebausteine zum Unternehmenserfolg beitragen.

Ziele der Arbeit:

·         Gegenüberstellung von Studienergebnissen, die Auswirkungen von Kundenanalysen auf den Unternehmenserfolg belegen

·         Identifikation von Kennzahlen zur Messung konzentrierter Kundenstämme bzw. des CRM Potentials

·         Erarbeitung eines Wirkungsgefüges zwischen verschiedenen Methoden der Kundenanalyse, deren Ergebnisse, KPIs zur Messung eines erfolgreichen CRM und dem Unternehmenserfolg

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement für B2B Unternehmen zuzuordnen, genauer der Sales-Phase des operativen Produktmanagements. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Einführende Quelle:

Patatoukas, P. N. (2010): Customer-base concentration: Implications for firm performance and capital markets.

 

Kontakt:

Daniel Gentner

ITOP-Thema: Identifikation von Risikokunden durch Berechnung ihrer Abwanderungswahrscheinlichkeit – Eine Evaluation der Anwendung in B2B-Unternehmen (MA)

Skizze des Inhalts:

Im Bereich Customer Relationship Management befassen sich Unternehmen seit Jahrzehnten mit der Frage, wie sie aus vorhandenen Kundendaten Informationen über das zukünftige Verhalten ihrer Kunden gewinnen können. Während sich derartige Analysen bisher vor allem in B2C-Unternehmen etabliert haben, beschäftigten sich heute auch zunehmend B2B-Unternehmen damit, wie sie fundiertes Wissen über ihre Kunden generieren können.

Häufig gestellte Fragen im Bereich Customer Relationship Management lauten:

Welche Kunden weisen eine bestimmte Wahrscheinlichkeit auf, den Kontakt zum Unternehmen in Zukunft abzubrechen? Welche Einflussfaktoren bedingen die Abwanderung von Kunden? Diese und weitere Fragen soll die sog. Churn Analyse beantworten. Eine der verwendeten Modellkategorien sind Hazard-Modelle.

 

Ziel der Arbeit ist:

·         ein Vergleich verschiedener Anwendungsfälle von Hazard-Funktionen in diesem Zusammenhang.

·         Die Identifikation von Indikatoren für eine wahrscheinliche Kundenabwanderung

·         die Anwendung einer exemplarischen Hazard-Funktion auf einen Datensatz aus der Industrie sowie eine Evaluation der Eignung dieser Modellkategorie in B2B-Unternehmen.

 

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement für B2B-Unternehmen zuzuordnen, genauer der Sales-Phase des operativen Produktmanagements. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Daniel Gentner

ITOP-Thema: Social Media Analytics im Kontext der Commoditisierung von Produkten (BA/MA)

Titel der Arbeit:

Social Media Analytics im Kontext der Commoditisierung von Produkten (BA/MA)

Skizze des Inhalts:

Social-Media-Analysen werden immer häufiger zur systematischen Erfassung von Kundeninformationen jeglicher Art genutzt. Im Rahmen der bisherigen Forschungsarbeit am ITOP wurde ein Modell zur Messung der Commoditisierung von Produkten, sprich der Homogenisierung, entwickelt. Dazu konnten Produktmerkmale identifiziert werden, die als Treiber der Commoditisierung herangezogen werden können. Social-Media-Analysen sollen nun helfen den Grad der Commoditisierung anhand dieser Treiber messen zu können.

                                              

Das Ziel der Arbeit ist in zwei Teilbereiche aufgeteilt. Für Bacheloranden ist einer der beiden Bereiche wählbar.

1.       Es soll gezielt auf Basis eines (wählbaren) Datensatzes zu einem Produkt (B2B oder B2C), z. B. aus Yelp, eine Social-Media-Analyse durchgeführt werden. Ziel ist es, aus dieser Analyse relevante Begriffe zu identifizieren, die von Kunden zu diesem Produkt häufig genannt werden. Anschließend erfolgt ein Abgleich mit den aus unserem Modell identifizierten Treibern.

2.       Auf Basis unseres Commodity-Messmodells soll ein Vorgehensmodell der Social-Media-Analyse entwickelt werden, um mit Hilfe dieser die Messung der Commoditisierung aus Kundensicht zu ermöglichen.

 

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement zuzuordnen und beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Thomas Mahnke

ITOP-Thema: Machine Learning im Kontext der Unternehmensleistungsanalyse (BA)

Titel der Arbeit:
Machine Learning im Kontext der Unternehmensleistungsanalyse (BA)

Skizze des Inhalts:

Machine Learning ist in aller Munde. Doch was genau versteht man darunter im Kontext der Unternehmensleistungsanalyse? Welche Algorithmen wurden schon von Wissenschaftlern dafür eingesetzt? Auf welchen Daten beruhten diese Analysen.

Eine Unternehmensleistungsanalyse kann beispielsweise auf betrieblichen Kennzahlen des Jahresabschlussberichtsberuhen. Oft wird eine solche Analyse auch im Rahmen einer Fundamentalanalyse durchgeführt.

