Hinweise für Studierende im Bachelor Wirtschaftsmathematik

Eine Vertiefung in Aktuarwissenschaften kann problemlos im Rahmen der Aufbaumodule (Wahlpflichtmodule) erfolgen. Studierende, die sich eine entsprechende Vertiefung im Master-Studium oder einen späteren Berufseinstieg vorstellen können, bei dem aktuarielles Wissen (oder bereits abgelegte DAV-Prüfungen) vorteilhaft sind, sollten die Vorlesungen „Personenversicherungsmathematik“ und „Versicherungsökonomik“ hören. In jedem Semester wird als zusätzliche Möglichkeit zur Vertiefung ein Seminar angeboten, das sich mit aktuarwissenschaftlichen Themen beschäftigt und sich gezielt an Bachelor-Studierende richtet. Die angebotenen Themen können dabei wahlweise eher mathematische oder eher wirtschaftswissenschaftliche Schwerpunkte haben.

Studierende, die sich in diesem Bereich vertiefen, haben insbesondere die Möglichkeit, ihre Bachelorarbeit in Aktuarwissenschaften zu schreiben. Hierfür gibt es eine ganze Bandbreite an Themen von mathematischen Fragestellungen über Themen mit stärkerem Informatik-Bezug bis hin zu eher wirtschaftlichen Fragestellungen. Die aktuellen Themen sind hier zu finden.

Zusätzlich können weitere Vorlesungen gehört werden, die zwar nicht in die Berechnung der Endnote eingehen, jedoch als Zusatzmodule geprüft werden und in die Leistungsübersicht aufgenommen werden. Soweit es sich dabei um Module aus dem Master handelt, können diese bei einem späteren Übergang in das Ulmer Master-Programm angerechnet werden.

Ein möglicher Studienplan für eine Vertiefung in Aktuarwissenschaften ist unten zu finden. Beachtet werden sollte, dass die DAV als Voraussetzung für die Befreiung von der mathematischen Eingangsprüfung einen Umfang an mathematischen Lehrveranstaltungen (incl. Seminar, Praktikum und Bachelorarbeit) von 120 ECTS-Punkten verlangt.

Studienplan mit Schwerpunkt Aktuarwissenschaften (Bachelor)