AGs

AGSprecherKurzbeschreibung
AlterungGabriele NagelUnsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich fächerübergreifend mit biologischen, medizinischen  und gesellschaftlichen Aspekten der Alterung. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, den Zusammenhang zwischen der biologischen Alterung und der Entstehung chronischer Erkrankungen weiter zu klären. Dadurch soll die Grundlage geschaffen werden, die Krankheitslast in der alternden Bevölkerung zu reduzieren.
Asthma und allergische ErkrankungenJon GenuneitDie Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Verteilung und Ausbreitung sowie dem Verlauf von Asthma und allergischen Erkrankungen in der Bevölkerung. Dabei stehen sowohl umweltbedingte als auch genetische Determinanten dieser Erkrankungen im Mittelpunkt.
Computergestütztes Qualitätsmanagement in der MedizinReinhard HollDie Arbeitsgemeinschaft beschäftigt sich wissenschaftlich mit Qualitätsvergleichen in der Medizin, speziell in den Bereichen Diabetologie, Adipositastherapie, Frühförderung. Spezialisierte Softwareprogramme für eine standardisierte, prospektive Dokumentation werden entwickelt (siehe http://www.d-p-v.eu). Mediziner und Informatiker (Abteilung Angewandte Informationsverarbeitung der Universität Ulm, Leiter Prof. Dr. Schweiggert) arbeiten eng zusammen. Neben Benchmarking-Auswertungen im medinischen Bereich werden auch wissenschaftlich-epidemiologische Projekte, Versorgungsforschung und biometrische Auswertungen für klinische Studien durchgeführt. In der Lehre sind wir am Lehrexport an die Hochschule Ulm (Medizintechnik) beteiligt.
DatenmanagementSabrina HeinrichDie Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Erstellung von Erhebungsbögen (CRFs), der Datenerfassung, dem Datenexport und der Datenhaltung von studienbezogenen Daten. Dabei steht unter anderem die Datenkonsistenz, die Datenqualität und die bestmöglichen Nutzung der Daten im Mittelpunkt sowie die Beachtung von Regelwerken und Regularien.
LehreGisela Büchele,
Benjamin Mayer
Die Arbeitsgruppe setzt sich zusammen aus den Lehr- und Prüfungsverantwortlichen der verschiedenen Fächer. Über die Lehrverpflichtungen hinaus beschäftigt sich diese AG auch mit Maßnahmen zur steten Verbesserung der Lehre.
MethodikNNProjektübergreifende, multidisziplinäre Kooperation für den methodologischen Austausch und die (Weiter)entwicklung wissenschaftlicher Verfahren (von der Fragebogenentwicklung bis zur statistischen Analyse), zum  Aufbau einen umfangreichen Methodenrepertoirs zur effizienteren Studiendurchführung sowie zum Publizieren methodisch-orientierter Artikel.
RandomisierungFriederike RohlmannEin wichtiger Aspekt in der Durchführung klinischer Studien ist die randomisierte, also zufällige Zuteilung der Studienteilnehmer auf die Behandlungsgruppen des klinischen Versuchs. Die Arbeitsgruppe befasst sich mit der Theorie und Philosophie der Randomisation, mit der Randomisationsmethodik (traditionelle und neue Verfahren) sowie mit der praktischen Umsetzung bzw. Weiterentwicklungen (z.B. Randomisierung via Internet). Im Fokus stehen dabei das im Institut entwickelte Randomisationsprogramm ROM sowie das erworbene Programm RITA.
Registerbasierte StudienGabriele NagelRegister sind ein wichtiger Baustein in der Klärung von Krankheitsursachen und der Bewertung von Diagnose- und Therapieverfahren. Der besondere Nutzen von Registern entsteht auch durch die systematische und standardisierte Datensammlung unter Alltagsbedingungen, bzw. den Bedingungen der klinischen Routine.
Die AG befasst sich mit dem Ziel, das Potential von Registerdaten für klinische und epidemiologische Forschung zu nutzen. Am Institut laufen mehrere Register-basierte Studien.

 

Statistiksoftware / SASBeate EinsiedlerDer gute und sichere Umgang mit Statistiksoftware ist Grundvoraussetzung für die Bearbeitung epidemiologischer und biometrischer Studien und Projekte. Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit ausgewählten Statistiksoftware-Programmen für die Bearbeitung epidemiologischer und biometrischer Fragen.  Für diese Software werden Umfang, Kosten und Einsatzmöglichkeiten zusammengestellt.
Schwerpunkt der Arbeitsgruppe liegt auf dem Statistiksoftware-Paket SAS. Wir beschäftigen uns aber auch mit weiteren Software-Programmen wie z. B. SPSS und R. Ziel ist die Aufbereitung  von Software-Komponenten für die Anwendung in Projekten. Geplant sind u. a.  ODS Graphics (SAS), SPSS-Einsatz für Studenten im Rahmen der biometrisch-statistischen Beratung, SAS-Prozedur CDISC (standardisierte Datenspeicherung bei klinischen Studien). Ergänzend sind die Validierung von Programmen und der Einsatz von Richtlinien bei der Programm-Erstellung ein wichtiger Themenbereich und werden in der AG bearbeitet.