Ziel dieser Arbeit ist es einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten von Machine Learning in der Unternehmensleistungsanalyse widerzugeben. Dazu sollen die verschiedenen in der wissenschaftlichen Literatur verwendeten Algorithmen hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile bewertet werden. Zusätzlich sollen mögliche Datenquellen identifiziert werden, mit Hilfe derer Unternehmensanalyse durch Machine Learning Algorithmen möglich werden.

Einordnung in der Forschung am ITOP:

Die Bachelorarbeit ist im Themenfeld Technologie- und Innovationsmanagement angesiedelt. Sie tangiert aktuelle Forschung am Institut. Eine umfangreiche Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Niklas Bayrle

ITOP-Thema: Systems Dynamics Model – Eine Analyse der Einflusstreiber des Aktienmarkts (MA)

Skizze des Inhalts:

Die Entwicklung des Aktienmarktes soll unter Verwendung eines System Dynamics Modells prognostiziert werden. Dazu werden folgende Datentypen verwendet:

  • Aktuelle Einschätzung des Marktzyklus im Lebensphasenmodell
  • Harte Fakten wie Einkläuferindex, BIP, Auftragsbestand etc.
  • Weiche Fakten über Sentimentanalysen der Kollektiven Intelligenz

Mit Hilfe von System Dynamics lassen sich komplexe und dynamische Systeme analysieren. Mit Hilfe von Softwarelösungen wie iThink lassen sich solche Systeme quantitativ berechnen und unterschiedliche Simulationen darauf basierend gestartet werden. Darauf aufbauend soll ein Verständnis der Einflusstreiber auf den Aktienmarkt erarbeitet werden.

 

 

Einordnung in der Forschung am ITOP:

Die Masterarbeit ist im Themenfeld Prozessmanagement angesiedelt. Sie tangiert aktuelle Forschung am Institut. Eine umfangreiche Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

 

Kontakt:

Niklas Bayrle

ITOP-Thema: Externer Zukauf von Technologien und Unternehmensleistung (MA)

Skizze des Inhalts:

Nur wenige Studien und wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich mit dem Zusammenhang des Technologiezukaufs und der folgenden Unternehmensleistung. Interessant ist hier vor allem, dass die möglichen Innovationspotentiale von extern beschafften Technologien in der Wissenschaft aufgezeigt werden. Jedoch bewerten nur wenige den wirklichen Mehrwert für ein Unternehmen durch solch einen Zukauf. Ziel dieser Arbeit ist gängige Bewertungsmethoden von externen Technologiezukäufen zu identifizieren und darauf aufbauend ein eigenes Vorgehen zu entwickeln. Dieses eigene Bewertungsvorgehen soll anhand von Beispielen getestet und demonstriert werden.

Einordnung in der Forschung am ITOP:

Die Masterarbeit ist im Themenfeld Technologie- und Innovationsmanagement angesiedelt. Sie tangiert aktuelle Forschung am Institut. Eine umfangreiche Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

Kontakt:

Niklas Bayrle

ITOP-Thema: Vermarktungsmöglichkeiten eines Forschungsinstituts – Am Beispiel des ITOPs

Skizze des Inhalts:

Ziel dieser Masterarbeit ist es ein ganzheitliches Vermarktungskonzept für ein Forschungsinstitut wie dem ITOP zu entwickeln. Dabei sollen zunächst mithilfe von wissenschaftlicher Literatur grundsätzliche Vermarktungsstrategien aufgezeigt werden. Anschließend werden best-practice Beispiele von anderen wissenschaftlichen Instituten betrachtet. Darauf aufbauen soll ein Marketing- und Brandingkonzept für das ITOP erarbeitet werden.

Einordnung in der Forschung am ITOP:

Die Masterarbeit ist übergeordnet am ITOP angesiedelt. Sie tangiert aktuelle Projekte des Instituts. Eine umfangreiche Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

Kontakt:

Niklas Bayrle

ITOP-Thema: Auswirkungen von Arbeitsmarktbedingungen und staatlichen Einflussgrößen auf die Innovationseffizienz von Unternehmen (BA/MA)

Titel der Arbeit:

Auswirkungen von Arbeitsmarktbedingungen und staatlichen Einflussgrößen auf die Innovationseffizienz von Unternehmen (BA/MA)

Skizze des Inhalts:

Mit Hilfe der Innovation Capability Assessment Methode, welche am ITOP entwickelt wurde, lassen sich Unternehmen in innovationseffiziente und –ineffiziente Unternehmen einteilen. Dabei wird der lokale Arbeitsmarkt der Unternehmen nicht einbezogen, genauso wenig wie die staatlichen bzw. rechtlichen Bedingungen für das Unternehmen im betreffenden Land bzw. Ort. Welchen Einfluss besitzt beispielsweise die Unternehmensbesteuerung vor Ort oder die Verfügbarkeit von Fachkräften auf die Innovationseffizienz von Unternehmen. Fördert die Nähe zu bestimmten Universitäten die Innovationsfähigkeit von Unternehmen?

