LLP / ERASMUS-Programm

Erfolgsgeschichte ERASMUS

Das Hochschulprogramm ERASMUS, eine der großen Erfolgsgeschichten der Europäischen Union, fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden und Hochschuldozenten. Bisher haben über 1,5 Millionen Studierende und mehr als 100.000 Dozenten mit diesem Programm einen Auslandsaufenthalt durchgeführt.

Folgende europäische Länder nehmen an ERASMUS teil: Die 27 EU-Länder, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Türkei.

Unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen (2007 - 2013) geht ERASMUS in seine nächste Phase. Dabei werden durch das neue ERASMUS folgende Mobilitätsmaßnahmen gefördert:

  • Auslandsstudium und Auslandspraktikum für Studierende
  • Gastdozenturen
  • Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Hochschulpersonal in europäischen Partnerhochschulen und Unternehmen
  • Trainingsmaßnahmen für Unternehmenspersonal an ausländischen Einrichtungen des Hochschulbereichs
  • Intensivprogramme

(Text aus: ERASMUS-Broschüre des DAAD,  April 2007)

Mit ERASMUS können Studierende für drei bis zwölf Monate an einer europäischen Partnerhochschule studieren. ERASMUS-Studenten sind von Studiengebühren befreit und erhalten einen Mobilitätskostenzuschuss. Ziel dieses Programms ist es, Absolventen für den europäischen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Das ERASMUS-Programm wird zentral auf universitärer Ebene koordiniert, die Austauschabkommen sind dagegen fachgebunden.

Kooperationspartner Mathematik/Wirtschaftsmathematik

Estland
Tallinn University

Frankreich
Besançon
Bordeaux
La Rochelle
Aix-Marseille III
Université Paul Verlaine - Metz
Paris-Dauphine
Marne-la-Vallée
Toulouse

Großbritannien
Swansea University

Irland
Maynooth

Italien
Bologna
Florenz
L'Aquila
Lecce
Pavia

Niederlande
Amsterdam
Delft

Österreich
Technische Universität Wien

Polen
Politechnika Posen

Schweden
Lund University

Schweiz
Freiburg

(Als Nicht-EU-Land nimmt die Schweiz derzeit nicht offiziell am Erasmus-Programm teil. Die Schweizer Regierung hat jedoch ein Stipendienprogramm in Anlehnung an Erasmus geschaffen, um Studentenaustausch mit anderen EU-Ländern durchzuführen. Die Mobilitätsbeihilfen werden dabei für Incomings wie Outgoings von Schweizer Seite gezahlt. Eventuell reguläre Teilnahme ab 2010/11.)

Spanien
Madrid
Malaga
Santander
Valencia
Zaragoza

Tschechien
Brno
Prag

Türkei
Ankara

Hinweise zu Beratung und Bewerbung

Informationen zur Bewerbung

Informationen zur Anerkennung von Noten

Interessenten wenden sich bitte an Wolfgang Arendt.