Stefan Schwibinger


Profil


Herr Stefan Schwibinger nahm im Wintersemester 2007/2008 das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit der Fachrichtung Maschinenbau an der Technischen Universität Darmstadt auf, welches er mit dem akademischen Grad Master of Science abschloss. Die kaufmännischen Schwerpunkte seines Studiums lagen in den Bereichen Unternehmenssteuerrecht und Wirtschaftsprüfung. An der School of Science der Aalto University in Helsinki, Finnland besuchte er Veranstaltungen zum Supply Chain Management. Zusätzlich absolvierte er Praktika in der Steuer- und Corporate Finance Beratung sowie in der Luftfahrtindustrie. Seit Februar 2014 ist Herr Schwibinger wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Herrn Professor Anzinger am Fachgebiet für Wirtschafts- und Steuerrecht und forscht auf dem Gebiet des internationalen Steuerrechts.

Stefan Schwibinger


Profil


Herr Stefan Schwibinger nahm im Wintersemester 2007/2008 das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit der Fachrichtung Maschinenbau an der Technischen Universität Darmstadt auf, welches er mit dem akademischen Grad Master of Science abschloss. Die kaufmännischen Schwerpunkte seines Studiums lagen in den Bereichen Unternehmenssteuerrecht und Wirtschaftsprüfung. An der School of Science der Aalto University in Helsinki, Finnland besuchte er Veranstaltungen zum Supply Chain Management. Zusätzlich absolvierte er Praktika in der Steuer- und Corporate Finance Beratung sowie in der Luftfahrtindustrie. Seit Februar 2014 ist Herr Schwibinger wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Herrn Professor Anzinger am Fachgebiet für Wirtschafts- und Steuerrecht und forscht auf dem Gebiet des internationalen Steuerrechts.

Publikationen


  • Pleil/Schwibinger, Entscheidungsharmonie und Qualifikationsverkettung als Methoden der Abkommensauslegung - eine Reflexion anlässlich der von der EU/OECD geführten Diskussion zur Einführung eines Korrespondenzprinzips im internationalen Steuerrecht, StuW 2016, Heft 1, 15-31.
  • Schwibinger/Anzinger, Die britische Remittance-Basis-Besteuerung nach dem Finance Act 2014 als Vorzugsbesteuerung i.S.d. § 2 Abs. 2 Nr. 2 AStG – Großbritannien bleibt ein "Niedrigsteuerstaat", ISR 2014, Heft 7, 225–231.