Ziel dieser Arbeit ist es einen umfassenden Überblick über die Einflussgrößen des Arbeitsmarkts und von rechtlichen Rahmenbedingungen auf die Innovationseffizienz von Unternehmen zu geben. Die Forschungsfragen sollen mit Hilfe einer empirischen Analyse beantwortet werden.  

Einordnung in der Forschung am ITOP:

Die Masterarbeit ist im Themenfeld Technologie- und Innovationsmanagement angesiedelt. Sie tangiert aktuelle Forschung am Institut. Eine umfangreiche Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Niklas Bayrle

ITOP-Thema: Unternehmensbewertung (Marktkapitalisierung) und Innovation – Wie wirkt sich Innovation auf die Bewertung aus? (MA)

Titel der Arbeit:

Unternehmensbewertung (Marktkapitalisierung) und Innovation – wie wirkt sich Innovation auf die Bewertung aus? (MA)

Skizze des Inhalts:

Die Unternehmensbewertung kann über verschiedene Kennzahlen erfolgen. Klassischerweise verwendet man für börsennotierte Unternehmen die Marktkapitalisierung und zusätzlich dazu den Enterprise Value, welcher der Marktkapitalisierung mit allen Fremdkapitalmitteln entspricht. Dieser Wert kann sich vom inneren Wert und vom Buchwert eines Unternehmens unterscheiden.  Beschrieben wird dieses Verhältnis häufig über das Preis-Buchwert-Verhältnis oder auch über die Kennzahl Tobin’s q. Eine weitere Möglichkeit ist es denn Preis pro Aktie mit dem Gewinn pro Aktie zu vergleichen.

Ziel dieser Arbeit ist es festzustellen, welche Faktoren zu einer höheren Marktkapitalisierung im Vergleich zum intrinsischen Wert bzw. den Buchwert des Unternehmens führen. Preist der Markt Innovationen ein? Kann mit Hilfe von klassischen Bewertungsverfahren aus dem Value Investing ein Zusammenhang zur Innovationsaanalyse hergestellt werden? Abschließend soll eine Zusammenfassung gegeben werden, wie der Markt Innovationen einpreist und wie diese sich im Marktwert eines Unternehmens widerspiegeln.

 

Einordnung in der Forschung am ITOP:

Die Masterarbeit ist im Themenfeld Technologie- und Innovationsmanagement angesiedelt. Sie tangiert aktuelle Forschung am Institut. Eine umfangreiche Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Niklas Bayrle

ITOP-Thema: Branchenzyklen und Innovationseffizienz (BA/MA)

Titel der Arbeit:

Branchenzyklen und Innovationseffizienz (BA/MA)

Skizze des Inhalts:
Mit Hilfe der ICA Methode lässt sich die Innovationseffizienz von Unternehmen bestimmen. Nach der Analyse bleibt oft die Frage offen, von welchen externen Faktoren die Innovationseffizienz abhängt. Beispielsweise können spezifische Branchen, spezifischen Zyklen unterworfen sein. Von welchen Faktoren hängen diese Zyklen ab?

Ziel dieser Arbeit ist es zu identifizieren, wie die Innovationseffizienz einzelner Branchen von Zyklen abhängt. Beispielsweise werden die Energie- und Pharmabranche von exogenen Faktoren wie dem Erdölpreis und dem demographischen Wandel stark beeinflusst. Können weitere Zyklen identifiziert werden, welche bei den Ergebnissen der Innovationseffizienz bedacht werden müssen?

Einordnung in der Forschung am ITOP:

Die Masterarbeit ist im Themenfeld Technologie- und Innovationsmanagement angesiedelt. Sie tangiert aktuelle Forschung am Institut. Eine umfangreiche Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

Kontakt:

Niklas Bayrle

ITOP-Thema: "Empirische Analyse zur Nutzung von Mobilen Apps" (BA) (Prof. Dr. Mathias Klier)

Themengebiet: Customer Relationship Management, Mobile Apps

 

Kurzbeschreibung:

Mobile Selbstbedienungstechnologien ermöglichen einen direkten Zugang zu Services (z. B. Ticketbuchungen), ohne dass hierbei die Kommunikation über ein physisches Terminal (z. B. Fahrkartenautomat) oder eine/n Service-Mitarbeiter/in notwendig ist. Der Zugang zu Services erfolgt meist über eine App auf dem Smartphone oder Tablet. Häufige Anwendungsbereiche von Selbstbedienungstechnologien sind Reiseauskunft und Buchung von Fahrkarten (z. B. Bahn, Lufthansa, Flixbus), sowie Überweisungen und die Auswertung von Kontoumsätzen in Banking-Apps. In Zeiten zunehmender Globalisierung und des anhaltenden Wachstums internetbasierter Prozesse und Dienstleistungen ist es notwendig, zu verstehen, warum verschiedene Arten von Menschen eine mobile App als nützlich oder nutzbar empfinden und welche Faktoren einen Einfluss auf den Wechsel zu mobilen Selbstbedienungstechnologien haben. 

 

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Arbeit soll anhand einer empirischen Umfrage analysiert undausgewertet werden, warum verschiedene Prozessteilnehmer mobile Selbstbedienungstechnologien verwenden oder nicht verwenden. Darüber hinaus sollten die Ergebnisse in den aktuellen Forschungskontext eingeordnet werden.

 

Voraussetzungen:

gute Strukturierungsfähigkeit, sorgfältige Arbeitsweise, Begeisterung für das Thema

ITOP-Thema: "Methoden zur Auswertung von Mobilitätsdaten" (BA) (Prof. Dr. Mathias Klier)

Themengebiet: Data Analysis, Big Data

 

Kurzbeschreibung:

In den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen werden inzwischen Daten über die tägliche Nutzung globaler und auch lokaler Transportnetzwerke in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Diese Daten umfassen die Auslastung von Mietwagen, Fahrrädern, weltweite Schiffspositionen oder auch Flugbewegungen. Die zielgerichtete und fundierte Analyse dieser Daten ermöglicht ein verbessertes Verständnis über die Nutzung und Funktion dieser Netzwerke in Abhängigkeit von externen Effekten und aktuellen Ereignissen.

 

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Arbeit soll der aktuelle Stand der Forschung zu Ansätzen ausgewählter Methoden zur Auswertung von Mobilitätsdaten untersucht und aufbereitet werden. Außerdem soll aufgezeigt werden, welche Anwendungsfelder die Auswertung von Mobilitätsdaten aufweist, aber auch, wie entsprechende Methoden bei praktischen Problemstellungen eingesetzt werden können. Ein kritischer Vergleich der jeweiligen Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten runden Ihre Arbeit ab.

 

Voraussetzungen:

gute Strukturierungsfähigkeit, sorgfältige Arbeitsweise, Begeisterung für das Thema

ITOP-Thema: „Crowdfunding & Social Media Analytics“ (MA) (Prof. Dr. Mathias Klier)

Themengebiet: Social Media Analytics

 

Kurzbeschreibung:

Mit Hilfe von Crowdfunding lassen sich neue Projekte, Produkte und Geschäftsideen finanzieren. Plattformen wie „kickstarter“ stellen dabei über das World Wide Web den Kontakt zwischen möglichen Kapitalgebern und den Unternehmungen her. Gleichzeitig stehen über soziale Medien, wie beispielsweise Online Social Networks, Microblogs, Wikis, Bewertungs-Communities sowie Diskussionsforen, heutzutage enorme Datenmengen zur Verfügung. Die zielgerichtete und fundierte Analyse dieser Daten ermöglicht eine verbesserte Entscheidungsunterstützung und birgt großes Potenzial im Hinblick auf die Bewertung der durch Crowdfunding finanzierten Projekte. Social Media Analytics bietet dabei eine Vielzahl an Methoden und Anwendungen wie beispielsweise Textanalysen sowie soziale Netzwerkanalysen, um unter anderem Meinungen in sozialen Medien zu erfassen.

 

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Arbeit soll der aktuelle Stand der Forschung zu Social Media Analytics mit Fokus auf ausgewählte Methoden zur Analyse von umfangreichen Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten untersucht und aufbereitet werden. Außerdem soll untersucht werden, inwieweit diese Methoden geeignet sind, um den Erfolg oder Misserfolg von Crowdfunding-Kampagnen vorherzusagen. Hierfür soll eine Analyse der auf „kickstarter“ durchgeführten Kampagnen (Datensatz: https://webrobots.io/kickstarter-datasets/) in Verbindung mit Daten aus sozialen Netzwerken (z. B. Twitter oder Facebook) durchgeführt werden.

 

Voraussetzungen:

gute Strukturierungsfähigkeit, sorgfältige Arbeitsweise, Begeisterung für das Thema

ITOP-Thema: „Crypto Currencies und Smart Contracts – Einsatz im Unternehmenskontext “ (BA) (Prof. Dr. Mathias Klier)

Themengebiet: Emerging Technologies, Geschäftsmodellinnovation

 

Kurzbeschreibung:

Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum genießen in jüngster Vergangenheit sehr viel Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter Begriffen wie Blockchain, Smart Contracts und Wallets? Bitcoin wie auch Ethereum basieren auf der Blockchain-Technologie, bei der vergangene Aktionen (z. B. Transaktionen und Überweisungen) blockweise in einer Kette von Datensätzen („Blockchain“) durch kryptografische Verkettung gesichert werden. Durch die dezentrale Datenhaltung bei allen Teilnehmern der Blockchain und durch Integritätssicherung ist das System so gut wie manipulationssicher.

Im Unterschied zu Bitcoin stellt Ethereum keine reine Kryptowährung dar, sondern ermöglicht auch die Umsetzung von Smart Contracts. Durch Smart Contracts können Verträge digital durch Wenn-Dann-Regeln umgesetzt werden. Im B2C- und B2B-Bereich ermöglichen Sie eine einfachere Umsetzung, Verringerung der Transaktionskosten und eine erhöhte Vertragssicherheit. Dies eröffnet Unternehmen neue Geschäftsmodelle und Absatzmärkte. Zum Beispiel können durch den Wegfall von Zwischenhändlern im Stromhandel die Kosten reduziert werden. Überschüssiger Strom von Einzelpersonen (etwa durch einen Sonnenkollektor auf dem Dach) kann dann direkt an andere Personen verkauft werden.

 

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Arbeit soll der aktuelle Stand der Forschung zu Ansätzen und Techniken der Blockchain-Technologie und die Verwendung von Smart Contracts untersucht und aufbereitet werden. Darüber hinaus sind aktuelle und mögliche zukünftige Geschäftsmodelle zu erarbeiten und kritisch zu hinterfragen.

 

Voraussetzungen:

gute Strukturierungsfähigkeit, sorgfältige Arbeitsweise, Begeisterung für das Thema

ITOP-Thema: „Text Mining und Topic Modeling bei Internetdokumenten“ (MA) (Prof. Dr. Mathias Klier)

Themengebiet: Text Mining, Topic Modeling

 

Kurzbeschreibung:

Im Internet kann auf eine große Anzahl an Lebensläufen (CVs) zugegriffen werden. Beispielsweise verfügen freiberufliche Spezialisten oft über einen Internetauftritt, auf dem zumeist auch ein Lebenslauf im PDF-Format zum Download angeboten wird. Zudem offerieren auch Vermittlungsdienste CVs über das Internet. Diese CVs sind für Unternehmen im Rahmen ihrer Human Resources-Tätigkeiten hochinteressant.

Zur Nutzung dieses Potenzials wurde von einem Praxispartner ein Crawler aufgebaut, der – mit Suchbegriffen gespeist – in Suchmaschinen zielgerichtet nach PDF-Dokumenten sucht und diese automatisiert herunterlädt. Die Dokumente wurden mittels Klassifizierungs-Algorithmen in die Gruppen CVs und Nicht-CVs unterteilt. Dabei umfasst die Gruppe der für dieses Thema interessanten CVs etwa 3.000 Dokumente aus verschiedensten Fachrichtungen.

Ziel der Arbeit ist es, diese Datenbasis für Human Resources-Tätigkeiten aufzubereiten. Nach entsprechenden Vorverarbeitungsschritten sollen hierbei Text Mining- bzw. Topic Modeling-Verfahren wie beispielsweise Latent Semantic Analysis oder Latent Dirichlet Allocation eingesetzt werden, um zum Beispiel eine Einteilung der CVs nach Fachrichtung erzielen zu können.

 

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Arbeit soll ein strukturierter Überblick über bestehende Methoden und Anwendungen von Text Mining und Topic Modeling gegeben werden. Ein (kritischer) Vergleich der jeweiligen Methoden sowie eine Analyse ihrer Einsatzmöglichkeiten im Bereich Human Resources runden den Theorieteil der Arbeit ab. Im Praxisteil wenden Sie softwaregestützt (z. B. KNIME Analytics Plattform, R oder Python) eine oder mehrere Methoden auf den von uns bereitgestellten Datensatz an und interpretieren Ihre Ergebnisse.

 

Voraussetzungen:

gute Strukturierungsfähigkeit, sorgfältige Arbeitsweise, Begeisterung für das Thema

ITOP-Thema: „Social Network Analysis im Kontext “Learning”“ (MA) (Prof. Dr. Mathias Klier)

Themengebiet: Social Network Analysis

 

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen der Digitalisierung werden die Angebote im Bereich E-Learning immer verbreiteter. Dabei stellt sich die Frage, wie die Kommunikation und das Lernen im Bereich E-Learning ablaufen. Ein Ansatz zur Untersuchung dieser neuen Lernform, der hier neue Einblicke verspricht, ist die Soziale Netzwerkanalyse. Dieses Forschungsgebiet betrachtet die Beziehungen oder auch Interaktionen zwischen Individuen und analysiert das daraus entstehende Netzwerk. Es stellt sich die Frage, wie genau verschiedene Bereiche des E-Learnings modelliert werden müssen, um bestimmte Methoden dieses Ansatzes darauf anwenden zu können, und welche dieser Methoden besonders hilfreiche Erkenntnisse liefern können.

 

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Arbeit soll der aktuelle Stand der Forschung zu Ansätzen ausgewählter Methoden der Social Network Analysis (SNA) untersucht und aufbereitet werden. Darüber hinaus soll ein Überblick über die Angebote im (E-)Learning-Bereich mit Fokus auf einem (selbst gewählten) Teilbereich gegeben werden. Anschließend soll herausgearbeitet werden, inwiefern bzw. wie der ausgewählte Teilbereich als (soziales) Netzwerk modelliert werden kann und wie mit ausgewählten Methoden der SNA speziell dieser Teilbereich auf gewisse selbst gewählte Fragestellungen untersucht werden könnte. Bei Vorliegen eines passenden Datensatzes kann der selbst entwickelte Ansatz an diesem demonstriert werden. Abschließend sollen die Vor- und Nachteile der Anwendung von Methoden der SNA auf den Learning-Kontext bzw. den ausgewählten Teilbereich daraus diskutiert werden.

 

Voraussetzungen:

Gute Strukturierungsfähigkeit, gute Transferfähigkeit, sorgfältige und selbständige Arbeitsweise, Begeisterung für das Thema

 

Literaturhinweise:

de Laat, M., Lally, V., Lipponen, L., Simons, R.-J. (2007).
Investigating patterns of interaction in networked learning and computer-supported collaborative learning: A role for Social Network Analysis. In: Computer-Supported Collaborative Learning, 2, SS. 87-103.

ITOP-Thema: „Social Media Analytics – Was können Versicherungen über ihre Kunden und deren Wünsche lernen?“ (Masterarbeit) (Prof. Dr. Mathias Klier)

Themengebiet: Social Media Analytics

 

Kurzbeschreibung:

Über soziale Medien, wie beispielsweise Online Social Networks, Microblogs, Wikis, Bewertungs-Communities sowie Diskussionsforen, stehen Unternehmen heutzutage enorme Datenmengen zur Verfügung. Die zielgerichtete und fundierte Analyse dieser Daten ermöglicht eine verbesserte Entscheidungsunterstützung und birgt großes Potenzial in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen (z. B. Innovationsmanagement, Produktentwicklung, Marketing, Customer Relationship Management, internes Wissensmanagement).

Kunden äußern in Social Media verstärkt Anliegen, Kritik, Lob und Wünsche. Die Analyse dieser Kundenäußerungen bietet insbesondere auch für Versicherungen enormes Potenzial. Beispielsweise können Versicherungen Social Media-Daten (z. B. aus Twitter und Facebook) analysieren, um herauszufinden, wie zufrieden ihre Kunden mit dem Unternehmen allgemein oder mit einzelnen Produkten sind, welche Anforderungen und Wünsche ihrer Kunden haben und welche Kunden besonders zentral und einflussreich sind (z. B. im Kontext viraler Marketingkampagnen). Social Media Analytics bietet hierfür eine Vielzahl an Methoden, beispielsweise zur Sentiment-, Text- und sozialen Netzwerkanalyse.

 

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Masterarbeit soll der aktuelle Stand der Forschung zu grundlegenden Methoden von Social Media Analytics (z. B. Auslesen, Modellieren, Analysieren und Erfassen von Daten) sowie zur Analyse von umfangreichen Mengen an strukturierten und unstrukturierten Social Media-Daten untersucht und aufbereitet werden. Außerdem soll (kritisch) diskutiert werden, welche Potenziale Social Media Analytics speziell für die Versicherungsbranche bietet. Die exemplarische praktische Anwendung ausgewählter Methoden anhand eines realen (Twitter-)Datensatzes rundet die Arbeit ab.

 

Voraussetzungen:

gute Strukturierungsfähigkeit, sorgfältige Arbeitsweise, Begeisterung für das Thema

 

Literaturhinweis:

Stieglitz, Stefan; Dang-Xuan, Linh; Bruns, Axel; Neuberger, Christoph (2014): Social Media Analytics. In: Business & Information Systems Engineering 6 (2), pp. 89–96.

ITOP-Thema: „Text Recognition in Images – Methoden und Möglichkeiten zur Prozessautomatisierung“ (BA/MA) (Prof. Dr. Mathias Klier)

Themengebiet: Künstliche Intelligenz, Machine Learning

 

Kurzbeschreibung:

Unter Text Recognition in Images versteht man das automatisierte Herausfiltern von Informationen in natürlicher Sprache, die in Bildern eingebettet sind. Dies stellt eine komplexe Aufgabe dar, da sich Text in Bildern in Bezug auf Größe, Schriftart, Abstand, Ausrichtung, Farbe und Struktur stark unterscheiden kann und dadurch für automatisierte Systeme schwer zu identifizieren ist.

In der Ära des Smartphones lassen sich schnell und komfortabel Bilder von Dokumenten, wie beispielsweise Rechnungen, Anträgen, Kündigungen etc., machen, um die enthaltenen Informationen in Form von Bilder bzw. Fotos zu übermitteln. Allerdings müssen diese Dokumente in Form von Bildern dann häufig noch von Mitarbeitern bearbeitet werden, um den Text aus den Bildern manuell in das jeweilige System zu übertragen. Um diesen Prozess zu automatisieren, können Methoden der Text Recognition in Images eingesetzt werden.

 

Aufgabenstellung:

Im Rahmen der Arbeit soll der aktuelle Stand der Forschung zu grundlegenden Ansätzen und Methoden der Text Recognition in Images (z. B. Text Location, Machine Learning und Unsupervised Classification) aufbereitet werden. Außerdem soll aufgezeigt werden, welche Anwendungsfelder und -möglichkeiten Text Recognition in Images und entsprechende Methoden aufweisen. Ein Überblick über die wichtigsten auf dem Markt existierenden Text Recognition-Tools sowie ein kritischer Vergleich der jeweiligen Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten runden Ihre Arbeit ab.

 

Voraussetzungen:

gute Strukturierungsfähigkeit, sorgfältige Arbeitsweise, Begeisterung für das Thema

ITOP-Thema: Gestaltung von Anreizsystemen in der wissenschaftlichen Weiterbildung (BA) (Prof. Dr. Mischa Seiter)

Themengebiete:

Controlling; Dienstleistungsmanagement; Wissenschaftsmanagement; Hochschulmanagement; Management öffentlicher Einrichtungen

Kurzbeschreibung:

Die Weiterbildung ist gesetzlich, neben Forschung und Lehre, als dritte Säule der Zuständigkeiten von Hochschulen in Deutschland festgeschrieben. Als zu gering empfundene Anreize bewegen zahlreiche Akteure (Professoren, externe Lehrkräfte etc.) jedoch dazu, sich nicht oder nur sehr begrenzt im Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung zu engagieren.

Inhalt dieser Arbeit ist demnach zunächst eine Darstellung der Problematik, die sich im Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung an deutschen Hochschulen aufgrund fehlender Anreize ergibt. Darauf aufbauend soll dann ein geeignetes Anreizsystem entwickelt werden, das auf die dargestellte Problematik Bezug nimmt. 

Ziel:

Entwicklung eines Anreizsystems für wissenschaftliche Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Hochschulen.

Literaturhinweis:

Schäper, H.; Schramm, M.; Weiland, M.; Kraft, S.; Wolter, A. (2006): International vergleichende Studie zur Teilnahme an Hochschulweiterbildung, S. VI ff.

Kontakt:

Lukas Stoffel

ITOP-Thema: Implementierung des Geschäftsmodellinnovationsprozesses (GMI) in die Produkt- und Dienstleistungsmanagement-Prozesslandkarte (MA)

Skizze des Inhalts:

Die Entwicklung und Implementierung der Geschäftsmodellinnovation in Unternehmen findet immer häufiger Anwendung. Die Produktmanager, als Verantwortliche für das Management der Produkte und industriellen Dienstleistungen über den gesamten Produktlebenszyklus, haben die Herausforderung, die entsprechenden Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu implementieren. Die bereits entwickelte Prozesslandkarte des Produkt- und Dienstleistungsmanagements sieht einen begleitenden Prozess der Geschäftsmodellinnovation vor. Eine konkrete Auseinandersetzung mit den prozessualen Inhalten, wie Inputs, Outputs, Rollenverteilung etc. fehlt. Die bestehende Literatur weist potenzielle Ansätze aus, die jedoch unvollständig sind.

 

Das Ziel dieser Arbeit ist im Kontext des Produkt- und Dienstleistungsmanagements, den Prozess der Geschäftsmodellinnovation auf Makro- und Mikroprozessebene konkret zu beschreiben und in die Prozesslandkarte einzuordnen. Die bestehende Literatur wird dabei zunächst analysiert. Anschließend erfolgen eine Ausarbeitung des Prozesses sowie eine empirische Untersuchung. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse kann der GMI-Prozess in die Prozesslandkarte des Produkt- und Dienstleistungsmanagements integriert werden. Unternehmen haben somit die Möglichkeit, Geschäftsmodelle für Produkte und Dienstleistung nach einem systematischen Vorgehen zu entwickeln und zu implementieren.

 

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement zuzuordnen und beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt, weiterhin existiert am ITOP ausreichend Grundlagenliteratur.

 

Kontakt:

Thomas Mahnke

ITOP-Thema: Die Analyse der Kaufhistorie einzelner Kunden in B2B-Branchen (MA)

Skizze des Inhalts:

Die Analyse der Kaufhistorie von Kunden kann Fragen beantworten, wie: Welches Potential haben einzelne Kunden, welche Produkte sollten an welche Kunden zukünftig angeboten werden, welche Kunden weisen ein bestimmtes Risiko auf, zum Wettbewerber abzuwandern?

Der Fokus dieser Arbeit liegt auf nicht-vertragsbasierten, sporadischen Transaktionen, wie sie in B2B-Unternehmen z. B. im Maschinen- und Anlagenbau bei langlebigen Produkten sehr häufig vorkommen. Während die meisten Modelle zur Analyse von Kundenstämmen auf B2C-Transaktionen abzielen, die sehr häufig z. B. im Rahmen eines Vertrages getätigt werden, zeigt die Literatur der letzten 15 Jahre erste Versuche, wie mit vereinfachten Modellen auch Kundenanalysen im Falle sporadischer Transaktionen realisiert werden können.

Ziel der Arbeit ist:

·         eine Evaluation dieser Modelle auf Anwendbarkeit in B2B-Unternehmen

·         die Implementierung eines Modells unter Verwendung eines geeigneten Datensatzes z. B. in Excel

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement für B2B-Unternehmen zuzuordnen, genauer der Sales-Phase des operativen Produktmanagements. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Daniel Gentner

ITOP-Thema: Das Produktmanagement für B2B-Unternehmen an der Schnittstelle zum Vertrieb (BA)

 

Skizze des Inhalts:

Das Produktmanagement agiert in der Sales-Phase des Produktlebenszyklus nahe an Markt und Kunden an der Schnittstelle zum Vertrieb. Zentrale Fragen dieser Abschlussarbeit sind: Welche Aufgaben nimmt das Produktmanagement in B2B-Unternehmen in der Sales-Phase des Produktlebenszyklus ein und wie grenzen sich diese Aufgaben von der klassischen Vertriebstätigkeit ab?

 

Ziele der Arbeit sind:

  • eine umfangreiche Analyse aktueller Vertriebs- und Produktmanagementliteratur auf Aufgaben im Umgang mit Kunden
  •  die Erstellung eines Aufgabenprofils des ProMM in der Sales-Phase in Abhängigkeit verschiedener Produktmanagement-Rollen
  • eine detaillierte Analyse der Schnittstelle und des Leistungsaustausches zwischen ProMM und Vertrieb
  • die Erarbeitung eines ganzheitlichen Modells zur Beschreibung des ProMM in der Sales-Phase

 

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement für B2B-Unternehmen zuzuordnen, genauer der Sales-Phase des operativen Produktmanagements. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

Voraussetzung: Produktmanagement 1

 

Kontakt:

Daniel Gentner

ITOP-Thema: Kundenbewertung in B2B-Unternehmen (BA)

 

 

Skizze des Inhalts:

Im Rahmen dieser Abschlussarbeit soll analysiert werden, wie Kunden anhand von vorliegenden Daten z. B. der Kaufhistorie oder gewonnenen Informationen aus Kundenbesuchen z. B. hinsichtlich ihres Potentials oder ihrer Bedürfnisse segmentiert und bewertet werden können. Messsysteme aus dem Bereich Controlling sind bislang vor allem auf Produkt-, Prozess- oder Organisationsebene ausgerichtet. Der ökonomische Wert einzelner Kunden (Customer Value) oder Kundengruppen aus Anbietersicht wird dabei kaum erfasst (Köhler 2000).

 

Ziele der Arbeit:

  • die Untersuchung verfügbarer bzw. relevanter Kundeninformationen in der Industrie und deren Unterschiede zu B2C-Branchen
  • die Analyse der Verfügbarkeit unterschiedlicher Kundeninformationen und die Relevanz einzelner Fragestellungen über Kunden im Zeitverlauf einer Kundenbeziehung
  • eine Sammlung von Parametern, anhand derer der Customer Value einzelner Kunden gemessen werden kann
  • die Erarbeitung eines ganzheitlichen Prozesses für die Bewertung einzelner Kunden in B2B-Unternehmen

 

Einordung in die Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement für B2B-Unternehmen zuzuordnen, genauer der Sales-Phase des operativen Produktmanagements. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Daniel Gentner

iTOP Thema: Die Relevanz von CRM Software für das Produktmanagement im B2B (BA)

 

Skizze des Inhalts:

Ein wichtiger Bestandteil des Customer Relationship Management (CRM) in Unternehmen ist eine CRM Software, die schnittstellenübergreifend sämtliche Kundendaten und die Kaufhistorie der Kunden abbildet. Neben der Speicherung und Aufbereitung von Kundendaten ermöglicht eine CRM Software auch Analysen, wie z.B. die Berechnung des sog. Customer Value oder die Untersuchung des zukünftigen Potentials einzelner Kunden.

 

Ziele der Arbeit sind:

  • eine Analyse aktueller Literatur über CRM Software
  • eine Analyse der Bestandteile eines Kundenprofils im B2B
  • Das Aufzeigen von Möglichkeiten für die Kundenanalyse in B2B Unternehmen
  • Eine Untersuchung der Rolle des Produktmanagements im Umgang mit CRM Software in der Sales-Phase des Produktlebenszyklus

 

Einordnung in Forschung am ITOP:

Die Forschungsarbeit ist inhaltlich dem Produktmanagement für B2B Unternehmen zuzuordnen, genauer der Sales-Phase des operativen Produktmanagements. Die Arbeit beinhaltet sowohl theoretische, als auch praxisrelevante Aspekte. Thematisch tangiert die ausgeschriebene Forschungsarbeit ein Forschungs- und Promotionsprojekt am ITOP. Eine intensive Betreuung des Studierenden ist sichergestellt.

 

Kontakt:

Daniel Gentner

Kontakt

Universität Ulm
Institut für Technologie- und Prozessmanagement
Helmholtzstraße 22
89081 Ulm


 

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Universität Ulm
Institut für Technologie- und Prozessmanagement
89069 Ulm


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